Mein bester Freund – 2

Schwule Kurzgeschichten

Ich lag noch immer gefesselt und geknebelt auf meinem Bett. Steven lag schlafend neben mir. Ich hörte meine Türklingel. Ganz erschrocken stöhnte ich auf. Steven wurde wach. Heute wollte ein Freund zum Frühstücken vorbei kommen. Was sollte ich nun machen. Ich windete mich in den Fesseln und versuchte so Steven zu wecken, was mir auch gelang. Es klingelte wieder. Steven schaute mich an und flüsterte: „Ein weiterer Freund zum spielen?“ Ich schüttelte wild mit meinem Kopf. Steven stand auf und zog sich meinen Bademantel über uns signalisierte mir das ich lese sein sollte. Er ging zur Wohnungstür und ich hörte wie er sie öffnet. „Hey, wer bist du denn? Ist Mike nicht da?“, fragte Justin. „ Doch ist er.

Komm ruhig rein!“, sagte Steven. Justin kam in meine Wohnung. Auf einmal stand Justin in der Schlafzimmertür. „Was ist den hier los?“, schrie Justin auf. Steven stellte sich hinter Justin und zog dessen Hände auf den Rücken und ließ die Handschellen klicken. „Du wirst heute mit spielen. Du warst heute wohl zur falschen Zeit am falschen Ort! Sei schön still!“, flüsterte Steven ihm ins Ohr. Steven stellte sich vor Justin. Justin war ein 20 Jahre alter Boy, mit kurzen braunen Haaren und recht schlank. Er war gut 10 cm kleiner als Steven. Steven holte einen Stuhl wo Justin sich drauf setzten musste. Steven nahm einen Fuß von Justin hoch und zog den Schuh und die Socke aus. Das selbe machte er mit dem anderen Fuß. Ich stöhnte ihn meinem Knebel und versuchte mich zu befreien. Aber es war Sinnlos. Steven fasste in die Hosentasche von Justin und sah eine alte SMS von mir in der stand: „Hey Justin, ich freue mich auf das Wochenende mit dir, vergiss die Konsolenspiele nicht!“ „Zum zocken werdet ihr beide keine Zeit haben!“, sagte Steven mit einem leichten grinsen. Er trat hinter Justin und verpasste ihm einen Ballknebel. Justin stöhnte leicht auf und man sah wie sich in seiner locker sitzenden Jogginghose etwas regte. „Oh, dass gefällt dir wohl, du kleine Sau!“, schmunzelte Steven und griff in Justins Schritt. Er stöhnte auf und versuchte vom Stuhl aufzustehen. Doch Steven verhinderte es. Auch bei mir stand mein Prengel wieder wie eine eins. Steven holte sich eine Schere und schnitt das Shirt von Justin kaputt. Justin schrie in seinen Knebel, was Steven mit einem festen Griff an seinen Hoden unterbrach. „Sei Still!“, schrie Steven. Justin war sofort ruhig und wehrte sich nicht weiter, als Steven ihm die Hose und die Unterhose auszog und er nun in seiner völligen nackten Pracht da saß.

Steven kniete sich vor Justin und fing an ihn zu blasen. Immer schneller immer heftiger. Justin stöhnte laut in den Knebel. Nach gut 10 Minuten hörte Steven auf. Er löste die fesseln von Justin´s Füße und von seinen Händen und ließ ihn sich hinstellen. Er löste meine Fesseln ebenfalls und nahm mir die Socken aus dem Mund. Dann zwang mich vom Bett runter und vor Justin auf die Knie um erst seinen steifen Schwanz und dann seine Füße zu lecken. Während ich an seinen Zehen nuckelte steckte mir Steven einen Plug in mein Loch, denn er aufpumpte. Ich schrie vor Schmerz. Steven beugte sich zu mir runter und half mir dabei den vorderen Teil des Fußes komplett in den Mund zu nehmen, so das man keine Zehe mehr sah. „Das ist doch mal ein schöner Knebel!“, grinste Steven mich an. Ich nickte einfach nur. Ich wollte und konnte nichts mehr sagen. Und auf keinen Fall wollte ich ihm wiedersprechen.

Er holte eine große Rolle Packfolie aus seiner Tasche und fing an Justin damit einzuwickeln. Das einzige was er frei ließ, waren Kopf, Füße und Schwanz. Er zog mir den Fuß aus dem Mund und stieß Justin aufs Bett. Dann war ich dran. Ich stellte mich hin, und auch ich fand mich bald in einem Kokon aus straffer Folie wieder und wurde neben Justin auf das Bett gestoßen, aber so, das wir gegenseitig unser Füße im Gesicht hatten. Wir fingen an uns sie gegenseitig zu lecken. Steven fand es so geil, dass er sich mit einem Camcorder auf den Stuhl setzte, dass ganze filmte und sich dabei einen wichste. Er stieß uns auseinender und legte uns so, dass wir uns nun gegenseitig einen blasen konnten, was wir auch mussten. Es war extrem geil, aber eigentlich wollte ich das Ganze nicht. Justin ist ein guter Freund. Und, dass er nun da mit reingezogen wurde wollte ich nicht. Ich blies ihn weiter und ich merkte an seinem zucken, dass er kurz vorm spritzten war. Ich dachte mir, wenn er nun schon dabei war, soll er auch zum Orgasmus kommen dürfen. Kaum hatte ich es zuende gedacht, spritzte er mir seine Sahne in mein Mund. Steven stand auf und zog mich so, dass meine Füße über das Fußende des Bettes herausragten. Dasselbe machte er mit Justin, als er ihn umgedreht hatte.

Er zog die Schnürsenkel aus Justins Schuhen und band einen an meine großen Zehen und den anderen an seine. Der Schnürsenkel der an Justins (sehr geilen) Füßen war, band er an meine Eier, und klebte jeweils einen Klebepad von dem Reizstromgerät auf jeden Fuß. Bei mir machte er das gleich, nur das der Senkel der an meinen Füßen war, an Justins Eier Band. Nun drehte Steven den Strom auf und unsere Füße verkrampften. Wir zogen uns so gegenseitig an den Eiern, was einerseits sehr geil aber auch Schmerzhaft war. So lies er uns eine lange zeit liegen. Ich hoffte das Steven zumindest Justin gehen ließe. Aber Fehlanzeige. Nach einer Stunde kam Steven wieder ins Schlafzimmer. „Ihr beide bleibt erstmal hier. Ich werde mal was vorbereiten gehen ´, wo wir morgen hinfahren werden!“, sagte Steven. Er stellte den Strom ab und entfernte Justin den knebel. „Ihr könnt euch miteinander vergnügen! Küsst euch blasst euch. Die Cam bleibt an, damit ich sehe was ich macht!“

Steven verließ das Schlafzimmer und schloss die Tür hinter sich ab. „Ey alter, was geht dem hier ab. Das ist echt geil!“, sagte Justin. „Echt?! Das gefällt dir?“; fragte ich mit zitternder Stimme. „Ja echt! Hoffentlich macht er noch ein bisschen so weiter. Von mr aus auch das ganze Wochenende!“, sagte er begeisterst und robbte nähr an mich heran um mich zu küssen.
„Ich hoffe es auch“, dachte ich leise, und der Vorsaft lief nur so aus meinem steifen Prengel.

Ich hoffe es auch!

 

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von sockgagged89

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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