Mein Bruder – 1

Schwule Kurzgeschichten

Mit 18 hatte ich es endlich geschafft. Ich durfte meinen Bruder Thomas in seiner Studenten-WG besuchen, denn es gab eine richtige Studentenfete. Damals wusste keiner in meiner Familie, dass ich schwul bin – und ausser ein paar Wichs- und Blaserfahrungen mit einem Kumpel aus der Schule war ich richtig unerfahren und unschuldig.

Hier war ich nun, Mitten in München und das sogar auf einer Studentenparty. Da mein Bruder eine Freundin hatte, war alles so arrangiert, dass ich bei seinem Mitbewohner auf einer Matratze auf dem Boden schlafen sollte. Thomas und sein Mitbewohner studierten beide Elektrotechnik. Und so „spannend“ waren dann auch die Gäste der Party… Im Zimmer von meinem Bruder saßen seine Kommilitonen aus der TU auf seinem Futon und man riß seine Insider-Witze aus der Uni oder erzählte von Saufgelagen aus Schul- und Bundeswehrzeiten. In der WG-Küche ratschte die Freundin von meinem Bruder mit den wenigen Frauen, die gekommen waren, und das war noch ätzender. Und in der Diele stand das Buffet und im Zimmer von „Mohammed“ dem Mitbewohner meines Bruders, waren andere Pakistani oder Inder und oft sprachen sie in deren Landessprache. Ich kam mir ziemlich verloren vor. Die Musik war nicht nach meinem Geschmack und ich traute mich auch nicht die Fete heimlich zu verlassen und selbständig in der Nacht die „unbekannte Schwulenszene“ von München zu erkunden.

Endlich war es soweit und die ersten Gäste gingen wieder. Thomas Freundin Bettina fragte mich ob ich müde sei und ich sagte, ja, denn ich war doch etwas von dieser Studentenfeier enttäuscht. Sie arrangierte dann mit Mohammed alles so, das ich eine Matratze und Bettzeug bekam, und dass sich die restlichen Kumpels von Mohammed in der Küche oder im Zimmer meines Bruders verteilten.
Irgendwann lag ich also auf dem Boden von Mohammeds Zimmer und hörte wie nach und nach die anderen Gäste die Party verließen und wie aufgeräumt wurde. Schlafen konnte ich nicht und ich traute mich auch nicht zu wichsen, weil ich nicht wusste, ob Mohammed nicht den nächsten Moment in das Zimmer kommen würde. Thomas und seine Freundin kicherten immer mehr und dann stand plötzlich Mohammed im Zimmer. Er machte nur die Schreibtischlampe an und fragte, ob er mich geweckt hätte. Nein, meinte ich, und er begann sich auszuziehen. Sein Body war ganz wunderbar olivbraun, er hatte dichtes schwarzes Haar und als ich ihn von hinten sah, nur in weißem Slip und hellblauen Unterhemd, merkte ich, wie ich geil auf ihn wurde. Behaart war er gar nicht, nur an den Beinen. Er war ein Kopf kleiner als ich und sah so geil aus in dem Licht. Aber anstatt sich weiter auszuziehen, fischte er eine Schlafanzughose aus dem Schrank und knipste das Licht aus und verkroch sich in seinem Bett.

Wir redeten noch ein bisschen und da es im Zimmer recht dunkel war, begann ich meinen Schwanz ganz leicht zu wichsen und ich stellte mir vor, wie Mohamed wohl nackt ausgesehen hätte. Ab und zu hörte mach ein Lachen von meinem Bruder oder ein Quicken von Bettina. Mohammed kam dann ganz direkt auf Bettina zu sprechen, ob sie mir gefalle. Ob ich den wüsste, warum ich bei ihm schlafen müsste. Das sei nur so, weil mein Bruder mit Bettina Sex haben wollte. Er prahlte, wie potent er sei, wie es wäre, wenn er in Zukunft eine Freundin hätte und dass eine Frau wie Bettina bestimmt schreien würde, weil sein Schwanz sehr groß und sehr hart sei.

Dann hörten wir aus dem Zimmer meines Bruder nur, wie ein Kopf dumpf und rhythmisch an eine Wand „gehämmert“ wurde, gekrönt von tiefem Stöhnen. Ich begann unwissentlich stärker zu wichsen, was Mohammed auffiel, denn von außen fiel spärliches Licht in sein Zimmer. Ich blickte rüber zu Mohammeds Bett und Mohammed saß aufrecht in seinem Bett, die Decke über seinen Schoß und war auch am wichsen. Wir sahen uns im Dunklen an, die Augen glänzten und wir wichsten mechanisch, gleichzeitig lauschten wir, wie mein Bruder seine Freundin fickte. Mohammed prahlte weiter, wie hart sein Schwanz sei, wie groß und wie oft er am Tag ficken könnte – ich tat so, als glaubte ich ihm nicht, was ihn noch mehr anstachelte, bis er mich fragte, ob er es beweisen solle. Mir flog beinahe er Kopf weg, so geil war ich! Ich spielte etwas schüchtern und das schien Mohammed richtig aufzugeilen, denn er stand auf, ging zu seinem Schreibtisch, machte die Schreibtischlampe an und zog sich dann mit einem Ruck die Schlafanzughose samt Slip herunter. Das Licht blendete mich, denn meine Augen waren an die Dunkelheit gewöhnt. Ich versuchte meine Augen mit der Hand etwas zu schützen, als mir Mohammed in nur einem Bruchteil von einer Sekunde seinen steifen Schwanz in den Mund geschoben hatte.

Ich war so überrascht, dass ich nicht wusste, was machen, ganz instinktiv fing ich an seinen Schwanz zu blasen, was ich ja schon einigermaßen konnte. Mohammed rammelte mir seinen Schwanz in den Mund und versuchte bis in den Hals an meinen Mandeln vorbei zu stoßen, was nicht so recht klappte. Er hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und seine Finger bohrten er mir immer in die Ohren, was uns beide noch geiler werden ließ. Immer wenn er begann stärker und schneller in meinen Mund zu ficken, dachte ich, ich bekäme keine Luft mehr. Also setzte ich meine Faust an seinem Schwanzschaft an und begann mit meinem Zeigefinger an seiner Rosette zu spielen. Ich ließ meinen Finger kreisen und stieß langsam die Fingerkuppe in ihn hinein, was ihn nur geiler werden ließ. Langsam hatte ich mich an seine Stöße gewöhnt, doch dann stoppte er ab und ich merkte, dass sich meine Mundhöhle mit seinem Sperma füllte.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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