Marvin macht mich zum Mann

Schwule Kurzgeschichten

Entjungferung mit Marvin

So ahnte ich auch bereits, was auf mich zukam, als er meine Beine wieder anhob und in Richtung Brust drückte. Beruhigt stellte ich fest, dass er eine Gleitcreme in der Nähe liegen hatte.

Marvin langte mit zwei Fingern in die Dose und holte einen ganzen Batzen der Creme heraus und schmierte ihn direkt auf meine weit herausgestreckte Rosette. Es fühlte sich etwas kalt an, aber nicht unangenehm, zumal er seine Finger langsam hin und herbewegte, um die Creme rund um das Loch zu verteilen. Ich zuckte jedes Mal aufgeregt mit meinem Schließmuskel, wenn sein Finger darüber strich.

Eine zweite Portion Gleitcreme landete ebendort. Allerdings nicht, um rundherum verteilt zu werden, vielmehr sollte diese Portion nun inwendig angewandt werden und schon hatte ich wieder einen Finger in mir. Er flutschte mehrmals rein und raus, um mehr von der Creme hinein zu befördern.

Langsam und bedächtig strich der Finger meine Darmwände, massierten dabei auch die Prostata, was nicht ohne Wirkung blieb: Mein Schwanz meldete sich bereits wieder und versuchte, immer noch erschöpft von eben, seinen Kopf zu erheben. Der Finger in mir reichte bald nicht mehr und ein zweiter gesellte sich zu ihm. Ich erkannte, dass es nicht mehr nur darum ging, die Creme zu verteilen, sondern vielmehr darum, meinen Schließmuskel zu lockern, zu entspannen und zu weiten, um ihn auf das Kommende vorzubereiten.

So versuchte ich, mich zu entspannen, meine Angst vor dem Analverkehr in den Griff zu bekommen und so konnte ich bald noch einen dritten Finger in mir aufnehmen. Es fühlte sich sogar richtig gut an, hätte ich niemals zuvor gedacht.

Nachdem Marvin mich mindestens zehn Minuten auf diese Weise massiert hatte, griff er nochmal zur Cremedose, verteilte dessen Inhalt jedoch auf seinem wieder zu beachtlicher Größe angewachsenen Schwanz. In dieser Situation hätte ich schwören können, dass er wesentlich größer war als vorher, aber dieser Eindruck hing sicherlich mit meinem kurz vor der Entjungferung stehenden Arsch zusammen. Der eingeschmierte Schwengel glänzte vor Gleitcreme. Einen Rest bekam ich noch schnell in die Ritze geschmiert, dann schob sich Marvin langsam an mir nach oben, meine Beine immer weiter nach oben drückend, bis seine dicke eingeschmierte Eichel kurz vor meinem Loch war. Sie berührte mich kurz und irgendwie fühlte es sich ganz anders an als ein Finger. Irgendwie weicher, aber dicker und trotzdem irgendwie noch erotisch.

Marvin lag nun fast in Liegestützstellung über mir, nur durch seine muskulösen Arme und meine etwas überdehnten Beine gestützt, die er mit seinen Schultern nach oben drückte, aber keine rechte Hilfe beim Abstützen darstellten. Seine Schwanzspitze zeigte geradewegs auf meine Öffnung.

Langsam senkte sie sich darauf zu, berührte sie, rutschte ein wenig hin und her drückte etwas fester dagegen und drang dann ein. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie die Eichel Ihren Druck auf die Öffnung immer mehr verstärkte, immer ein bisschen mehr, sie dadurch etwas weitete und plötzlich hin durchflutschte. Es war viel einfacher, als ich dachte, wahrscheinlich lag es an meiner guten Entspannung durch Marvins Vorspiel. Jedenfalls tat es nicht weh.

Jetzt, nachdem die dicke Eichel in mir war, konnte der Rest auch noch folgen. Marvin verstärkte den Druck wieder ein wenig und glitt fast vollständig in mich hinein. Er keuchte vor Wohlbefinden. Anscheinend gefiel es ihm in mir. Mir gefiel es aber auch, dermaßen aufgespießt dazuliegen, obwohl ich den Eindruck hatte, ganz dringend aufs Klo gehen zu müssen.

Marvin fing an mich zu ficken. Zunächst ganz langsam zog er sein Teil heraus, ohne jedoch die Eichel ganz zu befreien. Dann drückte er es wieder hinein.

Dank der guten Schmierung war es ganz einfach. Trotzdem reichte die Reibung, um mit diesem Schwanz meine Prostata nicht unerheblich zu stimulieren. Das Tempo steigerte sich langsam, aber stetig, Marvin hatte einiges zu tun, während ich dieses Geschehen eher passiv genießen durfte, aber womöglich einen ähnlichen Genuss davon hatte.

Mein Schwanz war fast schon wieder so steif wie vorher, Marvin fickte immer stärker in mich hinein. Als ich meine Hand an meinem gefickten Arsch vorbei streckte, konnte ich, immer wenn er zustieß, seine Eier streicheln.

Er stöhnte jedes Mal auf vor Erregung und steigerte seine Bemühungen immer mehr.

Kurz vor seinem Höhepunkt benötigte ich meine Hand wieder, um mich abzustützen, so schnell pumpte er seinen Schwanz in meine willige Arschvotze. Er grunzte kurz auf, und ich konnte spüren, wie sein Gerät wie vorher auch anschwoll, bevor er mit einem finalen Stoß besonders tief in meinen Arsch rammte, wo er explodierte und sein Sperma tief in mich hinein schleuderte. Stoß um Stoß konnte ich spüren, wie das Zeug in mich hineinspritzte und dabei wäre es mir fast selbst gekommen, so geil war das.

Marvin sank auf mir herab, ich befreite meine Beine etwas und umschlang seinen Hintern, legte meine Arme um seinen Rücken und presste ihn fest an mich. Dann glitten meine Hände an ihm herunter und streichelten und liebkosten und kneteten seinen kleinen Knackarsch und drückten ihn gegen mich, um seinen erschlaffenden Schwanz länger in mir zu behalten. Dankbar legte Marvin ebenfalls seine Arme um mich und presste sich ebenfalls fest an mich.

Mein Schwanz stand nun auch wieder, was Marvin genau spüren konnte, weil er ihm gegen den Bauch drückte. Er rieb sich daran, indem er langsam auf- und abrutschte. Dabei flutschte auch sein inzwischen doch sehr stark geschrumpftes Stück aus meinem Hintern. Es fühlte sich seltsam an, so unausgefüllt zu sein. Irgendwie hatte ich mich wohl schon daran gewöhnt.

Marvin griff zur Creme und salbte mein gutes Stück vorsichtig ein. Er war dabei so vorsichtig und gefühlvoll, dass es mir dabei schon fast kam. Aber jedes Mal, wenn ich kurz vorm Abspritzen war, hörte Marvin auf und steigerte so meine Lust umso mehr.

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na dann lass mal sehen

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