Mein erstes Mal – Ganz anders als erwartet

Schwule Kurzgeschichten

Ich war gerade 18 geworden und es war mein erstes Treffen mit einem Mann. Wir, Eric und ich, haben uns im Internet kennengelernt und ohne viel zu chatten haben wir uns verabredet. Ich hatte keinerlei sexuelle Erfahrungen und mir fest vorgenommen, dies zu ändern. In meiner Vorstellung am Abend zuvor habe ich Eric bereits auf viele Arten gefickt. Doch was mich letztendlich erwartete, konnte ich nicht im Ansatz erahnen.

Als die Tür aufging, stand ein großer, sehr muskulöser und unglaublich attraktiver Mann vor mir. Eric wirkte so viel männlicher, kräftiger und größer als ich es mir vorstellte – ganz anders als auf den Bildern. Er war sicherlich schon Mitte 20. Im Gegensatz zu ihm wirkte ich eher schwach und hilflos. Er schien jedoch keineswegs überrascht und bat mich selbstbewusst und mit befehlender Stimme herein. Nachdem er uns Cola-Whiskey serviert hatte, setzten wir uns auf seine Couch. Nach kurzem Smalltalk begann er mich zu küssen. Sein Dreitagebart kratze ein wenig, aber das erregte mich nur noch mehr. Ich konnte es kaum erwarten, meinem besten  Freund davon zu erzählen, einen Mann wie Eric gefickt zu haben. Verunsichert und ängstlich wie ich war, nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte ihn: „Wie willst du zuerst gefickt werden?“. Er sah mich erstaunt an und begann dann nur zu lachen. „DU willst mich ficken? Süße Jungs wie du sind da, um hinzuhalten!“. Als ich ihm erklärte, das ich noch keine Erfahrung habe und ich mir vorgenommen habe, ihn zu ficken, breitete sich ein Grinsen auf sein Gesicht aus. „Du bist also noch Jungfrau? Sehr gut. Dann werde ich dir also erst noch beibringen müssen, wo dein Platz ist.“ Noch während er dies sagte, zog er seine Hose und seine Boxershorts aus. Was ich sah war ein sehr großer und sehr dicker Schwanz, der selbst schlaff ein Monstrum war. „Fang an zu blasen!“, sagte Eric nun mit ernster und befehlender Stimme. Ich guckte ihn fragend an und wollte ihn stattdessen noch einmal küssen. Plötzlich griff er jedoch fest nach meinen langen, lockigen Haaren und zog mein Gesicht in Richtung seines Gliedes. Überwältigt musste ich feststellen, dass es mir gefiel, wie Eric mit mir sprach und wie er mich anpackte: „Du sollst blasen habe ich gesagt!“. Und das tat ich auch. Ich griff seinen großen Schwanz mit meinen Händen und nahm zunächst seine Eichel zwischen meinen Lippen. Mit meiner Zungenspitze fuhr ich sanft über seine Eichel. Ein unglaublich angenehmer Geschmack verbreitete sich in meinen Mund. Ich spürte, wie sein eben noch schlaffes Glied schnell an Größe gewann. Gerade als ich seinen härter werdenden Schwanz weiter in den Mund nehmen wollte, griff Eric erneut dominant nach meinen Haaren und drückte meinen Kopf kräftig nach unten, wodurch sein Schwanz bis an meinem Gaumen ragte. Fast reflexartig begann ich sein Schwanz zu blasen und meinen Kopf vor und zurück zu bewegen. Da Eric dies offensichtlich zu langsam war, gab er ein schnelleres Tempo mit seinen Händen an meinen Kopf vor. Ich gehorchte.. Und in diesem Augenblick wurde mir bewusst, dass Eric mich ficken würde und ich nichts dagegen unternehmen konnte. Wollte ich denn überhaupt noch etwas dagegen unternehmen?

Ich hatte mich nicht geirrt. Sein Schwanz war nun im steifen Zustand ein wahres Monstrum, mind. 22cm lang. Es gelang mir bei weitem nicht, ihn in voller Größe in meinen Mund zu nehmen, was Eric offensichtlich aber wollte. So befahl mir Eric, mich auf den Rücken auf seiner Couch mit dem Kopf leicht über das eine Ende zu legen. Während ich dies unhinterfragt tat, stand Eric auf und hockte sich dann mit Blickrichtung zu meinen Füßen über mich. „Entspann dich und atme durch die Nase.!“. Was jetzt geschehen sollte, habe ich in vielen Pornos gesehen. Ein Deepthrout. Eric wollte tief meinen Mund ficken. Und ohne weitere Erklärung steckte Eric seinen Schwanz in meinen Mund und schob ihn bis zum Anschlag in meinen Hals. Ich war froh, dass ich keinen starken Würgereiz hatte. Schnell begann Eric, sein Becken vor und zurück zu bewegen. Als ich Eric stöhnen und schneller atmen hörte, wusste ich, dass ich es richtig machte. Und dies bereitete mir Freude.

Nach ungefähr fünf Minuten zog Eric seinen Schwanz aus meinen Mund und setzte sich wieder auf die Couch. Dann verlangte er von mir, mich auszuziehen, was ich auch tat. Als er sah, dass mein Schwanz ebenfalls steif war, sagte er: „Siehst du? Es macht dich schon geil, einfach nur zu hinzuhalten.“ Als er dies sagte, musste ich verlegen grinsen. Ich stand auf und fragte ihn: „Wie geht es nun weiter?“. Er schaute mich lustvoll an, stand ebenfalls auf, zog sein T-Shirt aus, stellte sich vor mich und griff erneut mit seinen Händen nach meinen Haaren und zog meinen Kopf leicht nach hinten: „Wir gehen jetzt in mein Schlafzimmer und dann ficke ich dir die Seele aus dem Leib!“. Allein als er dies sagte zuckte mein Penis vor Geilheit. Ich betrachtete seinen muskulösen Körper und seine definierte Brust. Sein Geruch von Männlichkeit war überwältigend. Ich folgte ihn zum Schlafzimmer.

Ohne Aufforderung hockte ich mich in seinem Bett auf allen vieren, damit er mich so begutachten konnte. „Du kannst es wohl kaum noch erwarten, was? Bist wohl doch eine kleine Schlampe? Dachte ich es mir doch!“ Und er hatte recht. Trotz der Angst, die ich vor seinem mächtigen Glied verspürte, konnte ich es wirklich kaum noch erwarten, seine ganze Männlichkeit in mir zu spüren. Es war ein Gefühl der Sehnsucht, das ich vorher noch nie verspürte. Ich spürte plötzlich, wie er mit beiden Händen meine Pobacken auseinander zog. „Oh ja, dieses enge Loch wartet darauf, gefickt zu werden!“ Er strich mit seinen Finger über mein Loch und ich spürte, wie mein Schließmuskel sich nach und nach entspannte. Eric befahl mir, weiter in sein Bett zu krabbeln. Als ich dies tat, hörte ich, wie auch er in das Bett stieg. Eric kniete hinter mir, griff an meinen Becken und zog mich ein Stück zu sich heran. Ich spürte, wie er seinen harten Schwanz zwischen meinen Pobacken rieb. Das Gefühl der Lust wurde in mir immer größer. „Dann wollen wir dein Loch ein wenig vorbereiten, nicht wahr?“ fragte er, ohne jedoch eine Antwort zu erwarten, denn er wusste genau, was er machte. Ich jedoch fragte mich, was als nächsten geschehen würde. Nachdem ich seinen Schwanz nicht mehr zwischen meinen Pobacken spürte, wollte ich mich gerade umdrehen, um zu sehen, was Eric vor hatte. Doch dann zog er erneut meine Pobacken auseinander und ich spürte, wie etwas feuchtes über mein Loch strich. War das seine Zunge? Ja, die war es. Er begann genüsslich und voller Leidenschaft mein Loch mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich hatte so etwas geiles noch nie erlebt. Ich zuckte vor Geilheit und konnte schon bald nicht anders, als vor lauter Lust zu stöhnen. Ich merkte, wie sich mein Schließmuskel öffnete und nach mehr verlangte. Auch Eric spürte meine Lust nach mehr. Und diesen Wunsch wollte er mir erfüllen. Kräftig packte er mich nun und drehte mich auf den Rücken. Unter meinen Becken platzierte er ein Kissen. Nachdem er seinen Penis mit Gleitgel massierte, war mein Loch dran. Meine Beine waren angewinkelt, sodass er problemlos sein Werk vollrichten konnte. Er massierte mein Loch mit seinen Finger. Schnell steckte er erst einen, dann zwei und bald drei Finger in mich hinein. Schon jetzt begann ich zu stöhnen. Er wusste, dass ich mehr wollte. Er nahm meine Füße und legte sie sich über die Schultern. Während ich ihn tief in die Augen blickte, rieb er nun seine pralle, dicke Eichel über mein Loch. „Was ist mit einem Kondom?“, fragte ich ihn.

„Wann wird die klar, dass du nichts zu melden hast?“ war seine Antwort. Doch es war in Ordnung, ich nahm seit zwei Wochen PrEP. „Du kannst froh sein, dich von mir besamen zu lassen!“ sagte er mit fast arroganter Stimme, während er gleichzeitig seine Eichel in mich hinein presste. Es schmerzte! Doch ich verspürte gleichzeitig ein Gefühl der Lust und ich merkte, wie mein Schließmuskel schnell wieder entspannte und ich bereit war, mehr aufzunehmen. Eric schob seinen Schwanz weiter in meinen Arsch und ich spürte, wie er mich mehr und mehr ausfüllte. Es war so viel anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Und trotz des Schmerzes war ich voller Geilheit und froh, Eric getroffen zu haben. Sonst hätte ich wohlmöglich nie diese Art des Lustempfindens gespürt. Als sein Schwanz dann völlig in mir war, blieb keine Zeit, mich an dieses neue Gefühl der Vollkommenheit zu gewöhnen. Er zog sein Schwanz wieder zurück und begann dann, mich zu ficken. Sein Becken bewegte sich vor und zurück und ich wusste, dass er in diesem Augenblick noch Rücksicht auf meine kurz vorher verlorene Jungfräulichkeit nahm und mich erst einmal einficken wollte. Hätte er mich so gefickt, wie er es eigentlich wollen würde, hätte es mich zerschmettert. Doch er ließ sich mir zu liebe Zeit – auch wenn er dies nie zugeben würde – und wurde erst nach und nach schneller… Als fünf Minuten vorbei waren, kam zu dem bis dahin dominierenden Schmerz ein absolutes Gefühl der Geilheit. Ich wollte mich ihm nur noch hingeben und ohne darüber nachzudenken und über mich selbst überrascht stöhnte ich: „Schneller, bitte, ficke mich!“ Dies lies sich Eric nicht ein zweites Mal sagen. Er beugte sich zunächst nach vorne, um mich intensiv zu küssen. Dabei steckte sein Schwanz bis zum Anschlag in mir. Da blickte er mir tief in die Augen und er erkannte meine Sehnsucht. „Guter Junge!“, sagte er. „Jetzt bist du da, wo ich dich haben wollte.“ Und im selben Augenblick begann er das zu tun, was er mir zuvor versprochen hatte.

Er fickte mir die Seele aus dem Leib. Sein Becken stoß kräftig vor und zurück. Ich hörte und spürte, wie seine Eier gegen meine Pobacken peitschten. Mit jedem Stoß verspürte ich Schmerz und unendliche Geilheit. Die Stöße wurden zunehmend rhythmischer. Es war kein einfacher, normaler Sex, sondern ein göttlicher Fick von einem wahren Mann. Es war Ekstase pur, zwei Körper, die leidenschaftlich und schon fast poetisch, wie für einander geschaffen, miteinander verschmolzen. Ich stöhnte und flehte ihn an, dass er weitermachen soll. Sein Blick war voller Geilheit, seine Haut verschwitzt und er wusste, wie sehr ich es genoss. Ich wusste zuvor nicht, dass diese Gefühle existierten. Je härter er mich fickte umso mehr Lust breitete sich in mir aus. Das Gefühl, dass ich verspürte, war wie ein Orgasmus, der jedoch mein ganzen Unterleib erfüllte und von Stoß zu Stoß geiler wurde. Doch ohne Vorwarnung zog er seinen Schwanz aus mir heraus. Noch bevor ich fragen konnte, was los sei, packte er mich, drehte mich auf den Bauch und zog mein Becken zu sich heran, sodass ich nun auf allen vieren vor ihn hockte. Ich spürte wie mein Loch noch immer offen war und darauf wartete, wieder gefüllt zu werden. Und dazu sollte es auch kommen. Mit einem Ruck schob er seinen Schwanz erneut in mich hinein.

Nun fickte er mich im Doggystyle. Sein Hände packten dabei fest mein Becken und er gab mir einen heftigen Klapps auf meine rechte Arschbacke, wodurch ich lustvoll aufschreien musste. „Los, lass es raus! Fang richtig an zu stöhnen! Ich weiß, dass du es unterdrückst!“ Und er hatte mal wieder recht. Ich schloss die Augen und beschloss, mich ihm endgültig hinzugeben. Ich begann voller Lust lauthals zu stöhnen und zu wimmern, ohne Hemmung und ohne Scham. „Fick mich, jaaaa!“ schrie ich immer und immer wieder. Ich verlor jedes Zeitgefühl. Fickt er mich seit zehn Minuten oder sind es bereits zwei Stunden? Nach und nach begann selbst Eric zu stöhnen. „So willst du es also, ja?“ fragte er mich und gab mir immer wieder einen harten Klapps auf meinen Pobacken. Und ohne dass ich etwas sagte, wusste Eric, dass ich es genau so wollte. Und ich musste mir eingestehen, dass er von Anfang an recht hatte. Ich war dafür da, um gefickt zu werden. Ich erkannte, dass es meine Aufgabe war, Eric glücklich zu machen. Und das tat ich. Er hätte alles mit mir machen können: „Nimm mich, wie du es möchtest. Ich mache was du willst.“ versprach ich ihm. Aber Eric war niemand, dem man das hätte sagen müssen. „Das musst du mir nicht sagen, Kleiner! Ich nehme dich so oder so wie ich es brauche!“. Und ohne seinen Schwanz herauszuziehen presste er mich nach vorne, sodass ich nun auf den Bauch lag. Ohne Pause fickte er weiter. Nur kurz legte er seinen starken Körper ganz auf mich, um mich seitlich zu küssen. Dann fickte er wieder, während er sich auf seinen Armen abstütze. Es war der Höhepunkt an Lust für mich, seinen verschwitzen Körper auf mich zu spüren, während er wieder rhythmisch anfing mich zu ficken. Als wieder die Zeit verflog – er muss mich jetzt mindestens zwei Stunden gefickt haben – spürte ich nach und nach, wie ich einen Orgasmus näher und näher kam. Und ohne mich darüber zu wundern, dass ich nicht einmal mein Glied stimulieren musste, um dieses Gefühl zu verspüren, lies ich mich einfach darauf ein. Das Gefühl wurde zunehmend intensiver und mein Stöhnen entsprechend sehnsüchtiger.

Und als ob Eric merkte, dass ich kurz davor war zu kommen, fing er an, mich nun mit aller Kraft und so tief wie möglich zu ficken. Ich glaubte zu explodieren. Meine Hände griffen fest die Bettdecke. Mein Stöhnen konnte ich nicht zurückhalten und als auch Eric begann, lauter zu stöhnen und er mich fest umklammerte wusste ich, dass auch er dem Orgasmus nahe war. Ich kniff die Augen zu, konzentrierte mich so stark wie möglich auf Erics Schwanz tief in meinen Arsch und stelle mir jetzt schon vor, wie Erics Samen pulsierend in mich hineinströmt. Und als ich Eric heftig aufstöhnen hörte, merkte ich, dass ich es mir nicht vorstellte. Erics Schwanz zuckte heftig und ich spürte seinen warmen Samen in mir. Und im selben Augenblick durchzuckte mich ein Orgasmus, wie ich ihn noch nie zuvor verspürte. Es war jedoch vielmehr der Höhepunkt eines Orgasmus, der sich seit einer Ewigkeit begann in mir anzubahnen und mich komplett vereinnahmte. Ich spürte wie auch mein Schwanz begann zu zucken und sich mein Samen auf Erics Bettdecke ausbreitete. Über zehn Sekunden dauerte es, bis ich entleert war. Und noch immer spürte ich Erics Schwanz in mir, ebenso seinen Samen. Erschöpft hatte er sich auf mich fallen gelassen und er begann nun erneut mich zu küssen. Nach wie vor vereint legten wir uns seitlich in Löffelchenstellung nebeneinander. Seine Arme packten mich und er hielt mich fest an sich. „Ich gehöre dir!“ war das letzte was ich zu Eric sagte, bevor wir beide einschliefen.

 

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