Mein Bruder – 2

Schwule Kurzgeschichten

Thomas, schluckte noch einen Tequila, stand auf, ohrfeigte mich und ein neuer Schwall von Beschimpfungen prasselte auf mich nieder. Ich hörte gar nicht, was er sagte, sondern sah nur, wie Thomas einen Tequila nach dem anderen kippte. Alles geschah vor meinen Augen fast wie in Zeitlupe und die Stimmen kamen von ganz weit weg.

Was noch merkwürdiger war, zum ersten Mal nahm ich meinen Bruder als Mann wahr. Beide waren wir gleich groß, etwas 185cm, doch er war hellblond, hatte blaue Augen und sein ganzer Körper war behaart. Das sah aus wie ganz dünne helle Wollfäden auf seiner Haut. Sein gesamter Body war sonnengebräunt, muskulös, denn er spielte Tennis, fuhr Fahrrad, ging zum Aerobic, zur Skigymnastik, zum Skifahren… Er trug wie ich nur eine rote Boxershort und das sah so geil aus, und seine blauen Augen leuchteten, obwohl er schon reichlich Schwierigkeiten hatte, klar zu sprechen.

Thomas wurde zusehends betrunkener und als er so am Küchentisch saß, bemerkte ich, dass auf der linken Seite seiner Boxerschorts ein Ei und sein Schwanz zu sehen war. Wenn Thomas schon auf der Brust behaart war, sein hellblondes Schamhaar sah aus wie der schönste Pelz und ich entdeckte, wie sein Ei in seinem Sack mal hoch, mal runterwanderte. Sein Schwanz war so gebräunt wie sein gesamter Body, denn ich wusste dass er mit Bettina im Sommer zum FKK in Kroatien war. Auf einmal machte es „Plop“ und sein ganzes Gemächt hing frei.
Thomas hatte fast doppelt so große Eier wie Mohammed und sein Schwanz war im schlaffen Zustand schon mindestens 12 cm lang. Mohammeds Murmeln waren etwa walnussgroß, aber Thomas hatte richtige Eier in seinem Hängesack! Er war nicht einmal erregt, denn die lange Vorhaut von meinem Bruder war ein ganzes Stück länger als sein Schwanz. Mist, gerade noch rechtzeitig, wachte ich „aus meinem Film“ auf und drehte mich zum Waschbecken, bevor Thomas sehen konnte, dass ich wieder einen Ständer bekam.

Als Übersprungshandlung begann ich das dreckige Geschirr der Party abzuwaschen. Thomas stand auf, ging ins Bad und ich hörte, wie er pisste und sich dann das Gesicht wusch.
Als er zurückkam war der Ton in Thomas Stimme leicht verändert. Er fragte mich, ob ich richtig schwul sei und wie lange ich das schon wisse. Während ich also das Geschirr und die „tausende“ Schüsseln und Gläser wusch, wollte Thomas immer mehr Details wissen. Weil ich damals nicht so erfahren war, konnte ich wenig Auskunft geben. Dann frage er mich, ob es mir Mohammed denn richtig besorgt hätte und ob mir das weh getan hätte. Mir wurde das zusehends peinlicher und ich hatte schon wieder einen Ständer bei dem Gedanken an Mohammed, so daß ich meinen Bruder anlog und meinte, wir hatten gar nicht richtigen Sex, das war nur Petting und so.

Thomas stand plötzlich auf und fragte, für wie blöd ich ihn wohl halte. Ich verharrte regungslos vor dem Spülbecken. Mein Buder trat hinter mich und meinte, dass meine Boxershort hinten ganz feucht sei, weil mir schon die ganze Zeit noch der Glibber von Mohammed aus dem Arsch laufen würde. „Los, zeig mal deinen Arsch, den kennen doch schon bald alle Kanakenfreunde von dir!“ und mit einem Ruck zog mir mein Bruder die Short ganz nach unten. „Komm, mach mal die Beine breit und lass mal sehen!“ Mein Bruder wollte mir die Beine auseinanderdrücken, was nicht ging, weil die Boxer ja noch an meinen Fußknöcheln hing. „Zieh sie ganz aus!“, raunzte er mich an. Kaum war ich umständlich aus meiner Boxershort draußen, legte mir mein Bruder mein rechtes Bein auf die Küchenanrichte und drückte meinen Oberkörper nach vorn. „Scheiße, Michi, heut ist eh alles egal, da kann ich auch mal dein Bruder durchziehen!“ Und während Thomas das sagte schob er sich langsam näher nach vorn und ich spürte seinen Schwanz an meinem Eingang und ohne weiteren Widerstand ließ ich meinen Bruder in mich einfahren.

„Scheiße, bist du eng. – Ist das heiß in dir drin! – Geil! – Tut dir was weh, Michi?“ Thomas bewegte sich nicht. Er lies mir Zeit, dass ich mich an seinen Schwanz gewöhne. Ich hatte ja bisher noch die den Ständer meines Bruders gesehen, aber ich konnte schon spüren, dass der um einiges dicker und länger als der von Mohammed. „Nein, ist gut so“, stöhnte ich auf und von da an konnte ich vor Geilheit nur noch röcheln. Ich war ausgefüllt wie noch nie zuvor und der Druck auf meine Prostata war allein jetzt schon so groß, dass mein Schwanz vor Vergnügen zuckte. Mit den Händen suchte ich Halt, bis ich mich am Fensterbrett festkrallen konnte, denn bald sollte es noch geiler werden.

Mein Bruder zog sich ganz aus meinem Arsch zurück und meine Arschfotze bettelte regelrecht darum, dass er seinen Monsterschwanz wieder in mich rein schob. Thomas hat mich richtig gestopft: Immer ganz raus und immer ganz rein, in langsamen Stößen. Meine Arschfotze begann förmlich zu schmatzen und wenn Thomas seinen Prügel aus mir raus zog, gab es immer kleine Geräusche. „Geil, ein Muschifurz!“ meinte Thomas und begann mich etwas schneller zu ficken. Seine Eier klatschen gegen meine Eier als er seinen Riesen in mich rammte, und ohne dass ich meinen Schwanz auch nur berührt hätte, spritzte ich ab.
Ich musste mich ganz doll an dem Fensterbrett festhalten, denn in meinem linken Bein hatte ich so gar keine Kraft mehr. „Was machst du denn da mit mir? – Jaaa, ist das geil!!!!! – Mehr! – Weiter!“ Durch meinen Abgang krampfte sich meine Rosette reflexartig um den Schwanz von Thomas und das war zuviel für ihn. Er röhrte fast wie ein Hirsch, er schüttelte sich und rammelte seinen Mörderschwanz wie eine Maschinenpistole noch ein paarmal in mein Loch, bis er sich dann wie ein Waschlappen auf mich fallen lies.
„Scheisse, war das geil!“ grummelte Thomas.
„Ich kann nicht mehr, mir tut alles weh!“ flehte ich.
„Hey, das wollte ich nicht, Michi, tut mir echt leid…“
„Nein, ich kann nicht mehr stehen und mein rechtes Bein, das auf der Anrichte lag ist eingeschlafen.“
Scheisse, komm ich helf dir.“

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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