Mein heisser schwarzer Ehemann

Schwule Kurzgeschichten

Mein Ehemann ähnelt manchem Rapper: Muskulös, Glatze, dichter Bart, überall tätowiert, einen Nasenring, so etwa, wie Bullen ihn verpasst bekommen. Er hat aber mehrere Studienabschlüsse, ist gebildet, und rangiert in seiner Firma, wie ich auch, recht weit oben. Daher kaufen wir demnächst eine Villa in den Hügeln uber Hollywood. Wir heirateten in einem feudalen Anwesen in Palm Springs. Zuvor hatten wir in aller Eile unsere Eheringe bei Gucci auf dem weltbekannten Rodeo Drive in Beverly Hills gekauft.

Mein Alter kann kaum seine Finger von mir lassen und ist besonders abends nach dem Sport schnell geil. Er lutscht mir gern an meinen Brustwarzen Ringen herum und spielt  mit dem Piercing unterhalb meiner Eier. Oft sinke ich danach auf meine Knie vor him, wir schauen uns in die Augen, und ich nehme seinen geilen, grossen, schwarzen Schwanz in den Mund und blase ihm einen. Bis er genug hat und mich rückwärts aufs Bett stosst, er dann mein dicklippiges Loch kusst, und mich zunächst mit seiner Zunge vögelt und somit feucht macht. Manchmal ist er ruppig, manchmal zärtlich. Im Nu hat er meine Beine uber seine breiten, muskulösen Schultern geworfen.

Wir schauen uns in die Augen. Er sagt mir, dass er mich liebt. Dann schiebt er seinen geilen, schwarzen Schwanz in mich herein. Ich stöhne laut auf, es verschlagt mir beinahe den Atem. Er küsst mich und schiebt mir seine Zunge in den Mund wahrend seine Hüften anfangen zu kreisen und er immer tiefer in mich eindringt wahrend ich nach Luft schnappe. Ich bin mittlerweile total geil und feucht. „Fick mich, Baby, schieb Deinen grossen Schwanz ganz tief in mich herein,“ stöhne ich laut. Und er macht es. Er nibbelt mir am Ohrläppchen. Verpasst mir einen Knutschfleck am Hals. Unsere Lippen beruhren sich und unsere Zungen tanzen wild im Mund des anderen. Es ist das beste Gefühl der Welt. 20, 30, 40 Minuten und mehr vergehen. Er fangt noch schwerer an zu atmen und ich weiss: Gleich gehts ab! Sein muskulöser Körper fangt an zu zucken und mit infernalischem Gebrüll spritzt er eine riesige Ladung heisses Negersperma tief in mich herein bevor er auf mir schweissgebadet zusammenbricht. Er platziert meinen Kopf auf seiner muskulösen Brust, ich knabbere an seinen Brustwarzen. Trotz seines Widerstandes lutsche ich nochmal an seinem langsam erschlaffenden, noch immer stattlich grossen Schwanz. Es schmeckt salzig und verschwitzt. Er stöhnt. Einfach nur geil. Dann schlafen wir beide kuschelig in Löffelstellung ein – mit dem Sperma meines geilen schwarzen Ehemannes tief in mir drin.

 

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