Martinsklause zum Zweiten

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin 19 Jahre alt.
Wieder einmal war ich Arschgeil und schlenderte durch die Klausengasse. Ich dachte daran, wie mir beim letzten Mal in der Klause mein Arsch verwöhnt wurde. Sollte ich mal schauen ob jemand im Hause ist? Meine Geilheit siegte und ich bediente den großen Türklopfer der Klause. Nach einem Augenblick öffnete ein mir unbekannter Pater und schaute mich verwundert an. Ich fragte nach Bruder Berthold. Da Kam Bruder Lukas herbei und flüsterte dem Pater was ins Ohr. Daraufhin betrachtete er mich grinsend von oben bis unten und bat mich herein. Lukas bat mich an dem Tisch Platz zu nehmen, wo noch 5 weitere Mönche saßen.

Nach kurzem belanglosem Wortwechsel gab Bruder Lukas mir den Wink. Er führte mich zu den Toiletten und zeigte mir die neueste Installation einer Analdusche. Die ich dann erstmal ausprobierte. Frisch ausgespült kam ich dann an den Tisch zurück.
Nach kurzem allgemeinen Schweigen fragte mich einer: “Na, auch schon geil? Weißt du, was jetzt kommt? Du Schwuchtel? Möchtest du heute auch wieder durchgefickt werden? So wie das letzte Mal.“ Erst war ich etwas erschrocken. Aber er hatte ja recht. Ich war geil auf ihre Schwänze.
Nun wurde ich von den Männern erfasst und auf den Tisch gelegt. Sie zogen mich aus, bis ich splitternackt vor ihnen lag. Alle grabbelten an mir rum. Sie drehten und wendeten mich wie sie es gerade haben wollten.
Sie befummelten mich an allen Stellen, sowohl am Arsch, am Schwanz, aber auch an den Brustwarzen. Dann hob einer mein Bauch ein wenig ab, aber nur, damit ein anderer an meinen Schwanz kam um meinen Steifen zu wichsen.

Ich stöhnte lustvoll. „So du geile Sau, mal sehen, was zu bieten hast.“ sagte einer der geilen Mönche und fingerte an meinem Arschloch herum.
Noch bevor ich wirklich reagieren konnte, packte ein anderer meine Arschbacken und zog sie auseinander. „Schade, dass wir kein Gleitmittel haben, dann versuch ich es mit Schweineschmalz“.
Dann spürte ich wieder Finger an meiner Rosette. „Deine Arschfotze bereitet uns heute noch viel Vergnügen.“ sagte wohl derjenige, der den Finger dirigierte. Er drückte immer mehr und der Druck erhöhte sich. Ich wollte irgendwas machen, aber ich konnte mich weder bewegen. So fest wurde ich von vielen Händen gehalten.
Und dann, mit einem Ruck, war der Finger in meine „Arschfotze“ eingedrungen. Ich stöhnte diesmal wirklich. Und mein Schwanz bewegte sich auch. „Guck mal, ich glaub, das macht ihn geil.“ sagte einer. Ich konnte die Stimmen nicht mehr auseinander halten. „Dann geben wir ihm doch, was er will“ antwortete ein anderer.

Noch bevor ich das wirklich realisierte, fuhr er mit dem Finger fast wieder ganz raus, nur um ihn dann wieder rein zu stecken. Und tatsächlich, mein Schwanz richtete sich so langsam auf. „Die perverse Sau.“ bemerkte einer. Nach und nach wurde das Tempo des Fingers erhöht. Ich musste schon wieder stöhnen. Was war nur mit mir los. Warum machte mich das geil? Aber wirklich darüber nachdenken konnte ich nicht. Schon hatte ich zwei Finger in meiner Rosette. Er fickte mich regelrecht mit seinen Fingern. „Mein Schwanz wippt auf und ab. Ich bind ihn mal ab.“ Was hat er gesagt? Doch schon zu spät, ich merkte, wie er mir eine Kordel um den Schwanz und die Eier legte und festzog. Mich durchzuckte ein geiler Schmerz, aber mehr als zu stöhnen blieb mir eh nicht übrig.
„Sieht das geil aus.“ bemerkte einer, wohl auf meinen abgebunden Schwanz und Eier bezogen. Dann drang mein Fingerficker mit dem dritten Finger ein.
Es prickelte bis in meine Zehenspitzen, er fickte mich ein bisschen, und ich quittierte es mit wonnigem Stöhnen. Dann steckte Bruder Gernot zwei Finger hinzu. Wieder fickte er mich, diesmal mit allen Fingern. Ja, mach weiter, forderte ich ihn auf. Er tat es. Ein anderer zog jetzt meine Rosette mit beiden Händen auseinander und sagte: „Nun wollen wir dir mal deinen Arsch aufreißen, du geile Sau.“

Da ich mich sowieso nicht wehren konnte, ließ ich es über mich ergehen.
So, jetzt fülle ich deinen Darm mit Öl, sagte Gernot heiser. Auch er schien pervers geil zu sein. Er zog seine Hand heraus und ließ eine riesige Menge Speiseöl in meinen Arsch fließen.
Ich fühlte wie mein Unterleib förmlich von innen überschwemmt wurde. Und je voller mein Darm wurde, desto mehr erregte es mich. Jetzt kriegst du meine Hand, Schatz. Entspann dich und bleib ganz locker, sagte Gernot, und ich versuchte, die Anspannung meines Schließmuskels zu lösen. Er tauchte mit allen Fingern gleichzeitig in mein Arschloch und drehte sie langsam mal in die eine Richtung, mal in die andere herum. Durch das Öl verursachte es mir nicht die geringsten Schmerzen. Im Gegenteil, es war unbeschreiblich geil.
Mehr, mehr, stöhnte ich, jetzt schon halb von Sinnen vor Lust. Bruder Gernot tat mir den Gefallen. Seine fünf Finger steckten jetzt etwa bis zur Hälfte in mir, er drückte und drehte, stieß zu, um dann wieder innezuhalten.

Mein ganzer Körper brannte, bebte. Ich hatte das Gefühl, als wäre mein ganzer Unterleib ein einziges riesiges Loch. Nie zuvor hatte ich solche Wonnen erlebt. Und der Höhepunkt sollte noch folgen. Denn jetzt begann der Bruder mit seiner Faust stärker zu drücken. Millimeter für Millimeter kam er tiefer in mich. Ich spürte, wie sich mein Arschloch immer weiter dehnte. Ich meinte, es müsste mich zerreißen, aber um nichts in der Welt hätte ich jetzt Stopp gerufen. Ich wollte seine Hand ganz in meinem Arsch haben. Als seine Knöchel meine Rosette durchdrangen, durchzuckte mich doch ein heftiger Schmerz. Ich jaulte auf, drängte mich aber gleichzeitig seiner Faust entgegen. Es war geschafft!
Die Hand des Bruders steckte bis zum Gelenk in meinem Arsch. Und seine Finger rieben an meinen Darmwänden. Ich schrie vor Lust. Es war fantastisch. Noch nie hatten mich solche Gefühle durchströmt. Ich schrie vor Geilheit wie am Spieß und explodierte gewaltig. Dabei krampfte sich mein Arschloch eng um Gernots Handgelenk zusammen. Das feuerte ihn nur noch mehr an. Du geile Sau, jetzt besorg ich’s dir richtig, schrie er mich mit spitzer Stimme an und fing an, mich mit voller Kraft in den Arsch zu ficken. Es war gigantisch. Ich tobte vor Lust und biss vor Geilheit Bruder Alfons in die Hand.
Ich presste meinen Po immer tiefer auf seinen Arm, den Gernot jetzt mit schnellen, rhythmischen Stößen in meinem Arsch wirbeln ließ.
Plötzlich kam ich in heißen Wellen zum Orgasmus und spritze eine volle Ladung auf den Tisch. Fickt mich, fickt meinen Arsch, brüllte ich die Brüder förmlich an. Bruder Gernot gab alles, bis ich total fertig zusammensackte und er seine Hand ganz langsam und vorsichtig aus meinem Arsch zog. Mein Unterleib fühlte sich total ausgehöhlt an, wie gesprengt. Als ich unkontrollierte keuchend da lag, holte Bruder Lukas schnell einen großen Handspiegel und hielt ihn so hinter meinen Po, dass ich beim Blick hinein alles sehen konnte. Der Anblick war toll. Mein Arschloch war so weit offen, dass bequem ein Tennisball hindurchgepasst hätte.
Und der Blick in die dunkle Tiefe meines Darms war das Geilste, was ich je gesehen hatte. Ich schaute zu, wie sich mein Arschloch ganz langsam wieder zusammenzog, bis es nur noch eine Öffnung in der Stärke meines Daumens war. Das war der erste Fisthing meines Lebens, und es wird nicht der letzte bleiben.

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