Mein erstes Mal

Schwule Kurzgeschichten

Hey Leute, ich wollte euch hier die Geschichte von meinem realen ersten mal mit meinem (damaligen) Freund erzählen.

Ich kannte Simon seit zwei Jahren aus der Schule und wir hatten uns echt gut angefreundet ich wusste, dass er schwul ist hatte aber kein Problem damit bis ich irgendwann merkte, dass ich evtl. auch schwul sein könnte. Dann auf dem Geburtstag einer Freundin von uns hab ich mich bei ihm geoutet und ihm sogar meine Gefühle gestanden. Ich hätte total auf die Schnauze fliegen können aber er nahm mich in den Arm und später als wir zusammen nach Hause gingen küsste er mich vor meiner Haustür. Seit diesem Abend waren wir beide ein Paar und alles lief perfekt zwischen uns.

Nun erstmal kurz zu uns: Simon war zu diesem Zeitpunkt 18 und damit ein halbes Jahr älter als ich. Er ist mit 1,90 auch deutlich größer als ich weswegen er mich häufig etwas zickelte. Er ging gerne klettern spielt in einem Verein Handball wodurch er eine sehr gute Statur+Sixpack hatte. Er legte besonderen Wert auf seine Frisur und hatte zu seinem Glück extrem dickes und gesundes Haar weswegen er sie problemlos lang wachsen lassen konnte. Außerdem hatte er sich direkt bach seinem 18. ein Tattoo in Form eines Mantarochens auf das Schulterblatt tätowieren lassen. Er war genau mein Typ.

Ich hingegen bin eher der unscheinbare Typ damals war ich 1.75 groß und von der Statur her  relativ schlank obwohl ich im Verein Volleyball spielte und jeden Freitag 50 Bahnen schwimmen ging. Ich habe braune, mittellange Haare und hellblaue Augen und bin immer recht schüchtern gewesen im Gegensatz zu Simon der häuifig im Mittelpunkt stand aber trotzdem immer er selbst blieb.

Nachdem wir 1,5 Monate zusammen waren haben wir uns dazu entschieden nachdem wir lange Zeit nur das Vorspiel wie wichsen, blasen ect. gemacht hatten den nächsten Schritt zu gehen. Für mich war das alles absolutes Neuland, da Simon mein erster Freund war und er schon öfters mit anderen Männern Sex gehabt hatte. Aber er nahm rücksicht auf mich und ging die Sache daher langsam an.

Wir hatten einen Plan geschmiedet damit alles perfekt läuft: Wir verabredeten uns bei ihm an einem Wochenende an dem seine Eltern nicht zuhause waren und gingen erst zusammen duschen was wir schon öfter gemacht hatten. Er half mir dabei, mein Loch zu säubern und uns bereit zu machen. Wir trockneten uns gegenseitig ab und wurden dabei schon steif. Simon hatte gegenüber mir die Oberhand da sein Stück 18,5cm lang war und etwas dicker als mein 16cm Riemen. Dafür hatte ich etwas ausgeprägtere Adern und war unbeschnitten. Wir fingen an uns zu küssen und uns gegeseitig zu massieren bis er mich in sein Zimmer brachte die Tür schloss und mich auf sein Bett warf. Er stand über mir und lachte auf mich herab ein Anblick den ich nie vergessen werde. Er kniete sich auf das Bett und ich fing an ihn zu  blasen. Wir hatten das schon oft gemacht und deswegen wusste ich genau was ihn dabei besonders geil macht. Er stöhnte dabei laut und fuhr mit seinen Händen durch meine Haare während ich ihn beim blasen ansah. Nach einiger Zeit drückte er meinen Kopf etwas fester nach unten und ich spürte seine Eichel in meiner Kehle bis ich etwas würgte woraufhin er mich loslies und küsste. Er stand tierisch auf Deepthroat. Danach war ich dran ich legte mich auf den Rücken und spreitzte meine Beine auseinander wöhrend er etwas Gleitgel aus seinem Nachttisch holte und es auf meinem Loch verteilte. Er schob vorsichtig einen Finger in mich und dann langsam einen zweiten. Auch das hatten wir bereits gemacht und ich bekam jedes mal eine Latte wenn er mich von innen massierte. Einmal kam ich sogar ohne dabei meinen Schwanz zu berühren. Simon dehnte und massierte mein Loch zärtlich und sah mir dabei tief in die Augen während ich stöhnte. Er fragte mich ob ich bereit sei und ich nickte zustimmend. Er verteilte eine weitere große Menge Gleitgel auf seinem Schwanz und ich versuchte mich so gut wie möglich zu entspannen. Simon beugte sich über mich und setzte an mich an.

Langsam drückte er seine Eichel an meinen Schließmuskel bis dieser nach gab und er vorsichtig in mich rein glitt es tat zuerst etwas weh und war so ganz anders als seine Finger aber es gefiel mir auf eine seltsame Weise. Ich stöhnte als Simons Becken meinen Arsch berührte und er komplett in mir drin war. Er sah mir tief in die Augen und ich lächelte ihn angestengt an. Er zog seinen Penis zur hälfte aus mir und schob ihn wieder rein und erhöhte langsam das Tempo. Ich stöhnte laut und er nahm meine Hand und legte sie auf meinen Bauch. Ich konnte seinen Penis in mir drin fühlen während er mich zärtlich fickte und mich seiner anderen Hand meinen Schwanz massierte. Er stöhnte immer lauter und fickte mich bis er schließlich auf meinem Bauch zum Orgasmus kahm. Er nahm etwas von seinem Sperma auf seinen Finger und steckte mir diesen in den Mund es schmeckte leicht salzig. Er nahm eins unserer Handtücher und wischte mich damit sauber. Dann legte er sich neben mich und wir kuschelten noch eine Weile bis wir beide einschliefen. Am nächsten morgen tat mein Loch etwas weh aber dafür hatte es sich allemal gelohnt. Wir hatten noch sehr oft Sex danach und wurden auch immer experimentierfreudiger, mussten uns aber trennen da er mit seiner Familie wegzog und es für uns beide besser war. Ich vermisse den Sex mit ihm sehr häufig.

 

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