Mein erstes Mal

Schwule Kurzgeschichten

Mein „erstes Mal“ ist wohl etwas anders gelaufen, als die meisten Geschichten die man so hört. Ich denke zum Verständnis ist es nötig, ein wenig die Vorgeschichte zu beleuchten – denn ich fühlte mich damals wie heute nicht wirklich emotional zu Männern hingezogen, zu gleichaltrigen schon überhaupt nicht, entdeckte aber schon mit 12 „anale Freuden“, denen ich mich jahrelang „im stillen Kämmerlein“ hingab, ungeachtet diverser Hetero-Erfahrungen, die ich nebenbei machte.

In einer Zeit ohne Internet, ohne Handy, in einem „Kaff“ am Land, naiv, unschuldig, streng erzogen, dauerte es eine mittlere Ewigkeit, bis aus dem „pervers rumspielen“ und „sich selbst den Po bearbeiten“ etwas Konkretes wurde. Bevor „es“ passierte, hatte ich mir quasi alles selbst beigebracht, vom Einlauf mit dem Dusch-Schlauch, bis zu allen „Stellungen“, die ich in Schundmagazinen, Zeitschriften usw finden konnte. Besonders die „Missbrauchsgeschichten“ (egal ob mit Frauen, oder jungen Männern) anderer fand ich -mit mir in der „Hauptrolle“- erregend, sammelte sie, klebte sie in ein Tagebuch, markierte die erregendsten Passagen, und nahm diese als „Wichsvorlage“ oder besser als ständiges Kopfkino, wenn ich es mir -mal wieder selbst- so richtig besorgte. Was ich an sich immer öfter tat, sobald ich von der Schule kam, hieß es Bad-Klo-Zimmer… und los ging es.

Mit 14 hatte ich zB, um sich das Ausmaß meiner fast schon Besessenheit besser vorstellen zu können, eine Art „geheimes Warenlager“ an allen Utensilien, die ich als Dildo- oder Plugersatz nehmen konnte, Kerzen, Plastikflaschen, Babuschka-Puppen-Set, …ab und zu frische Salatgurken… Vaseline, Massageöle… alles wurde gehortet, und an „Trainingstagen“ überall im Jugendzimmer verteilt… ich hatte mehrere „Trainingsstationen“, wie etwa das Stillsitzen auf meinem Bürosessel mit einer Babuschka-Puppe im Po, während ich in mein Trainingsbuch akribisch notierte, was ich wie lange im Po oder zugeritten hatte. Oder ein Plätzchen unter dem Schreibtisch, wo ich „rückwärts einparken“ und mir von hinten auf allen Vieren eine dort befestigte Kerze reinrammen konnte, oder eine „Reitstelle“ vor dem Bett, wo ich am liebsten auf einer dicken Salatgurke ritt, während ich mir die Zeitungsartikel durchlas…oder auf dicke Tittenbilder starrte. Ich hatte auch eine provisorische Sexpuppe aus Polster und Gewand, die beritten werden mußte, und dank einer genialen Konstruktion aus Bademantel-Gürtel quer am Lattenrost gespannt und langer, dicker Kerze gab es eine Möglichkeit, mich in Bauchlage liegend „zu zwingen“, brav liegen zu bleiben – ich fesselte meine Handgelenke provisorisch ebenfalls an den Lattenrost und empfand dadurch ein erstes Gefühl von Wehrlosigkeit und Benutzt-Werden.

Ich war sozusagen ebenso kreativ wie notgeil, vor allem schwanzgeil und analgeil…da half auch kein ständiges Masturbieren… erst wenn die Rosette „glühte“ und ich fast nicht mehr sitzen konnte, fühlte ich mich zufrieden, für ein paar Stunden.

Damals entstand langsam der intensive Wunsch, von einem „richtigen Schwanz“ zum Sex gezwungen zu werden, und dafür „trainierte“ ich, um dies schmerzfrei auszuhalten. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich bis heute 99% der „ersten Mal Geschichten“ nicht wirklich glauben kann, so schmerzhaft war die Zeit, bis ich endlich „einiges wegstecken konnte“.

Ich begann damals sogar Auto-zu-stoppen, in der Hoffnung, dass die Fahrt mal im Wald enden würde… vergebens. Rückblickend kann ich nur sagen: gottseidank. Die Zeit verging…

Ich erzähle das nur, um zu verstehen, wie ein an sich bis dato sicher nicht pädophiler Stiefvater, der seine sexuellen Frustrationen nachmittags bisher mit 2, 3 Bierchen und VHS Kassetten im Zaum hielt, ins Wanken geriet, als er mich dabei überraschte, wie ich auf einer Vaselin-verschmierten Salatgurke meine Rosette marterte. An diesem Tag vergaß ich mein Zimmer abzuschließen, und merkte es – da ich mit dem Rücken zur Tür „ritt“ – erst, als ich ein schweres, tiefes Keuchen hörte.

Mein Stiefvater stand mit hochrotem Kopf da, graue Schlabberhose, XXXL-T-Shirt, Riesenwampe, Bierfahne, keuchend, und …mit ziemlicher Latte in der Hose, die mächtig zu tropfen schien… ich erinnere mich nicht, ob oder was genau ich in dem Moment gedacht habe. Ein „oh, endlich passiert es“, sicher nicht… ich war so voller Schock und Schamgefühlen, mein Po krampfte schmerzhaft, als ich von der Gurke „abstieg“ und mir war eher zum heulen. Mein Stiefvater war launisch, fast aggressiv, ich erinnere mich dunkel an sowas wie „Lektion erteilen“ und dachte einen Moment daran, dass er mir den Arsch versohlt… nicht aber einreitet. Ich hatte jedenfalls ein kleines „blackout“, und erinnere mich erst wieder, als ich vor dem Bett kniete, der Stiefvater grade seine 2-3 Finger aus dem Poloch zog, in dem er sie eine zeitlang hin- und hergedreht hatte, und seinen Schwanz am Loch ansetzte. Mit einem Schubs wurde mein Oberkörper aufs Bett geworfen, und spielend leicht mit einer Hand niedergehalten. Die andere krallte sich fast schmerzhaft in meine Taille und fixierte mich am Bettrand.

Intuitiv wollte ich mich wohl wehren, ruderte mit den Armen nach hinten, wollte mich bewegen, lag aber wie in einem Schraubstock zwischen Bett und Stiefvater eingekeilt. Ich muss wohl sowas wie „bitte nicht, nein nicht“ gestammelt haben, was meinen Stiefvater eher wütend machte. Er griff nach meinem Tagebuch, schlug mir damit ein paar Mal leicht auf den Kopf und schrie mich dabei fast an, dass ich kleine geile Sau jetzt nicht so blöd kommen soll, ich würde jetzt genau das kriegen, was ich bräuchte. Dann las er mit verächtlichem Unterton eine der Passagen vor, die ich mit einem Textmarker unterstrichen hatte… so sinngemäß war es wohl aus der Geschichte einer jungen Frau, die immer wieder vom Onkel ans Bett gefesselt und missbraucht worden war, oft stundenlang. Das „stundenlang“ und „missbraucht“ war ebenso unterstrichen, wie „gefesselt“ und andere Worte, die mich an der Geschichte erregten.

Während er mir den Text langsam vorlas, drang er mit einem Ruck in mich ein. Trotz aller meiner jahrelangen „Übungen“ tat es anfangs sehr weh. Ich würde gerne behaupten, dass es einfach daran lag, weil der Stiefvater so gut gebaut war, aber in Wahrheit hatte ich einfach vor Angst die Hosen voll und war vor Scham und Schuldgefühlen so verkrampft, dass es ein Wunder war, dass er überhaupt in mich eindringen konnte. Allerdings hatte mein Stiefvater auch eine sehr ungewöhnlich große Eichel, die wie 2 Nummer zu groß für den Schwanz aussah und beim Eindringen mehr weh tat, als „der Rest“, den er mit mir anstellte, sobald er in mir war.

Ich hatte Tränen in den Augen, jammerte, aber es half nichts. Ich erinnerte mich an einen meiner „Tagträume“, wo ich im Wald auf einer Motorhaube eines fremden Mannes lag, der mich vergewaltigen wollte, und versuchte mich daran zu erinnern, wie „geil“ ich das immer fand, so genommen zu werden. Theorie und Praxis, 2 Paar Schuhe… wenn du plötzlich daliegst, fast 120kg auf Dir sind, bzw auf und hinter dir, neben dir, einfach überall, keuchend, röchelnd, ständig „huaaahhhh“ und „wuuuaaaahhhh“ stöhnend, schwitzend, den riesigen Bauch auf deinem Po reibend, dich von oben bis unten mit gierigen Händen abgrapschend, immer wieder den Schwanz an dir reibend und wieder reinstoßend…. das stellst du dir einfach nicht so vor, selbst wenn du wolltest. Ich merkte auch, dass sein Schwanz, der sich anfangs nicht wirklich als „Riese“ entpuppte, wohl durch die „Fettberge“ gut versteckt war, denn als er mich gewaltsam mit beiden Händen zu sich zog und tief eindrang, blieb mir die Luft weg, so ausgefüllt war ich. Immer wieder zappelte ich, versuchte loszukommen, jammerte, bettelte, heulte ein wenig meinen Frust ins Leintuch, während ich aufs unflätigste beschimpft wurde… EIN Wort hämmerte vor allem in mir… „Du….kleine… geile… versaute…. ANALHURE!!“ … immer wieder hörte ich, was ich nun sein würde in der nächsten Zeit… wozu er mich auserkoren hatte, seine kleine geile Sau abzurichten, zuzureiten… ich konnte das alles in der Geschwindigkeit überhaupt nicht verarbeiten, so wie es auf mich einprasselte.

Der Sex an diesem Tag war an sich weder besonders abwechslungsreich, noch ungewöhnlich, ich verlor das Zeitgefühl völlig… ich fügte mich, versuchte mich zu entspannen, während ich innerlich durch die ständigen Beschimpfungen zusammenzuckte. Irgendwie traf mich vieles von dem, was mir der Stiefvater so an den Kopf warf… war ich denn eine kleine geile Hure? Brauchte ich das wirklich? Hatte ich das nicht herausgefordert? Als könnte er Gedanken lesen, oder meine Zweifel spüren, verlangte er immer wieder von mir, laut zu wiederholen, dass ich seine kleine geile brave Analhure… sein würde… immer wieder wurde ich gefragt „na, gefällt dir das? sag du brauchst es!!“. Ich hatte sowieso kaum den Mut zu widersprechen, ironischerweise wollte ich auch nicht widersprechen, und so stotterte und stammelte ich mein „ja, jaja ich brauch das“ … kaum hörbar. Ich hatte den Kopf seitlich gedreht, konnte aber nicht das Gesicht meines Stiefvaters sehen, und wußte daher nicht, was „gespielt“ war, und was „echt“. Ich fühlte mich einfach nur „zur Sau gemacht“, beschimpft, entblößt in jeder Hinsicht, und empfand zunehmend Ekel durch die Bierfahne, den Schweiss und die dünnflüssig gewordene Vaseline, die an meinen Schenkeln runterlief, wenn er den Schwanz aus mir rauszog…und die riesige Eichel immer wieder mit Genuss „reinploppen“ ließ.

Immer wieder wurde ich aufgefordert es lauter und lauter zu sagen, es zu wiederholen, wobei sich alles immer tiefer ins Hirn eingrub, sozusagen wurde es mir mit jedem Stoß tiefer reingehämmert, mit jedem mal Wiederholen bekräftigt, bis es sich gut anfühlte. Oder zumindest nicht mehr falsch, von jetzt an „Daddies kleine Hure“ zu sein, die darum bettelte, den Schwanz doch wieder in ihre kleine Fotze zu stecken.

Irgendwann passierte dann etwas seltsames, ich hatte gerade zum x-ten Mal darum gebettelt, weiter gefickt zu werden, obwohl ich bis dahin eher Rotz und Wasser ins Leintuch gejammert hatte, und am liebsten in einem Erdloch versunken wäre vor Scham, doch plötzlich entspannte ich mich etwas, wurde -wie so oft damals- plötzlich derart geil, dass meine Geräusche mehr und mehr Zustimmung und Genuss widerspiegelten. Auch mein Stiefvater kam richtig in Fahrt, und als ich merkte, wie extrem erregt er war und wie genussvoll das für ihn war, wollte ich nur mehr „brav durchhalten“, biss die Zähne zusammen und konzentrierte mich völlig auf ihn. Jeden Atemzug, jede Bewegung, jedes Stöhnen… seine Lust, seine Geilheit, seine Beschimpfungen, die sich nun fast wie ein Lob anhörten, und ich versuchte so gut ich konnte „Daddies brave kleine Analhure“ zu sein. Ich bettelte darum, weiter gefickt zu werden, ich bestätigte alle Fragen mit „ja“ oder „ja, bitte“ und hoffte, meine „Fotze“ würde nicht schlapp machen… ich hatte das Wort selbst noch nie für mein Poloch verwendet, und gewöhnte mich nur mühsam daran, plötzlich eine „Analhure mit einer Fotze“ zu sein, aber ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich seltsam erregt war, weil es sich „pervers aber gut“ anfühlte, das zu sein, was mir mein Stiefvater quasi vorbetete.

Als er in mir kam, hatten wir gerade noch Zeit, den Saustall in meinem Zimmer aufzuräumen, bevor meine Mutter von der Arbeit kam und ich mir beim Abendessen die Unterhose vollsaute. Mein Stiefvater fotographierte allerdings zuerst noch rasch meine „Trainingsstationen“ mit seiner Polaroid, um sich damit „abzusichern“. Er erklärte mir, dass er diese Fotos unter Verschluss halten würde, falls ich auf die Idee käme, jemandem etwas zu erzählen, würde er damit beweisen, dass ich das nur aus Rache behaupten würde, weil er mich dabei ertappt hätte. Er würde alles abstreiten, und niemand würde mir glauben. Im Gegenzug müßte ich aber weiterhin meine neue Rolle spielen, da er sonst die Fotos meiner Mutter zeigen und entrüstet erzählen würde, was er da „mit großer Sorge“ entdeckt hätte.

Ich war somit … am Arsch. Nun hatte ich, was ich mir naiverweise immer gewünscht hatte… Sex wann immer ich (nicht) wollte… und dies über lange lange Zeit. Was ich da so erleben „durfte“, erzähle ich gerne… ein ander mal.

 

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