Mein geiler Vater

Schwule Kurzgeschichten

Mein Rückweg von der Schule führte mich wie immer am Nachmittag, an einem Waldstück vorbei. Heute hielt ich wieder einmal mit meinem Velo an, um eine kurze Pause einzulegen. Ich setzte mich an einem Baum und dachte so über ein kleines Erlebnis in diesem Wald nach. Ab und zu kommen ein paar schwule Velofahrer hierher.

Und mir hat einer mal meinen Schwanz gesaugt. Viel habe ich ja noch nicht erlebt mit meinen 18 Jahren, aber wer weiss was ich noch alles erleben kann. Plötzlich hörte ich ein Auto, was seine Geschwindigkeit verlangsamte und in den Waldweg seitlich von mir einbog; ohne mich dabei zusehen. Es fuhr Dann langsam weiter in den Wald bis es in der nächsten Biegung verschwand. Ich glaubte mein Augen nicht zu trauen, aber das war das Fahrzeug meines Vaters. Was macht der Denn hier um Diese Zeit, dachte ich so; stieg auf mein Velo und fuhr hinterher.

Als ich das Fahrzeug wieder sah, blieb ich gedeckt stehen und sah meinen Vater und noch einen Mann aussteigen, auf einander zugehen, sich umarmten und küssten. Das gibt es doch nicht, dachte ich mir so und wartete wie es weiter geht. Es blieb aber nur bei Diesen Liebkosungen. Sie stieg Dann wieder ein und fuhren zurück. Ich hatte mich wohlweislich ins Gebüsch geschlagen.
Jetzt weiss ich auch wo sich mein Vater den Sex holt nach dem meine Mutter bereits 5 Jahre tot ist. Ich muss dabei erwähnen, dass mein Vater 42 Jahre ist und ein sehr gutes Aussehen hat.

Ich habe nach diesem Erlebnis meinen Vater etwas genauer beobachtet, aber nichts entdeckt, was auf sein Schwul sein hindeutet.
Eine Woche später, bin ich auf eine Party eingeladen worden und sagte meinem Vater das ich über Nacht bei den Schulkollegen bleibe. Leider war die Party nicht so gut, und ich habe mich Entschlossen wieder nach Hause zu fahren. Um keinen Krach zu machen, habe ich den Eingang durch den Garten in die Küche genommen. Donnerwetter dachte ich so bei mir, hatte mein Vater Besuch, weil so viel herum stand?

Leise ging ich Dann in den Flur, um in mein Zimmer zu gehen. Im Flur hörte ich Dann Stimmen von oben aus dem Zimmer meines Vaters. Er ist wohl noch wach und schaut sich ein Video oder ein Film im Fernseher an, dachte ich so. Legte meine Sachen ab und ging leise nach oben. Die Tür stand etwas auf und ich konnte auf den Fernseher sehen. Es lief ein Video, aber kein normales, sondern ein heisser Schwulenfilm. Ich blieb stehen und schaute zu, wie gerade ein Schwanz in Grossaufnahme gesaugt wurde. Ich wurde sofort geil und mein Schwanz hielt es nicht mehr in der Hose aus. Ich öffnete die Knöpfe an meiner Jeans und holte ihn heraus. Gerade als ich ihn so richtig wichste, öffnete sich die Badezimmertür vom Bad meines Vaters und ein nackter Mann mit halbsteifen Schwanz trat heraus. Beide schauten wir uns erschrocken an, und der Mann sagte Dann laut: Bernd, so heisst mein Vater, wir haben Besuch. Packte meinen Schwanz und zog mich in das Zimmer meines Vaters. Der schaute mich ganz erstaunt an und sagte nur: Du wolltest doch über Nacht wegbleiben. Nun ist er aber hier, sagte der fremde Mann und ich hoffe wir haben heute noch viel Freude mit einander. Dann kniete er sich vor mich nieder, nahm meinen Schwanz in seinen Mund und saugte kräftig daran. Oh war das geil dachte ich so. Mein Vater zog sich nach dem ersten Schreck seinen Bademantel über und wollte den fremden Mann, den er Hans nannte von mir weg holen. Er stand auch auf und sagte: Keine langen Erklärungen, offensichtlich ist dein Sohn auch Schwul und du weisst es nicht. Lass es einfach so sein und wir probieren es jetzt zu Dritt aus. Plötzlich sagte mein Vater, warum eigentlich nicht, wenn er Lust hat, und dies hatte ich auch.

Ich konnte nur noch nicken. Siehst du, sagte Hans und öffnete dabei meine Hose um sie mir aus zu ziehen. Trotz der Überraschung, war ich so geil geworden, dass es nur kurz Zeit gedauert hat bis ich Nackt war. Hans, der etwas jünger als mein Vater war zog mich aufs Bett beugte sich über mich und nahm wieder meinen Schwanz in den Mund. War das geil, Denn so hat es mir noch keiner gemacht. Mein Vater stand neben dem Bett und zog seinen Bademantel aus. Als ich seinen steifen Schwanz sah, wurde mir ganz anders. Dann stieg er auf das Bett, kniete sich über mich, nahm meinen Kopf hoch und steckte mir seinen Schwanz zum saugen in den Mund. Ich hatte nun zum erstenmal einen Schwanz in den Mund. Ich wurde immer geiler und durch das Saugen von Bernd an meinem Schwanz wurde mein Druck immer grösser. Plötzlich zog mein Vater seinen Schwanz aus mein Mund, hockte sich mit seiner Arschvotze über mich und sagte lecke mir meine Arschvotze das ist so geil.

Zu erst nahm ich zum Erstenmal den irren Geruch einer Männerarschvotze war. Ich saugte sie in mir auf und Dann umkreiste meine Zuge seine Öffnung und drang Dann ein. Mit einem, oh ist das schön, mach so weiter, gab sich mein Vater ganz mir hin. Zur gleichen Zeit hatte Bernd meine Beine angehoben und leckte auch mir meine Arschvotze. So ein Gefühl hatte ich noch nicht erlebt. Lange braucht ich nicht mehr bis zum Abspritzen, so geil war ich. Komm Bernd, ficke mich, sagte plötzlich mein Vater; drehte sich und beugte sich gleichzeitig zu meinem Schwanz und nahm ihn gierig in seinen Mund. Dabei überkam mir ein leichter aber angenehmer Schwindel. Bernd kam dann hinter meinem Vater und ich konnte dann genau sehen, wie er seinen Schwanz langsam in seinen Arsch steckte. Im Gleichtakt saugte er mir meinen Schwanz.

Ich glaubte zu Träumen. Ich nahm mit einer Hand den Schwanz meines Vaters und wichste ihn ebenfalls im Takt. Kommt lasst uns gleichzeitig kommen, sagte mein Vater kurz, denn ich will den Saft meines Sohnes schmecken. Ich konnte jetzt nicht mehr länger meinen Saft zurückhalten und rief: ich komme jetzt, ich spritze, und mein Saft schoss wie noch nie zuvor aus meinem Schwanz und in den Mund meines Vaters der es unter stöhnen gierig aufnahm. Gleichzeitigem spürte ich auf meinem Körper und in meiner Hand etwas warmes. Auch meine Vater hatte mir seine Saftladung auf den Körper gespritzt. Ich war immer noch so Geil, dass ich meine Hand am Schwanz meines Vaters wechselte und leckte meine Finger mit seinem Saft ab. Jetzt kam auch Bernd und spritzte unter: ja…, ja… ihr seit geil, in den Arsch meines Vaters ab. Man war das Irre, sagte ich so zu mir.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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