Mein betrunkener Kumpel

Schwule Kurzgeschichten

Mein Name ist Lorenz, ich bin 25 Jahre, 1,85m groß, leichter Bauchansatz, dezent behaart mit einem 17,5cm Schwanz.

Seit einigen Jahren bin ich in einem Faschingsverein, der nur von jungen Männern im Alter von 17 bis 35 Jahren getragen wird. Wir haben im Keller eines Mitglieds eine kleine Bar mit Sofaecke, Tischkicker und Billiardtisch eingerichtet. Im Heizraum nebenan ist ein Stockbett für 4 Personen (2 oben/ 2 unten) wo jeder pennen kann der zuviel getrunken hat. Man muss dazu sagen, dass alle hetero sind bzw. würde keiner zugeben auf Jungs zu stehen, da wir alle in kleinen Dörfern wohnen!

Nun zur eigentlichen Geschichte: Wir haben dieses Jahr 2 neue Jungs dazu bekommen, die sich unserer Herrengruppe anschließen wollen. Hannes (19 Jahre, 1,78m, blond, schlank) und Markus (21 Jahre, 1,88m dunkelblond, schlank). Beide waren mir schon lange bekannt und durchaus positiv aufgefallen. Gleich nach dem ersten Abend haben wir uns bestens angefreundet und wurden über die ersten 3 Faschingswochen dicke Kumpels. Ganz normal war es im Suff den anderen Küsschen auf den Mund zur Begrüßung und Verabschiedung zu geben – im Fasching werden immer alle locker! Auch Hannes und Markus hatten Freude daran. Wie gern hätte ich mal länger mit einem der beiden rumgeknutscht!

Eines Abends waren wir auf einer Scheunenparty mit dem Motto „Bauer sucht Frau“ und entsprechend verkleidet. Ich als Schäfer Heinrich, Markus als Reiter und Hannes als „Heidi“ in einem witzigen Dirndl mit Zopfperücke. So tranken wir uns durch die Almrausch-Bar und hatten letztenendes brachiale Räusche. Markus konnte kaum mehr laufen, weshalb wir ihn zu unserer Kellerbar trugen. Dort angekommen fanden wir nur 2 schlafende Kumpels im oberen Stockbett, welche ebenfalls völlig raus waren. Markus legte sich gleich unten schlafen und hängte seine, vom Schnee, nassen Klamotten über die Heizung. Ich begleitete Hannes noch zur Toilette, da er nicht mehr sicher stand…

Am Pissoir lies ich ihn allein doch er bat mich um Hilfe, er könne nicht alleine pissen! Also schob ich sein kurzes Dirndl hoch und zog seine Boxer in die Kniekehle. Sofort fiel mir sein enormer Hodensack auf, der tief hing, was mich total anmachte. Davor sein schöner blasser Schwanz, welcher schlapp wunderschön glatt und nicht alzu klein war… „Bitte halte meinen kleinen Mann, ich muss mich stützen“ seufzte Hannes, was ich mir nicht 2mal sagen lies und schon pisste er seinen Natursekt mit vollem Druck in die Schüssel. Er fühlte sich wunderbar weich an und hatte eine schöne Vorhaut, welche ich anschließend über die glänzend rosane Eichel hin und her schob. Ich habe noch nie eine so dicke Eichel im Vergleich zum Schwanz gesehen. Es glich einem großen Pilz, welcher aus seinem kurzen blonden Schamhaar wuchs!

Als ich ihm die Boxershort wieder hochziehen wollte meinte er ich kann sie direkt Weg lassen. Er schläft eh nackt – umso besser dachte ich und wurde geil beim Gedanken daran, dass er heute Nacht neben mir liegt… Zurück im Heizraum schnarchte es laut von den 3 besoffenen Typen. Oben die 2 und unten Markus, nackt bis auf die Shorts! Ich half Hannes noch aus dem Dirndl, was er mir mit einem Küsschen dankte und ging nun selber zur Toilette…

Zurück im Zimmer zog ich mich im Dunkeln aus, bis auf die Boxer und Shirt und legte mich neben Hannes. Dieser merkte meinen warmen Körper drehte sich um und fing an mit seiner Hand meine Backe zu streicheln und steckte mir in kürzester Zeit seine Zunge in den Rachen. Dabei rieb er bereits seinen nun aufrecht stehenden Prügel an meinen Schenkel und atmete schwer… Schlief er und träumte? Oder wollte er mich…. Vorsichtig drückte ich ihn weg und fragte ob er wach ist. Es kam keine Antwort. Er griff mir nur unter das Shirt und streichelte meinen Bauch. Er stülpte mir die Unterhose runter und bearbeitete mit der Hand meinen Schwanz, der fast vor Geilheit platzte… Plötzlich richtete er sich auf und drückte mir den Pilz an die Nase. Es roch männlich und erregend. Sofort schob ich ihn in den Mund und Hannes kam bereits nach 2 Stößen in meinem Rachen. Ich dachte erst diese Riesen Eichel verkeilt sich aber es war ein so heißes Gefühl, wenn 18cm mit riesen Kuppel im Mund liegen… Hannes küsste mich, leckte den Rest seines Samens auf und flüsterte mir ins Ohr: „Danke mein Retter“!

Hannes legte sich nach außen und lies mich in der Mitte mit stehendem Prügel und Boxer in der Kniekehle liegen. Ich schnaufte laut und tief. Was war denn das? Ich bin wohl nicht der einzigste ungeoutete Schwule in unserer Gemeinde! Voll in Gedanken, merkte ich gar nicht, dass sich neben mir Markus schräg gelegt hatte und mich anschaute!

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