Martinsklause

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin 19 Jahre alt.
Ziemlich geil ging ich in der Stadt spazieren. Auf einmal stand ich vor der Martinsklause. Ich erinnerte mich daran, dass Bruder Berthold, mit dem ich ein geiles Erlebnis hatte. Mich eingeladen hatte hier mal vorbeizukommen.
Es fing leicht an zu regnen und ich dachte, bei Bruder Berthold könnte ich mich einen Augenblick unterstellen. Vorsichtig benutzte ich den Türklopfen. Nach einen Augenblick wurde geöffnet und ein Bruder stand in der Tür. Ich fragte nach Bruder Berthold. Grinsend betrachtete er mich von oben bis unten und bat mich herein.
Ich betrat einen kahlen Raum. In der Mitte stand ein Tisch an dem 5 Mönche saßen, unter ihnen auch Berthold. Sofort erstarb jedwedes Gespräch. Alle starrten mich an und begutachteten mich. Ich schluckte. Oh Gott, sind das alles Ficker?!

Bruder Berthold stand auf und kam freudig zu mir. Er sagte:“ nett das du gekommen bist. Ich werde dir erstmal unser bescheidenes Heim zeigen.“ Er zeigte mir die Schlafzellen und die kleine Kapelle. Zum Schluss zeigte er mir den Sportraum. Der Raum war mit allen möglichen Turngeräte ausgerüstet.
In der einen Ecke hing an 4 Ketten ein Ledertuch. Was mich besonders interessierte. Ich fragte Berthold nach der Bedeutung dieses Gerätes.
Ehe er mir das erklären konnte, kamen die anderen 5 Mönche zu uns herein. Ohne ein Wort zu sagen erfassten sie mich, zogen mich aus und schon lag ich nackt in dem Objekt meiner Neugierde (ein Sling), meine Beine und Arme an den Ketten hochgebunden.
Die Mönche gingen mit einen Singsang murmelnd um mich herum. Einer nach den anderen zog nun seine Kutte aus. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und konnte sie sehen. Ein schwarzer war auch dabei. Ihre mächtig erigierten Schwänze glänzten im Dämmerlicht.
Bruder Lukas, der Älteste von ihnen, hängte jetzt einen Kanister mit Schlauch an die Kette und schob mir den Schlauch in den Po. Damit spülte er meine Lustgrotte richtig aus. Die Soße lief dann in eine Wanne, die er unter die Lustschaukel gestellt hatte. Die anderen Mönche setzten sich um uns herum und hielten wichsend ihre Schwänze steif.
Nachdem mein Fickraum richtig gespült war, trocknete Lukas mich ab und cremte meinen Po ein. Besonders gut behandelte er meine Rosette und den Grufteingang. Als Lukas mit seiner Behandlung zufrieden war und er mir noch einen Daumen in den Arsch geschoben hatte, klatschte er mir einen auf den Hintern und räumte seine Sachen weg.
Der erste Mönch stand auf und stellte sich hinter mich in Position, er umfasste meine Oberschenkel und jagte seinen Schwanz in mich ein. Ich dachte, mir würde das Arschloch zerrissen.
Der Mönch schob seinen Riemen langsam in voller Länge in mich hinein. Er stieß erbarmungslos zu. Ich spürte, wie seine fetten, tief hängenden Klöten bei jedem Stoß gegen meine Arschbacken klatschten. Ich stöhnte. Der Schmerz ließ allmählich ein wenig nach..
Die anderen waren aufgestanden. Sie wichsten ihre Schwänze.
Einer trat näher an mein Gesicht und hielt mir seinen Ständer vor die Nase. „Lutsch ihn!“ befahl er mir.

Seine Schwanzspitze berührte meine Lippen. Zaghaft öffnete ich meinen Mund.
„Na los! Mach schon! Maul auf!“ sagte er mit Nachdruck und schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Ich versuchte mein Bestes und begann an dem Monsterteil zu saugen. Fast bekam ich Maulsperre, so dick war das Ding.

Der Bruder mit dem Schwanz in meinem Arsch zog sein Ding heraus und machte Platz für den nächsten. Wie ich aus den Augenwinkeln sehen konnte, war das der größte von ihnen, der seinen Fleischpflock an mein Loch ansetzte und es mit einem kräftigen Stoß in meinen Arsch beförderte. Ich stöhnte. Schreien konnte ich nicht – der andere Schwanz fickte noch immer meinen Mund.
Der Bulle fickte mit Gewalt. Er grinste mich fies an und knallte mir seinen Hengstriemen hart in den Arsch. „Gleich wirst du von meinem Saft überflutet, du Votze!“ prahlte er und fickte weiter.
Einer der Brüder, die wichsend um mich herumstanden, stöhnte laut auf. Er hielt seinen Schwanz über meine Brust und spritzte ab. Sein Saft flog in hohem Bogen auf mich. Gleichzeitig explodierte der Typ, den ich die ganze Zeit gelutscht hatte. Sein Saft jagte mir in den Rachen. Überflutete meinen Mund. Er zog seinen spritzenden Schwanz raus und wichste den Rest des Spermas in mein Gesicht. Ich triefte und klebte überall.
Doch schon hatte ich die nächste Ladung in mir: Der Riese spritzte tief in meinem Arsch ab. Ich spürte, wie der Glibber meinen Darm überflutete. Mit einem Ploppen zog er seinen dicken Schwanz aus meinem geschundenen Loch. Doch viel Atempause hatte ich nicht. Schon schob der nächste Mönch seinen Schwanz hinein. Er fickte in das Sperma seines Vorgängers. „Ist das geil, in deinen Saft zu ficken“, stöhnte der Typ und grinste den Riesen mit dem Monsterschwanz an. Der lachte, drückte noch einen letzten Rest Sperma aus der fetten Eichel.
Ich wurde weiter gebumst. Einer nach dem anderen fickte mich oder stopfte mir den Schwanz ins Maul. Mein Körper triefte von all dem Sperma, dass verspritzt wurde. Endlich ließen die Männer von mir ab. Ich glaube alle hatten mich benutzt, manche gleich zwei oder dreimal.

Ich hoffte, ich würde endlich vom Sling gebunden, doch da lag ich falsch. Lukas kam mit einem Eimer warmes Wasser und wusch mich sauber. Nachdem er mich parfümiert und eingecremt hatte begann die zweite Runde…
Alle 6 Mönche saßen um mir herum und beteten. Bis einer aufstand und erneut seine Eichel zwischen meine Pobacken an die Rosette platzierte. Er drang mit einem mächtigen Ruck in mich ein. Ich habe gedacht es zerreißt mich. Es tat so höllisch weh. Ich kniff die Augen zu und biss die Zähne zusammen. Ich war unfähig zu denken und ließ alles über mich ergehen. Er stieß zu, erst langsam, dann immer heftiger. Es tat höllisch weh. Meine Höhle konnte diesen großen Schwanz gar nicht aufnehmen. Aber das interessierte ihn nicht. Er rammte ihn immer wieder bis zur Wurzel in mich hinein. Ich dachte bei jedem Stoss, dass meine inneren Organe die Plätze tauschen. Dieser Zustand ist nicht zu beschreiben. Ich wurde gnadenlos durchgefickt und konnte mich nicht wehren, fast fing ich an zu heulen. Dann merkte ich, wie es in meinem Po warm und glitschig wurde. Ich spürte 7 oder 8 warme Schübe seines Spermas in mir.
Er hatte seine volle Ladung in mich abgespritzt. Danach ließ er von mir ab und setzte sich wieder auf die Bank zu den anderen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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