Mein erster Mann mit Ende 40

Schwule Kurzgeschichten

Eigentlich habe ich ganz normal mit Frauen mein Sexualleben begonnen und irgendwann geheiratet und dann weniger Sex und immer das Gleiche.

Ich weiß nicht wann, aber irgendwann hatte ich Pornos mit Transen gesehen. Geile Frauen mit einem schönen Arsch und prächtigen Schwanz. Irgendwann stellte ich mir vor es mit so einer zu machen; das Gefühl, wenn man aus dem Slip einen Schwanz holt -statt einer saftigen Möse. Ja, ich würde den Schwanz blasen, den schönen strammen Arsch ficken. Der Gedanke mit dem Schwanz gefiel mir immer mehr und ich überlegte, wie ich sie/ihn befriedigen würde. Der Gedanke von so einer „Frau“ gefickt zu werden machte mich immer schärfer -aber bei meiner Frau war es immer dieselbe Dose. Der Gedanke mit dem Schwanz reizte mich immer mehr und ich konnte mir in gewissen Grenzen auch einen männlichen Schwanz vorstellen: Eine glänzende, stramme Eichel mit senkrechten Schlitz, der mir zuzwinkert „Leck mich“!

Meine Phantasien wurden immer reger und ich spritze bei der Vorstellung schon beim Wichsen kräftig ab. Also versuchte ich es wahr werden zu lassen. Da meine Frau nichts mitbekommen durfte natürlich nur anonym, also im Internet. Diese Versuche – mit Ende 40 – klangen Anfangs recht geil und vielversprechend, aber es ist nicht so leicht sich ausser Haus zu verdrücken. Darn scheiterte so manches. Ich erinnerre mich noch an den herrlich strammen Schwanz, der mich so lockte -aber irgendwie brach er die Verbindung ab. Auch ich habe festgestellt, dass mich bei weitem nicht jeder Typ erregt und musste auch absagen. Dann war es soweit, das Treffen war möglich und angesagt. Mit Kribbeln im Bauch fuhr ich hin. Wir unterhielten uns und er wußte es ist mein erstes Mal. Wir unterhielten uns, ich entspannte etwas und dann setzte er sich neben mich. Er legte seinen Kopf auf meinen Bauch, um die leichte Beule in der Hose zu betrachten. Jetzt fing er an mit kreisenden Bewegungen die Beule immer größer werden zu lassen und es wurde langsam eng in der Hose. Er merkte es auch und fragte, ob er ihn auspacken dürfe. Na klar doch! Es fing immer mehr an zu spannen und im Bauch zu kribbeln, dann war er befreit und streckte sich ins Licht. Er betrachtete das Ergebnis und spielte mit ihm herum -ein Mann spielte mit meinem Schwanz und es war einfach nur geil.

Sein Kopf ging nun tiefer und es wurde unten warm und feucht. War das geil, wie ich seine Lippen spürte, wie sie saugten und seine Zunge in das Löchlein fuhr. Auch er schien das Spiel mit einem jungfräulichen Schwanz zu geniessen und bevor es mir zu heiß wurde, schlug er vor ins Bett zu gehen. Dazu stand er auf, ging zu einem Stuhl, um seine Sachen dort abzulegen. Ich sehe noch heute vor mir, wie sein Schwanz waagerecht vorstehend die Unterhose wie ein Zelt beulte. Schade, den hätte ich gern selber ausgepackt! Ich war so angezogen von seinem Schwanz, dass ich fast vergass mich selber ganz auszuziehen. Er lag bereits im Bett mit einem herrlich steifen Schwanz, an dem ich nun vorbei musste. Das klappte natürlich nicht, denn in Höhe seines Schwanzes musste ich ihn erstmal genau betrachten. Da war nun die herbeigesehnte Situation -ein Schwanz, ein fremder Schwanz, nicht der eigene beim Wichsen.

Ich konnte nicht anders als ihn zu betrachten, vorsichtig zu berühren. „Gefällt er dir?“ kam es von weiter vorne. Da konnte ich nicht anders, ich wollte wissen, wie eine Eichel sich im Mund anfüllt, wie sie schmeckt. Es war geil, einfach nur geil. Wir legten uns nebeneinander befummelten uns, er blies mich und ich ihn. Dabei wurde ich immer geiler und fragte ihn, ob er mich ficken würde. Eigentlich sei er nur selten aktiv, aber mein jungfräuliches Loch lockte wohl schon. Er sagte, es könne sein, das seiner zu dick sei, er hätte damit öfter Probleme gehabt. Ich war einfach nur geil und er sollte es versuchen. Heute weiß, dass man es viel besser machen kann, dann geht er auch hinein -nur er schaffte es nicht, schade. Dafür vergnügte ich mich dann weiter mit diesem schönen Schwanz, jetzt wollte ich sehen, wie es aussieht wenn ein fremder Schwanz abspritzt. Er fing immer mehr an zu stöhnen und dann kam es ihm. Direkt vor meinen Augen sah ich es herausspritzen, einfach Spitze. Ich wischte ihn sauber und legte mich neben ihn. Es wäre toll gewesen, erst recht weil es mein erstes Mal sei hätte er es nicht erwartet. Er sei hinterher immer so erschöpft und müde. Es folgte eine Pause in der meiner schlapp wurde, aber ich war noch geil auf mehr. Aber in der Tat, damit war es zu Ende. Mein erstes Mal war damit genauso geil wie frustrierend. Und ich hätte so gerne einen Schwanz in mir gespürt oder selber abgespritzt. Nun ja, es sollte ja noch werden.

 

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