Mein erstes mal ein Schwanz im Po

Schwule Kurzgeschichten

Nachdem ich den Jungen aus dem Schwimmbad in der Umkleide geblasen hatte, lud ich ihn zu mir nach Hause ein. Meine Mutter war noch auf der Arbeit und meine Schwester bei ihrer Freundin. Als wir bei Mir zu Hause ankamen, gingen wir in mein Zimmer und zogen uns gegenseitig aus. Dabei küssten wir uns heiß. Ich hatte immer noch den Geschmack von seinem Sperma im Mund. Er küsste meine Brustwarzen und fasste mich am Po an. Meine Schwanz stand kerzengerade und pochte. Er zog meine Vorhaut zurück und küsste mich auf die Eichel. Ich dachte, ich müsste schon kommen. Aber er machte es ganz sanft und massierte meine Eier dabei. Nicht lange, und er hatte meinen Schwanz ganz im Mund. Ich war auf Wolke 7. So hatte mich noch kein Boy geblasen. Ein Finger von ihm wanderte zu meinem Poloch und massierte meine Rosette. Ich stöhnte laut auf. Schon war sein Finger in meinem Loch. Er lutsche meinen Schwanz ganz tief und plötzlich explodierte ich ihn seinem Mund. Er hatte eine gute Portion Sperma abbekommen und schluckte heftig. Er würgte etwas und musste Husten. Ich glaube, soviel hatte ich noch nie gespritzt. Er legte sich auf mein Bett und leckte mit seinem Spermamund meine Rosette. Die Zunge tief rein, so weit es ging. „Ich will dich ficken“, sagte er. Ich schluckte. „Ok“, sagte ich, „aber ich habe es noch nie gemacht.“

„Ich auch nicht“, sagte er. „Aber ich bin so geil auf dich“. „Ja“, sagte ich. „Ich will endlich wissen, wie es sich anfühlt“.

Er hatte meine Rosette richtig geil und feucht geleckt. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. Seiner stand auch, er war viel größer, als meiner. „Ich will es doggy“, sagte er.

Ich kniete mich auf mein Bett, machte die Beine weit auseinander und er kam hinter mich. Schon war sein heißer und harter Schwanz an meinem Arsch. Er versuchte, ihn in mein Loch zu stecken. „Oh tut das weh“, sagte ich ihm. „hast du nicht irgendeine Creme?“, frage er. „Warte“, sagte ich und ging ins Bad. Da war noch eine Dose Babycreme. Ich kam damit zurück in mein Zimmer. Er cremte meine Rosette ein und steckte einen Finger in mein Loch. Erst nur ein wenig. Dann drehte er ihn und ging tiefer rein. Ein wahnsinns-Gefühl. Mein Schwanz pochte wieder. Er nahm mehr Crem und den zweiten Finger. Vorsichtig dehnte er meine Rosette.

Dann versuchte er es wieder mit seinem mächtigen Schwanz. Es tat immer noch weh aber ich sagte: „Mach es!“. „Jaaa“, sagte er und drückte die Eichel durch den Schließmuskel. Das tat verdammt weh, aber es war soooooo gut. Nun war er ein Stück weit drin und fing langsam, meinen Arsch zu ficken. Ich steckte meinen Kopf tief in mein Kissen und biss die Zähne zusammen. Es tat immer noch weh, aber es wurde immer angenehmer. „Mach langsam“, sagte ich. „Mach ich“, sagte er, „sonst komme ich gleich“. Er packte mich an den Hüften und zog mich immer tiefer auf seinen Mordsschwanz. Meine Schwanz fing an zu sabbern. Ein dünner Faden Vorsaft lief raus. Auf der Bettdecke war schon eine richtige Pfütze. Er wurde schneller und fickte mich jetzt ganz tief. Ich wollte mich dabei wixxen, aber dazu kam ich nicht. Auf einmal spritze ich wie wild. Und er sagte: „Ich komme!“ Er entleerte seine Eier in meinem Arsch. Ich fühlte, wie es in mir feucht wurde.  Noch 2 oder drei Stöße, dann hörte er auf. Er ließ sich auf das Bett fallen. „Leck mich sauber“, sagte er. Ich zögerte erst. Dann nahm ich seinen Schwanz und leckte ihn sauber. Das Sperma war bis über seine Eier runter gelaufen. Es schmeckte geil.

Endlich war ich keine Jungfrau mehr.

Es war der Beginn einer langen Freundschaft.

 

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