Mein geiler Vater

Schwule Kurzgeschichten

Mein Name ist Finn, ich bin 21 Jahre alt, 1,82m groß und habe eine athletische Figur, da ich viel Hand- und Volleyball spiele. Mein Penis ist mit 19×5 eine Freude für alle meine Sexpartner. Da ich bi bin habe ich sowohl mit Frauen, als auch mit Männern viel Sex. Heute studiere ich in der Nachbarstadt, wohne aber noch immer zuhause. Ich wuchs in einem großen Haus mit Mutter und Vater auf, doch als ich 13 war, starb meine Mutter bei einem Unfall. Seitdem hatte mein Vater, so viel ich mitbekam, nicht oft Sex.

Bereits als kleiner Junge bewunderte ich den Penis meines Vaters und das, obwohl ich seinen Hammer immer nur im schlaffen Zustand sah, wenn er z.B. gerade aus der Dusche kam oder wir uns im Schwimmbad umzogen. Für mich sah sein Teil immer extrem lang und dick aus. Auch seine Eier waren sehr groß und tiefhängend. Damals sah ich sein Teil relativ oft, doch als ich in die Pubertät kam änderte sich die, was ich jedoch sehr bedauerte als ich meine bi-Neigungen entdeckte.
Er war ein großer, muskulöser Mann von dem man nie erwarten würde, dass er mit Typen ficken würde, aber dennoch hoffte ich darauf es von ihm besorgt zu bekommen.
Oft beobachtete ich ihn beim Duschen, regelmäßig kam er in meinen Wichsphantasien vor in denen ich ihm seinen Prügel hart blies und er mich dann damit in allen Stellungen an den verschiedensten Orten fickte und mit seinem Hengstsperma in Mund und Arsch abfüllte.

An einem verregneten Nachmittag teilte mir mein Vater mit, dass er mit ein paar Kollegen einen trinken gehen wolle und wohl nicht vor Mitternacht zuhause sein werde. Mir war das ziemlich egal denn ich wollte mir sowieso nur noch einen Film ansehen und mich dann schlafen legen, da ich vom Handballtraining später sehr ausgelaugt sein würde. Und so war es dann auch. Um etwa 22 Uhr legte ich mich ins Bett und schlief kurz darauf auch ein.

Geweckt wurde ich durch ein lautes Poltern unten an der Haustüre. Mein Digitalwecker verriet mir, dass es gerade mal 3 Uhr nachts war. Schwere Schritte kamen die Treppe herauf und kurz darauf wurde meine Zimmertüre geöffnet und mein Vater kam herein. Ich stellte mich schlafen da ich gespannt war, was er wohl wollte.
Er kam an mein Bett und eine Wolke voller Biergeruch schlug mir entgegen, doch ich ließ mir nichts anmerken. Minimal öffnete ich meine Augen, sodass ich verschwommen seine Umrisse erkennen konnte.

Er öffnete seinen Gürtel und seine Hose, stieg aus dieser, zog sein Shirt aus und stand dann nur noch in einer engen Boxer, in der sich die Konturen seines Hammers und seiner Eier wunderbar abzeichneten, vor meinem Bett.
„Du machst mich schon so lange geil, mein Sohn“ raunzte er und zog sich nun auch die Boxer aus. Sein Schwanz war halbsteif und ich konnte den herben männlichen Duft der von ihm ausging riechen. Mein eigener Prügel stand augenblicklich auch halbsteif, was man durch die Decke hoffentlich nicht sehen konnte.
„Seit dem Tod deiner Mutter hatte ich keinen wirklich geilen Fick mehr aber das werden wir beide heute ändern!“ raunzte er wieder und strich mir mit seiner Pranke über die Wange, bevor er mir seinen Hammer ins Gesicht schlug und ihn dann zur Hälfte in meinem Mund schob.
Ich begann automatisch das Monster zu saugen und zu lecken. Er schmeckte leicht salzig und verdammt geil.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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