Mein bester Freund

Schwule Kurzgeschichten

Hi, mein Name ist Nick, ich bin 18 und wusste seit einigen Monaten, dass ich bi bin. Ich merkte es als ich bei meinem besten Freund Philip (auch 18) erregt wurde und davon träumte mit ihm zu schlafen. Zunächst zu mir, mein Schwanz ist 16 cm lang und ca. 4 cm dick. Philips Teil, ist mit 15 cm etwas kürzer, aber etwa genau so dick. Einmal war ich bei ihm zu Hause, seine Eltern waren weg. Wir saßen auf seinem Bett und spielten ein Videospiel, um mich ihm etwas zu nähern begann ich mit einer kleinen Rangelei und kam mit der Hand immer wieder in seinen Schritt und an seinen Po.

Ich bin etwas stärker als er, so lag ich nach einer Zeit über ihm, er griff mir an den Po, mir wuchs eine immer stärkere Beule, weshalb ich mich provokativ auf seine Hüfte setzte. Ich spürte seinen ebenfalls harten Schwanz an meinen Pobacken. Ich schlug ihm einen Schwanzvergleich vor und er willigte ein. Als wir sahen dass ich den größeren hatte, griff er mir plötzlich an den Penis und fing an ihn leicht zu wichsen. So griff ich ebenfalls an seinen und fing an meine Hand ebenfalls auf und ab zu bewegen. In dem Moment war klar, dass wir beide geil auf einander waren. Ich küsste ihn auf den Mund, es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl.

Kurze Zeit später löste er sich stieß mich aufs Bett und begann mir einen zu Blasen. Nach kurzer Zeit kam ich in seinem Mund und wir küssten uns erneut, ich probierte zum ersten Mal Sperma. Dann war es an mir ihn zu verwöhnen, auch er kam nach kurzer Zeit in mir und ich schluckte gierig sein gesamtes Sperma. Inzwischen stand mein Gehänge wieder, ich wollte den nächsten Schritt wagen, spreizte seine Beine, lag zwischen ihnen und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich will dich ficken!“, er stöhnte ein „Ja, fick mich, ich bin geil auf dich!“

Ich stand auf, zog ihn zum Bettrand und legte seine Beine über meine Schultern, er kreuzte sie um meinen Nacken. Ich stieß langsam zu und Stück für Stück versank mein Schwanz in seinem engen Hintern. Er stöhnte vor Schmerz, doch genoss es sichtlich, so begann ich mit der Zeit härter zuzustoßen, teilweise schrie er auf, zum Glück waren wir alleine, wir gingen noch in eine stehende Position, er war mir mit dem Rücken zugewandt und gingen dann nach kurzer Zeit in den Doggy Style, wobei ich mich an ihn kuschelte und mich fürchterlich anstrengen musste nicht sofort zu kommen, nach einiger Zeit kam ich und es lief Sperma aus seiner Rosette. Er spritzte ebenfalls ab und dass ohne selbst Hand anzulegen.

So legte er sich durchgefickt auf den Rücken und ich versuchte seinen schönen Schwanz mit dem Mund wieder zu erregen, da ich jetzt auch gefickt werden wollte. Nach einiger Zeit stand er wieder und ich setze mich auf ihn drauf, etwas zu voreilig denn ich musste vor Schmerzen schreien. Ich gewöhnte mich dann daran und ritt auf ihm bis er in mir kam. Es war so geil als plötzlich sein warmes Sperma in mir war. Ich spritzte darauf auch und mein Zeug landete in seinem Gesicht. Wir knutschten noch einige Zeit und schliefen ein. Einige Zeit später wachte ich auf, als mein Schwanz gelutscht wurde, jedoch hörte Philip auf als er merkte dass ich wach war und ritt meinen Schwanz, so wie ich seinen davor ritt. Nach kurzer Zeit kam ich. Wir vögelten dann die halbe Nacht durch (ich ihn mehrfach und er mich nur ein weiteres Mal) und schliefen endgültig ein. Seitdem besorgen wir es uns regelmäßig, wobei mein süßer Philip es eher mag gefickt zu werden als zu ficken. Jetzt sind wir seit einigen Monaten glücklich zusammen. 🙂

von Nick

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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