Mein brutaler Vater

Schwule Kurzgeschichten

Hey, viel Spaß bei dieser Geschichte natürlich sind alle Handlungen und Charaktere frei erfunden.

Ich wurde durch ein merkwürdiges Geräusch in der Nacht wach. Zuerst dachte ich, dass es wahrscheinlich die Katze oder so gewesen war. Aber als ich aufstand um auf Klo zu gehen hörte ich aus dem Flur, dass die Geräusche aus dem Zimmer meines Vaters kamen. Ich näherte mich langsam seiner leicht geöffneten Tür durch die ein Lichtstrahl fiel. Ich spähte durch den Spalt und staunte nicht schlecht.

Meine Eltern hatten sich schon getrennt als ich 5 Jahre alt war. Ich wuchs mit meinem Vater auf da sich meine Mutter ein neues Leben mit anderem Mann und Kindern aufgebaut hat. Zu mir wollte sie nie Kontakt, weil ich laut ihr ihre Jugend genommen habe als sie mit 16 schwanger von meinem Vater wurde der damals 17 war. Jetzt bin ich 18 Jahre alt und beobachte durch den Türspalt wie mein Vater einen jungen Mann in den Arsch fickt. Ich war fasziniert von dem Anblick wie der Junge von diesem bärtigen, muskulösen Hünen in der Doggy-Stellung durchgefickt wurde. Mein Vater hielt dem Jungen den Mund zu um zu verhindern, dass er zu laut ist. Aber ein leichtes Wimmern zusammen mit dem Klatschen der Eier meines Vaters an den Arsch des Jungen hatten mich geweckt.

Ich spürte wie ich eine Latte bekam, und holte deswegen meinen 16*5 cm Schwanz raus und wichste ihn. Ich wusste schon lange, dass ich schwul bin. Spätestens durch meinen Mitschüler und Ex-Freund Timo habe ich erfahren wie geil es ist hemmungslos in den Arsch gefickt zu werden. Seitdem besorge ich es mir regelmäßig selbst mit einem 20cm Dildo. Meinem Vater hatte ich nie von meiner Homosexualität erzählt, weil ich Angst vor seiner Reaktion hatte. Aber anscheinend war mein Vater selbst schwul.

In dem Schlafzimmer stöhnte mein Vater plötzlich laut auf und stieß noch einmal kräftig in die Boyfotze des Twinks. Ich sah wie mein Vater seinen enormen Kolben rauszog und daraufhin ein großer Schwall Sperma aus dem Arsch des Boys kam. Der Junge wimmerte immernoch leise. Während ich hinter der Tür noch selber abspritzte.

Ich schlich mich zurück in mein Zimmer und konnte nach ein paar Minuten durch mein Fenster sehen wie die Haustür aufhing, und der Junge komplett nackt auf die Straße geschubst wurde gefolgt von seinen Klamotten.

Beim Frühstück am nächsten morgen konnte ich meinem Vater nur schwer in die Augen sehen, weil ich immer an die Szene von gestern denken musste. Auch in der Schule konnte ich mich nicht auf den Unterricht konzentrieren und musste daran denken was für ein brutaler Ficker mein Vater eigentlich war. Okay, ich meine, man sieht es ihm an weil: Langer Bart, 1.90 groß, muskulös wie ein Boxer und mit zahlreichen Tattoos. Aber er war eigentlich immer sehr freundlich zu anderen Menschen. Ich hingegen bin schon immer eher kleiner und dünn gewesen, weshalb uns niemand für verwand hält.

Nach einem sehr langweiligen Schultag wartete ich Zuhause auf ihn da er immer 1 Stunde später als ich nach Hause kommt( Er arbeitet als Fitness-Trainer in einem Fittnessstudio).

Mein Vater kommt nach Hause und setzt sich gegenüber von mir an den Esstisch. Ich wollte ihn gerade fragen wie sein Tag war da sagt er scharf „Hat es dir heute Nacht gefallen? „. Ich war vollkommen perplex „Wovon redest du?“ fragte ich ihn. Er schlug mir ins Gesicht „Lüg mich nicht an! Ich habe deine Wichse an der Tür klebent gefunden!“. Ich nickte ihn verängstigt an. „Dann beobachtest du kleine Schwuchtel wohl deinen Vater beim bumsen.“ Er sah mir tief in die Augen. „Woher weißt du, …?“ stotterte ich. „Glaubst du ich hätte nicht schon längst deinen Dildo unter dem Bett gefunden?“.

Er stand auf und zerrte mich in sein Schlafzimmer. Ich konnte mich nicht gegen ihn wehren und so fesselte er mich mit Handschellen an das Bettgestell.

Er öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz heraus der bereits komplett steif war. „Lutsch ihn“ befahl er mir, aber ich presste meine Lipoen zusammen und schüttelte den Kopf. Er seufzte genervt und boxte mich heftig in den Magen. Unwillkürlich öffnete ich meinen Mund und nutzte dies um mir seinen Pfahl reinzuschieben. Sein Schwanz schmeckte anders als der meines Ex-Freundes, irgentwie herber,männlicher. Ich bewegte nun meinen Kopf und umspielte seine Eichel mit meiner Zunge. Er stöhnte leicht und stieß mir plötzlich seinen kompletten Schwanz in den Rachen. Ich bekam keine Luft mehr während er mit hohem Tempo in meine Maulfotze fickte. Als er ihn herauszog musste ich nach Luft röcheln und eine Träne floss über mein Gesicht.

Mein Vater zerriss nun mein T-shirt und meine Hose sodass ich komplett nackt auf seinem Bett lag und mit mit meinem ramponierten Mund nach Luft schnappte. Mein Vater spreitzte nun meine Beine und legte so meine Boyfotze freilegte. Er rotzte einmal auf seinen Schwanz und schob ihn mir dann in einem Ruck in die Rosette.

Ich dachte mein Arschloch berstet während mein Erzeuger sein Fickfleisch bis zum Anschlag in mich rammte. Er war viel größer als der Schwanz von Timo oder sogar mein Dildo. “ Sieh mich an Schlampe“ brüllte er und gab mir eine erneute Ohrfeige. Seine Hände umschließen meinen Hals und würgen mich.  Ich spürte wie sich mein Schwanz wieder aufstellte als der Schmerz durch ein unsagbares Geilheitsgefühl ersetzt wurde und ich von ganz alleine absprizte und sich die größte Ladung meines Leben auf meinem Körper und Gesicht verteilte. Kurz danach brüllte auch mein Vater wie ein Stier auf und seine ersten zwei Ladungen Ficksahne füllten mein klaffendes Loch. Schub 3 und  4 klaschten auf meinen Bauch und die letzten flossen in meinen Mund. Ich schluckte begierig. Mein Vater schob mir noch etwas in meine Rosette aber den großteil in meinen Mund. Danach küsste er mich und löste die Handschellen. Keuchend legten wir uns neben einander und schliefen ein. Ich spürte aber immer noch den Saft mit dem ich gezeugt wurde, wie er aus meinem Loch lief.

 

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