Mein geiler Nachbar!

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin Lukas, 18 Jahre alt und finde meinen Nachbar unglaublich geil. Er ist Ende 30 und ein richtiger Mann, wenn ich Ihn sehe bin ich sofort geil und muss meinen Ständer verstecken.

Er hat bis vor kurzem noch mit seiner Frau zusammen gelebt aber sie haben sich getrennt und seit dem spüre ich das seine Blicke immer öfters an meinem Arsch klaben bleiben! Das macht mich so geil.

An einem Nachmittag, ich lag im Bett und hörte Musik, wurde es im Flur laut und ich schaute was dort vor sich ging. Mein geiler Nachbar, Florian, rannte die Treppe herunter, fluchte dass er zu spät kommen würde und vergaß die Tür hinter sich zu zuschließen. Ich war alleine zuhause und wusste nicht was ich machen sollte.

Einetseits wäre das Einbruch wenn ich da jetzt einfach reinspazieren würde, andererseits war der Gedanke in seine Wohnung zu gehen zu geil für mich, also nahm ich meinen Schlüssel und verließ meine Wohnung. Drüben angekommen kam mir ein leichter Geruch von Mann entgegen welcher mich sofort anmachte! Die Tür schloss ich.

Angekommen, schaute ich mir seine Wohung genauer an, schick eingerichtet nicht zu kitschig aber auch nicht zu modern sondern genau richtig.

Ich konnte nicht anders und lief direkt in sein Schlafzimmer welches ganz hinten lag. Dort standen ein Bett, ein Schrank, ein Schreibtisch, und zwei Regale. Das große Doppelbett war gemacht, drüber lag ein Anzug wahrscheinlich aus der Reinigung geholt. Er ist Bänker müsst ihr wissen, das macht mich so an wenn Männer Anzüge anhaben! Ich ging überall herum und schaute mir alles an. Am Schrank angekommen fingen meine Finger an zu kribbeln weil ich gleich seine Unterhosen zu Gesicht bekommen würde. Ich öffnete eine Schublade nach der anderen bis ich endlich den Himmel öffnete. Slips wohin das Auge reichte, ein paar Boxers aber die waren unspektakulär, die Slips, mein Gott, waren schon alle ausgebeult von seinem dicken schwanz und seinen fetten Eiern das mir wieder ein Ständer kam. Ich roch dran und war enttäuscht das sie nicht nach ihm sondern nach Waschmittel rochen. Ich legte sie wieder hin wie ich sie vorgefunden habe und schloss den Schrank wieder. „Was machst du jetzt?“ fragte ich mich und setzte mich auf’s Bett. Na klar, geh doch zum Wäschesack und schau da nach Slips. Und tatsächlich, dort lagen 2 Slips die noch doller ausgebeult waren als die im Schrank. Einfach nur geil.

Ich nahm mit zittrigen Händen einen schwaren heraus und roch , von innen, an ihm. Ich wusste nicht ob es den Himmel gab aber diesen Geruch musste es dort geben, ohne nach zudenken zog ich mich aus bis ich nackt war, immernoch am slip riechend, und legte mich auf’s Bett. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, mit der anderen roch ich noch einmal am Slip und dann rieb ich, während ich mir einen keuelte, ihn an meinen Eier und an meinem Arschloch. Ich war kurz vor dem kommen als ich plötzlich ein knacken hörte. Sofort sammelte ich alle Sachen zusammen und versteckte mich in dem Schrank. Fuck, ich habr meine Boxer am Bett vergessen. Durch einen kleinen Schlitz zwischen den beiden Schranktüren konnte er ihn sehen. Im Anzug,er sah etwad verwundert aus bis er ins Schlafzimmer kam und meine Boxer sah. Er nahm seine Hand und knetete sich sein Gemächt während er an meiner Jungsboxer roch. Heilige Scheiße was ging jetzt ab ? Passiert das gerade wirklich ? Dann sagte Florian :“ich weiß dass du hier bist du notgeiler Junge, bitte komm doch raus.“ Es war ihm so peinlich aber was sollte er machen. Er kam heraus und mit gesenktem Blick stand er nun vor ihm. „wie alt bist du nochmal?“

Mit zittriger aber gleichzeitig geiler Stimme sagte ich :“ Achtzehn.“

Er kam auf mich zu und flüsterte :“Du kleiner geiler Junge, ich fand dich immer schon heiß, deinr Blicke auf meine Keule sind mir schon immer aufgefallen und meine Blicke, die auf deinen Knackarsch geil waren, sind dir sich auch schon aufgefallen !“

„Ja.“ sagte ich nur.

„Hör mal, du musst nicht so schüchtern sein.“ Man scheiße ich war so geil. Ich schaute ihn an und er lächelte mir ins Gesicht.

„Du bist so ein böser Junge Lukas.“ Dieses leise geile Flüstern machte ihn nurnoch geiler. Florian bemerkte die große Latte und frage dann:

„Hattest du schon einmal was mit nem Mann ?“

„Nein noch nicht einmal mit nem Mädchen.“

„Du bist Jungfrau ?“ fragte er erstaunt.

„Ja.“ Okay, Lukas, du bist grade zu geil entweder rennst du jetzt raud oder lässt es geschehen. Einige Zeit verging und er kniete sich hin und machte die Hose vom Hengst auf. „warte.“ Er zog mich hoch und küsste mich hob mich am Arsch hoch und ich schwang mich um ihn. Wie in meinen Träumen.

Er ließ mich runter und setzte sich auf das Bett, zog den Reißverschluss auf und holte seinen Riesenschwanz aus der Hose. Ich kniete mich vor ihn und spürte die Wärme die von ihm ausging. Er nahm in in den Mund und blies das Ding bis es steinhart wurde. Wow. So ein Teil hatte er noch nicht einmal in einem Porno gesehen. „Gefällt er dir ?“ er grinste mich wieder an und ich grinste zurück.

„ich..ich bin zu geil auf dich!“ Florian kam gleich das wusste er. Deswegen gebot Florian ihm aufzuhören und beugte sich vor:

„ich will dich in deinen Knackarsch ficken bis dir die Jungssahne kommt.“

„Ja bitte, ich will dich spüren, nur dich, fick mich hart, ich will dich in mir haben!“

Er legte meinrn nackten Körper aufs Bett und zog sich langsam aus. Zuerst das Hemd dann die Schuhe und die Hose. Dann stand er da, mein Traummann, mit blauem Slip die Keule beuelte den Slip aus bis zum geht nicht mehr. Der slip rutschte runter und deine Fickmaschine sprang hervor.

„Ohne Gummi ?“

„Ja ich will dich ganz spüren“

Er kam auf mich zu und zog mich zu sich. Sein Ding glänzte schon, Gleitgel brauchten wir nicht.

„Dann will ich dir mal zeigen was ein richtiger Mann mit einem kleinen geilen schwulen Boy macht wie dir, der einfach so an Slip von Hengsten riecht!“

Er drang langsam in mich ein und wurde dann immer schneller. Es tat nicht weh, es war einfach nur geil.

„Ja das gefällt dir, du kleine Stute, ohhh ja, du brauchst mein Ding es ist so hart und füllt dich aus. Ich ficke dich bis zu kommst Junge.“

Er fickte mich unglaubich hart und ich sah schwarz. Es war soooo unendlich geil. Es sollte niemals aufhören.

„Ja fick mich daddy ich will dich spüren, los du Hengst zeig deiner Stute wie es geht, jahaaa bitte weiter ich will von dir gefickt werden.“

„oh mein Gott, Junge ich komme gleich aber in deinem Gesicht.“

„Ja daddy komm in meinem face.“

Er zog sein Ding raus und spritzte seine ganze Ladung in mein boyface. Die Sahne tropfte mir in den Mund und ich sah aus wie glasiert. Ich kam auch, aber auf meine eigene Brust.

„Lukas ich will dich heute nocheinmal ficken,ganz oft!“

Er beugte sich vor und leckte mein Sperma von meiner Brust und spielte noch mit meinen Brustwarzen. So blieben wir noch liegen und taten es noch öfter bis in die Nacht hinein. Meinr Eltern waren ja im Urlaub also konnte ich solange und so oft mit meinem Daddy ficken wie ich wollte.

 

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