Mein älterer Bruder

Schwule Kurzgeschichten

Ich war gerade 18 geworden mein Stief-Bruder zwei Jahre älter, meine Eltern beide auf Arbeit mein Stief-Bruder und ich allein zuhause.

Wir hingen so den ganzen Tag rum und es blieb nicht aus, dass wir beide uns über Sex unterhielten. So fragte er mich, ob ich eine Freundin habe, mit der ich schon mal gefickt hätte. Das konnte ich nur verneinen und so bot er mir an mir zu zeigen, wie es sich anfühlt seinen Schwanz in einen anderen Körper zu schieben.

Mein Stief-Bruder begann seine Unterwäsche herunterzuziehen und enthüllte mir seinen Arsch und sein Loch. „Mach einfach langsam, es ist eine Weile her für mich“, sagte er, als ich hinter ihn trat.

Ich berührte die Haut an seinem Loch mit meinen Fingern, es war holprig, warm und weich. Ich hatte bisher nur mich selbst befriedigt und war so nervös und aufgeregt, endlich zu spüren, wie richtiger Sex ist.

„Benutze etwas Schmiermittel“, sagte er und sah mich an. „Schmier einfach etwas Spucke auf deinen Schwanz und reibe dann etwas in mein Loch.“
„Okay“, ich tat was er mir sagte. Mein Schwanz war so hart und etwas Precum drückte schon aus meinem Eichelschlitz.

„Drück dich nur langsam hinein, mein Körper wird dich schon aufnehmen. Erzwinge es nicht“, wies er mich an. „Gut, deine Eichel ist schon drin“, er griff um sich herum und spürte, wie mein Schwanz in sein Loch drückte. „Jetzt packe meine Hüften und übe einfach ein wenig Druck auf mich aus und du wirst gleich hineingleiten.“

„Scheiße!“ Ich sagte, es fühlte sich nicht so wie meine Hand an.

„Gut, oder?“ Er kicherte, als er immer noch meinen Schwanz berührte und fühlte, wie er hineindrückte.

„So gut“, konnte ich kaum sagen. Ich war im Himmel.

„Okay, mach weiter, du bist fast ganz drinnen.“ Er griff zurück und fühlte die Basis meines Schwanzes, deshalb wusste er es. Dann packte er meine Eier und umfasste sie. Er spielte mit meinem Körper, als ich spürte, wie mein Bauch gegen seinen Rücken drückte. „Oh ja, du hast es geschafft. Dein kompletter Schwanz ist in mir, Kumpel.“ Er schien genauso glücklich zu sein wie ich.

„Ich kann fühlen, wie du meinen Pimmel zusammendrückst“, sagte ich zu ihm.

„Ja? Ich halte dich mit meinem Arsch fest. Gott, es fühlt sich gut an mit dir in mir, wie fühlst du dich?“

„Gut, wie wirklich gut.“

„Ja? Wie fühlt es sich an?“ Hat er gefragt.

„Wirklich warm und eng. Wie wenn du jeden Teil meines Schwanzes hältst. Auch sehr weich und geschmeidig, ich weiß es nicht. Verdammt, es ist großartig.“

„Hah, ist es nicht? Ich bin froh, dass du meinen Arsch magst, es wird auch noch besser. Mach weiter und zieh dich langsam zurück, aber nicht den ganzen Weg. Und dann drücke dich gleich wieder hinein, nicht zu schnell Ich passe mich immer noch an deinen Schwanz an. „

Ich habe getan, was mir gesagt wurde und verdammt, es fühlte sich erstaunlich an. Mein Schwanz hatte sich noch nie so gut angefühlt, ich zog mich fast ganz heraus und fing dann an, ihn zurückzudrücken. Ich war so angemacht und fühlte, wie mein ganzer Körper kribbelte. Ich fickte den Arsch meines großen Bruders, es war wunderschön und bereitete mir Freude, von der ich vorher nicht wusste, dass sie so geil sein würde.
„Du machst das Klasse, noch ein paar Mal, dann kannst du etwas schneller werden“, befahl er.

Über Inky 10 Artikel
na dann lass mal sehen

2 Kommentare

Kommentar hinterlassen