Mein bester Freund

Schwule Kurzgeschichten

Ich war auf dem Weg zu meiner Freundin. Ich freute mich schon auf das gemeinsame essen in unserem Lieblingslokal. Ich wollte einfach nur nach Hause um zu duschen und fertig zu machen. Doch was an dem Tag geschah veränderte mein ganzes Leben.

Ich fuhr auf einer kurvenreichen Straße von der Arbeit nach Hause. Ich habe erst vor kurzem meine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker abgeschlossen und habe ausgerechnet heute Überstunden machen müssen. Natürlich freute ich mich auf den Abend heute. Aber ich hatte auch immer noch diese Gedanken im Kopf. „Wie kann ich meine Freundin davon überzeugen, mir einen zu blasen?“. Sie hatte nie was dagegen mal was Neues zu machen. Egal ob nun von hinten oder einen Busenfick. Aber immer wenn ich sie fragte, ob sie mir einen bläst, hieß es immer:,, Ich mag das nicht!“. Ich schlug mir den Gedanken aus dem Kopf und konzentrierte mich wieder auf die Straße. Denn es fing an zu schneien und man konnte immer schlechter sehen. Hinter der nächsten Kurve stand ein roter Sportwagen am Straßenrand. Die Motorhube war geöffnet und die Warnblinker waren eingeschaltet. Eigentlich hatte ich es eilig, beschloss aber dennoch anzuhalten um zu Fragen ob ich helfen könne. Ich machte die Scheibe meines Beifahrerfensters runter. Der junge Mann, der in einem dicken Anorak stand kam auf mein Auto zu.

„Hey, es ist mir peinlich, dass du wegen mir anhältst, aber könntest du mich bis zur nächsten Telefonzelle mitnehmen damit ich einen Bekannten anrufen kann? Er würde sich dann um alles weitere kümmern.“ Ich dachte ich sah nicht richtig. Erst jetzt erkannte ich ihn. Es war Steven, ein guter Freund. Wir verloren uns aus den Augen da waren wir 17. Das muss nun 2 Jahre her sein. Er hatte mir gestanden, dass er mich liebte und hat sich damit vor der ganzen Klasse geoutet. Als ich ihn zurückwies, verschwand er aus meinem Leben. Ich dachte, dass es ihm wohl peinlich gewesen war.

„Wow Mike! Das ist ja ein Zufall. Ich hätte nicht gedacht dich nochmal zu sehen. Sag mal, kann ich mit zu dir kommen um mich ein bisschen aufzuwärmen. Ich stehe hier schon seit einer Stunde und bin echt durchgefroren. Ich kann dann ja von dir aus meinen Kumpel anrufen wegen dem Auto.“ „Klar steig ein. Aber ich habe nicht viel Zeit. Ich bin noch mit Tina zum essen verabredet.“ Steven ging zu seinem Auto, machte die Haube zu, nahm eine Tasche aus dem Kofferraum und schloss den Wagen ab. „ Danke, echt nett von dir!“

Nach kurzer Fahrt kamen wir bei mir zuhause an. Ich gab ihn meinen Haustürschlüssel. „Hier du weißt ja noch wo es lang geht. Ich bringe eben mein Auto in die Garage.“ Steven nickte, nahm seine Tasche vom Rücksitz und stieg aus. Ich sah noch wie er durch die Haustür ging. Nach gut 15 Minuten kam ich in meine Wohnung. Ich hatte noch einen Nachbarn getroffen. Ich zog mir meine Schuhe aus. Da sah ich auch das Steven dies getan hatte. Er wusste also noch wie das hier lief. Ich ging in die Küche und machte Steven einen heißen Kakao. Als ich zurück ins Wohnzimmer ging, sah ich Steven auf dem Flur stehen. Er hatte meinen Bademantel an, der Gürtel nur locker zusammen gebunden. Man sah seine unbehaarte Brust und der grinste mich an. Ich staunte nicht schlecht. Ich schaute an ihm runter bis zu seinen perfekten Füßen die den kalten Fliesenboden berührten. Mir wurde ganz komisch und es regte sich was in der Hose. Er kam auf mich zu und nahm den Kakao. Er nahm einen Schluck und leckte sich danach über die Lippen. Ganz langsam und zärtlich. Er stellte den Kakao auf die Kommode im Flur. Er kam auf mich zu und packte mir in den Schritt. Er musste es gemerkt haben das ich eine Beule hatte. Ich war auch viel zu verwirrt um zu reagieren. Selbst meine Freundin hatte ich vergessen. Steven ging auf die Knie und löste erste meinen Gürtel von der Arbeitshose, dann den Knopf und zum Schluss den Reißverschluss. Ich wollte immer Sagen, Nein das geht nicht aber ich konnte es einfach nicht. Ich war einfach zu rattig. Er zog mir die Hose ganz langsam runter. Er griff mir an den Schwanz und schaute zu mir hoch, leckte sich über die Lippen und zwinkerte mit zu. Dann zog er mir die Unterhose runter, nahm meinen Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut zurück. Erst leckte er über die Eichel dann an meinem Sack. Als er dann die Lippen straff um meinen Schwanz schloss, stöhnte ich kurz auf. Er fing an zu blasen. Immer weiter immer schneller. Es machte mich immer geiler, bis er aufhörte. Ich war kurz vorm spritzten. „So Mike, bevor es weitergeht, gehst du erstmal duschen.“ Ich fand diesen Befehlston schon geil. Ich ging ins Bad und zog mich aus. „ Und wage es dich nicht, dich wieder anzuziehen!“

Ich kam nach gut 10 Minuten wieder aus dem Bad. Da stand Steven. Nackt. „Los, dreh dich um!“ Ich machte was er mir sagte. Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Er griff in seine Tasche und zog eine schwarze Latex-Maske hervor. Er setzte mir diese auch auf. Ich fand es einfach nur geil. Dieses straffe Gefühl auf meinen Kopf. Nur der Mund war frei. Ich konnte nichts mehr sehen. Er nahm ein Seil und fesselte mir die Hände auf den Rücken. „Los auf die Knie!“ Ich kniete mich hin. Ich hörte nur wie er weg ging. Er ließ mich da knien. Ich hörte ein rascheln von Ketten, der er wohl am Bett befestigte. Nun kam er zurück, stellte sich vor mich und drückte seinen Schwanz in mein Maul. Er drückte immer weiter sein steifes Glied in meinen Mund. Ich fand es geil, so benutzt zu werden. Ihm war es egal ob ich würgte. Im Gegenteil, denn er drückte dann noch mehr.

Er zog mich ins Wohnzimmer, wo er mich auf den kalten Fliesenboden drückte. Er band meine Füße mit einem weiteren Seil zusammen. Mit einem weiteren Seil verband er meine Hände und Füße miteinander. Das war der Hogtie. Das wusste ich, da ich mich damit mal beschäftigt hatte.Nun setzte er sich vor mir in den Sessel und drückte mir seine Füße ins Gesicht. „Los, lutsch an meinen Zehen!“ Ich machte was er mir sagte. Das ging wohl eine halbe Stunde so. Ich habe völlig mein Zeitgefühl verloren. Ich hatte nicht mal mehr meine Freundin im Kopf, die vermutlich im Lokal auf mich wartete. Steven löste die Fesselung und zog mich an den Füßen ins Schlafzimmer.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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