Martinsklause zum Dritten

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin 19 Jahre alt. Morgen sollte mein Urlaub hier zu ende sein. Geil lief ich durch die Gegend mein Arsch juckte und mein Schwanz zuckte in der Hose. Ich musste immer an meine Erlebnisse in der Martinsklause denken. An die Hängematte in der mein Lustloch so schön verwöhnt wurde. Sollte ich dort zum letzten Male hingehen um mir einen geilen Mönchsschwanz reinschieben zu lassen? Ja, meine Geilheit siegte. Ich fuhr mit dem Fahrrad in die Stadt zur Martinsgasse. Nachdem ich an das große Tor geklopft hatte, ging dieses auf und Bruder Lukas empfing mich freudestrahlend. Es sah so aus, als ob er nur alleine anwesend war. Nach der freudigen Begrüßung ging ich erstmal in die Toilette um mich innerlich auszuspülen, das war für mich schon ein halber Geschlechtsakt. Ich genoss es, wie das Wasser in meinem Arsch sprudelte. Als ich zurück kam bat Bruder Lukas mich ohne Umschweife in den Gymnastikraum. „Nun will ich dich mal für mich alleine haben“. Stieß er lüstern aus und stellte mich an die Leiterwand.

Danach glitt er an mir hinunter, öffnete mit zitterigen Fingern meine Hose und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er lutschte und saugte daran als hätte er 10 Jahre Frust wegzublasen. Noch nie hatte ein Mund sich so gierig mit meinen Penis beschäftigt. Er leckte meine Eichel und saugte sich meinen Ständer bis zum Rachen rein. Schon nach kurzer Zeit fühlte ich wie der Samen meinen Schaft hochstieg. Fühlte wie er zuckend aus der Eichel schoss und fühlte die Lippen die sich noch fester schlossen um keinen Tropfen zu verschenken.

Mein Glied fing schon an zu erschlaffen als er es endlich aus dem Mund gleiten ließ. Er schaute mit ihren großen Augen und offenen Mund zu mir hinauf, als wolle er sagen, na, hab ich nicht alles brav geschluckt und in der Tat das hatte er, nur Reste meines reichhaltigen Ergusses klebten an den Lippen und hingen zwischen seinen Zähnen. Alles übrige hatte er getrunken.
Nun zog er mich ganz aus und küsste mich überall. Er zwirbelte an meinen Brustwarzen und saugte daran. Seine Zunge wanderte den nackten flachen Bauch hinab bis zwischen die Schenkel.
Sein Mund grub sich voller Begierde in meine Poritze. Mit Fingern und Zunge erforschte er meine triefende Grotte, Er umspielte meinen Hintereingang mit der Zunge und drang dann sanft mit einen Finger in den Po ein, ich merkte wie sich mein Schließmuskel kurz verkrampfte sich dann aber entspannte und es geschehen ließ. Mein Schwanz hatte sich inzwischen erholt und stand wieder steif von meinem Körper ab, Sein Pimmel war für mich zu klein. Lukas hatte einen geilen Arsch, bei dessen Anblick meine Latte immer größer wurde. So kam es, dass ich zu ihm sagte: „Ich will dich ficken, leg dich in den Sling“. Das ließ er sich nicht zwei mal sagen, denn darauf hatte er gehofft. Blitzschnell hatte er seine Kutte abgestreift, ließ sich in die Matte fallen und streckte seine Beine hoch, dazu steckte er seine Füße in die dafür vorgesehenen Schlaufen. Nun lag das schmatzende Loch empfangsbereit vor mir.

Ich nahm meinen Ständer in die Hand und führte ihn zwischen seine bereiten Arschbacken und schob ihn mit leichten Druck in seine Rosette. Erst bewegte ich mich langsam in ihn, dann, als wir den richtigen Rhythmus gefunden hatten, immer schneller. Heftig atmend und stöhnend stand ich hinter ihm, unermüdlich bewegte sich mein feucht glänzender Kolben auf und ab, kam heraus und stieß schmatzend wieder tief hinein, wobei meine Eier gegen seinen Arsch klatschten. Um wieder zu Atem zu kommen hielt ich einen Augenblick inne.
Jetzt umfasste ich seine Oberschenkel und riss ihn mit aller Kraft auf meinen Riemen, wie von Sinnen stieß ich meine Lanze in ihn hinein. Ich dachte an nichts mehr und rammelte drauf los.
Der Bruder wand sich unter mir, aber ich hatte ihn fest im Griff. Ich war lange nicht mehr so geil auf das Ficken gewesen, die Enge des Loches das meinen Schwanz umschloss geilte mich immer mehr auf. Ich fickte den Bruder mit tiefen, langen Stößen und es dauerte nicht lange bis ich spürte das es mir kommt.

Laut stöhnend schoss ich meinen Saft in Lukas seinen Arsch. Mein Schwanz zuckte wie verrückt. Danach brach ich erschöpft zusammen.
Erschöpft blieb ich auf ihm liegen, mein Schwanz steckte noch zuckend in seiner Lustgrotte. Wir atmeten schwer als mich jemand von hinten an den Arsch packte. Dann hörte ich eine Stimme, die sagte: „ Ei, wen haben wir denn da? Ist das nicht unsere Schwuchtel?“ Bruder Lukas war aufgestanden und hatte die Liege frei gemacht. Die beiden packten mich und schon lag ich da. Der neue packte mich an den Haaren und zog meinen Kopf runter. Ich sah einen muskulösen nackten Mann, der sein mächtiges Glied direkt vor meinen Augen massierte. Er kam noch ein Stückchen näher. Ich konnte den Geruch seiner geilen Lust riechen und ich wusste was er gleich von mir fordern würde.

Er drückte mich runter und wedelte mit seinem Riesenschwanz vor meinem Gesicht herum, ich sollte ihn einen blasen. Er schob mir seine riesige Eichel einfach in den Mund, legte mir seine Hand auf den Kopf und hielt mich fest. Ich konnte und wollte mich auch nicht wehren. Langsam schob er mir seinen Kolben immer tiefer in den Rachen. Mein Mund wurde regelrecht vergewaltigt. Als Bruder Arthur merkte das ich rot anlief und dem Ersticken nah war durfte ich meinen Kopf zurückziehen.

Er ließ meinen Kopf los und kniete sich zwischen meine Beine. Mein Rohr stand steil in der Luft. Arthur behandelte meine Wurzel jetzt mit Hingabe ja er war ein gekonnter Bläser.
Nun legte er richtig los. Er leckte und lutschte, ja er zog ihn sich rein bis zum Rachen. Ich vergaß im Augenblick, dass ich ja eigentlich seine Lanze in den Arsch haben wollte. Nun steckte er mir einen Daumen hinten rein und fickte damit meine schwule Höhle im gleichen Rhythmus wie sein Mund meinen Schwanz. Durch diese Behandlung wurde es in meinen Kopf ganz schwubberich und in meinen Eiern braute sich was zusammen. Ich hatte das Gefühl als wenn meine Eier immer praller wurden. In der Schwanzwurzel staute sich was auf, das langsam im Schaft hochstieg. Ich rief noch:“ Es kommt“! Doch zu spät, die erste geballte Ladung schoss ihn in den Rachen. Arthur erfasste mein spritzendes Glied und leitete die Strahlen in sein Gesicht. Dabei wichste er meinen Schwanz vorsichtig bis zum letzten Tropfen und mein Dödel erschlafft war. Bruder Arthur stand auf und ließ mich liegen, er wollte erst mal duschen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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