Mein erstes Mal

Schwule Kurzgeschichten

Bitte entschuldigt, wenn die geschichte nicht ganz so super geschrieben ist, das ist meine erste die ich schreibe. Diese Geschichte ist wahr, es war mein erstes mal mit einem mann.

Ich war seit kurzem neunzehn und hatte mein abitur in der tasche. Eigentlich wollte ich ausziehen aber meine eltern, besonders mein vater, hatten etwas dagegen. Mein vater ist ein sehr streng gläubiger muslime und bestrafte mich immer wieder dafür dass ich schwul bin. Ich hätte mich höchst wahrscheinlich gegen ihn wehren können, da ich nicht gerade schwach bin, aber dann wärden irgendwann meine brüder gekommen und hätten ihm geholfen oder mich gar tot geschlagen. Nachdem er mich also eines abends wieder mal halb tot geschlagen hatte fasste ich einen entschluss: ich würde abhauen. Ich packte meine sachen und haute durch meine fenster ab, indem ich in den baum davor sprang.
Nachdem ich die restliche nacht den bahnhof von bielefeld gesucht und dann auf den passenden zug gewartet hatte, nahm ich einen zug nach hannover, wo ich mich mit Ulli treffen wollte, einen gut bulligen, muskulösen, stark behaarten mann von mitte vierzig. Wir hatten uns übers internet kennen gelernt und uns trotz meiner schwierigen situation zu hause angefreundet. Als wir uns dann am bahnhof trafen erzählte ich ihm was ich getan hatte, er bot mir sofort an, eine weile bei ihm zu wohnen. ich sagte natürlich zu, weil ich nicht wirklich lust hatte im freien oder in einer bank etc zu pennen.

Bei Ulli angekommen (es war schon späte nacht) zeigte er mich seine wohnung, sie war durchschnittlich groß aber schön und modern eingerichtet. Ulli fragte mich, wo ich schlafen wolle, ich antwortete nur: „da wo platz is“ darauf hin fing er an zu lachen und sagte „na dann ab ins bett“. Auch wenn es nur ein scherz war wurde mir etwas flau im magen. Ulli musste etwas an meinem gesicht gesehen haben, was mich verraten hatte. „du musst nicht bei mir schlafen, wenn du willst schlafe ich auf dem sofa… …willst du vielleicht erst noch ein bad nehmen?“ ich stimmte zu. Nachdem ich duschen war aßen wir noch zusammen und gingen dann getrennt ins bett.
Am nächsten morgen schlief ich bis in den frühen mittag hinein, Ulli war schon lange bei seiner arbeit als mechatroniker.

Den ganzen mittag und nachmittag lungerte ich vor dem fehrnseher herum. Abends wollte ich für Ulli ein essen machen, als dankeschön. Als er dann endlich kam und gegessen hatte fragte er mich: „so, wie kann ich mich jetzt bei dir revanchieren?“ ohne eine antwort abzuwarten küsste er mich. Ich drückte meine lippen auf seine und öffnete meine zähne und ließ seine zunge in meinen mund. er war so geschickt mit seiner zunge, dass ich vor plötzlich aufkeimender lust zu stöhnen anfangen musste. Wie würde er wohl erst meinen penis mit diesem muskel der lust bearbeiten? Ich warf meine arme um seinen bereiten hals und schlang meine beine um seine hüfte, damit er sich zu seiner vollen größe aufrichten konnte. Ich schloss meine augen und genoss den geilen zungenkuss. Schließlich löste ulli seine lippen von meinen und taxierte mich mit seinen blauen augen „ah so willst du es also…“ er drehte sich um und setzte mich behutsam auf der küchentheke ab. Ich zog ihm sein Shirt aus und leckte dann über seine weichen behaarten nippel. Er fing an zu stöhnen und griff mit seinen großen händen in meine hose und massierte meine arschbacken. Ich nuckelte, wie ein kleines kind, an seinen nippeln und strich gleichzeitig mit meinen händen über die immer größer werdene beule seiner hose. Ich ließ schließlich von seinen Nippeln ab und ging seitlich zu seinen achseln, sie waren noch feucht von der arbeit, ich leckte dein schweiß von den haaren, es schmeckte männlich, was mich noch weiter aufgeilte. Ulli war immer noch mit meinem Arsch beschäftigt und da ich mittlerweile mit seinen achseln fertig war fing ich an sein Sixpack zu küssen. Dann ließ er endlich meinen arsch in ruhe und fing an an meine hose rumzufummeln, als er mir endlich die hose ausgezogen hatte leckte er über meine boxershorts, was meinen penis nur noch steifer machte als er ohnehin schon war. Selbst durch den stoff spürte ich ullis zunge, ich fing an zu stöhnen, ullis körper fing an zu beben, als er anfing stumm zu lachen. Ich nahm meine hände von seinen händen und drückte seinen kopf auf meine unterhose. Als er genug von meiner boxershort hatte zog er sie runter und mein durchschnittlicher, beschnittener schwanz schlug ihm ins gesicht. Ich spürte wie mir das blut ins gesicht strömte und wollte mich entschuldigen, doch er hatte meinen „kleinen“ freund schon in dem mund genommen. Seine Zunge glitt über meine dunkle eichel und liebkostete sie, er saugte an ihr und nahm immer mehr in den mund. ich konnte nicht anders und stöhnte immer lauter, ich konnte mich nicht mehr aufrecht halten und legte mich ganz auf die theke, mit meinen händen drückte ich seinen kopf fester auf meinen schwanz. Dann war es soweit, ich schrie dass ich kommen würde, Ulli hörte dann urplötzlich auf. „Vielleicht sollten wir da später weiter machen, du hast mal gesagt, dass du schon immer mal von nem dicken rohr durgenommen werden willst, naja wenn du willst können wir damit anfangen“ ich könnte nicht reden, also stieß ich ein verlangendes winseln aus.

Ulli warf meine Beine um seine hüfte und legte meine arme um seinen hals, so trug er mich ins schlafzimmer und legte mich aufs bett, irgendwo aus dem nichts holte er einen durchsichtigen, grünen dildo mit lustnoppen, zusammen mit einer tube gleitgel raus. Er drehte mich auf den rücken und warf sich meine beine auf die schulter. Er schmierte mein arschlock und den dildo mit gel ein und setzte diesen an. Er legte eine hand auf meinen bauch und drückte mit der anderen den dildo in meinen arsch. Ich fing an zu stöhnen und war kurz davor zu schreien. „mehr, MEHR. MEEEHR!!“ bat ich. Ulli musste mal wieder grinsen und drückte den Dildo bis zum ansatz rein. Ich fing an den dildo so gut es in dieser stellung eben ging zu bewegen, damit ich die lustnoppen richtig spüren konnte.
Ich geilte mich immer weiter auf bis ich mein sperma nicht mehr halten konnte und spritzte in hohen bögen ab, den größten teil bekam mein gesicht ab. Ulli zog den Dildo aus meinem Arsch und fing an, mein sperma auf zu lecken. Seine zunge glitt über meine Lippen und über meine Augenglieder. Er hatte sich über meinen knackig braunen körper gebeugt und irgendetwas lag schwer auf meinem Bauch. Ich hatte garnicht gemerkt wie er sich ausgezogen hatte, und was da auf meinem Bauch lag, war sein dicker geiler schwanz, der etwas länger als der durchschnitt war. Mir schnitt es den atem ab. Ich wollte ihn zwar auch befriedigen, aber diese monströse eichel würde nie in meinen Mund passen. Mein blick sprach anscheinend wieder mal bände, den er sagte: „Keine sorge der da unten passt schon in deinen arsch, lass mich nur machen, vertrau mir es wird dir gefallen!“. Er drehte mich in die doggystyle position.

Er wollte sich gerade einen dicken klecks gleitgel auf die eichel schmieren, als ich seine hand zurück hielt. „wa..?“ „mach es ohne, ich will das es weh tut du geiler hengst, ich bin deine stute, deine kuh, ich bin dein sklave, ich muss bestraft werden“ Ich hörte wie Ulli anfing zu kichern doch ich hörte nie wie er aufhörte, den in dem moment stieß er zu. Ich fing an zu schreien, wie ich noch nie geschrien hatte. Ullis schwanz drang tief in mich ein und öffnete mein Loch immer weiter. Ulli stimmte in meine schreie mit ein, indem er anfing vor lust zu stöhnen. Der schwanz füllte mich aus, was das geilste gefühl in meinem leben war. Mein schwanz war mittlerweile wieder hart und ich war voll dabei ihn mit meinen händen zu bearbeiten, während ich an dem dicken rohr auf und ab ging. Dann kam der höhepunkt, Ulli zog seinen schwanz aus meinem arsch und drehte mich so, dass ich ihn direkt vor meinem gesicht hatte. Dann entlud sich eine flut aus sperma in meinen mund, ich schluckte so gut ich konnte den geilen saft runter, doch es war noch genug auf meinem gesicht gelandet. Ulli begann meinen Schwanz sauber zu lecken, ich hatte, ohne es zu wissen, abgespritzt. Als ich dann wieder sauber war verschwand Ulli komischer weise. Er kam mit Wundheil salbe wieder, als ich ihn fragte, was er damit machen wolle, antwortete er: „ich glaub die brauchst du jez“ auf mein verwundertes gesicht antwortete er: „Sorry aber ich glaub das war zu viel für den anfang. ich hab deinen kanckarsch blutig gefickt!“

von sulpapa

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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