Mal wieder alleine – 1

Schwule Kurzgeschichten

Tage, die einfach nur öde sind!

Die Sonne bringt noch einmal ihre Strahlen zur vollen Entfaltung. Der Herbst kündigt sich bereits schon an.

Also! Ich nutze meinen freien Tag, gehe mit leichter Bekleidung zum Donaukanal.
Nicht viel los um diese Zeit, dadurch kann ich mir ein Plätzchen suchen, wo ich ein wenig vor den Blicken der anderen geschützt bin!

Erreichtes Ziel, von wenigen Büschen umwachsen. Ich lege eine Isomatte aus, darauf ein Handtuch und als Kopfkissen, die Kühltasche. Den Strandschirm, aufgespannt, aber so, dass noch Sonne meinen Körper erreicht.

T-Shirt ausgezogen, meine „Schlabberlook“, bis zum Schritt hochgezogen, so lege ich mich hin.

Ich döste 1/2 Std., als ich Geräusche ganz wenig wahr nahm. Leicht blinzelt sah ich, das unterhalb von meinem Platz, ein älterer Mann (ca. 60 J.) es sich gemütlich machte.

Das störte mich nicht, denn jeder darf da liegen, wo er will. Unbeachtet des Mit-liegenden, döste ich weiter. Ich fühlte mich doch irgendwie beobachtet! So setzte ich mich, holte aus der Kühltasche mein Getränk und nahm einen kräftigen Schluck.

Mein Besucher, lag auf dem Bauch. Den Kopf auf beide Hände gestützt, kam es mir vor, als sah er mich an. Durch seine dunkle Sonnenbrille, konnte ich es allerdings nicht genau sagen.

Ich verstaute meine Flasche wieder in der Kühltasche, zündete mir eine Zigarette an. Meine Beine hatte ich leicht angewinkelt, um nicht den kleinen Abhang zum Wasser hinunter zu rutschen. Eine kühle Briese durchzog meinen Schlabberlook. Das ganze war merkbarer, als das ich nur diesen trug und sonst nichts.

Ich fächerte ein wenig mit meinen Beinen, um Wind zu erzeugen, dabei schaute ich belanglos zum Wasser. Allerdings, beobachtete ich meinen Besucher, welcher durch meine Aktivitäten, direkt zu mir schaute.

Meine Hosenbeine waren sehr groß ausgefallen, sodass bei jeder Bewegung bestimmt mein Schritt, zusehen war.

Der Besucher, nahm seine Brille ab, schaute mir in die Augen und grüßte mich:

„Hallo, ich bin der Bernd!“ –
„Hallo, ich bin der Heinz!“ –

„Heiß heute, sagte er „-
„Schon, sagte ich „-

„Darf ich mich zu dir setzen?“, fragte er mich –

Ich bejahte es, er nahm seine Sachen und setzte sich zu mir.

„ich hatte von dort unten einen schöneren Aus -Einblick! Aber es waren zu viele Steine dort!“

Ich verstand nicht sofort, was er genau damit meinte!? War mir auch irgendwie egal! Jedenfalls hatte ich jemanden zum reden!

Er positionierte sich so, wie ich. Allerdings waren seine Boxershorts, enger! Eine richtige Sitzposition hatte er erst nach vielen hin- und her rutschen auf seinem Hintern.
So war es nach kurzem sitzen, auch nicht verwunderlich, das Ich denke es war Absicht) seine Eichel zum Hosenbein hinausschaute.

„Ich habe auch Durst!“ – Mit diesen Worten holte er aus seiner Kühltasche eine Flasche, setzte sie an und nahm einen sehr großen Schluck daraus.

Bei dieser Bewegung, rutschte alles aus seinem Hosenbein. Er tat aber so, als merke er es nicht. Mein Blick, richtete ich auch anschlich, an ihm vorüber.

„Was trinkst du da? Ist das Alkohol?“ – „Schnaps!“

„Bei dem Wetter, ist das wohl nicht das Ideale!“ sagte ich.

„Leider habe ich Wasser vergessen!“

Ich bot ihm an, sich von meiner Tasche her zu bedienen. Das gelang ihm aber nur schwer. Denn er musste schon vorher ziemlich getrunken haben, das verriet jedenfalls seine Gleichgewichtsstörung. Beim Versuch, das Wasser zu holen, verlor er das Gleichgewicht und landetet mit der linken Hand, auf meinem Oberschenkel.

„Sorry“ –
„Macht nichts“ „Ich werde es überleben!“

Mit der rechten Hand, ergriff er die Wasserflasche, öffnete sie und trank. Die linke, ruhte immer noch auf meinem Schenkel. „Stört es dich?“ – „Meine Hand?“

„Wenn es dir gefällt? Im Gegenteil, es ist sehr angenehm!“
Ich legte mich wieder. Seine Hand fing langsam an, mich zu streicheln. „Du bist gar nicht verspannt“ sagte er.

Seine Hand bewegte sich spürbar in Richtung Innenschenkel. Leicht öffnete ich meine Schenkel. Zuerst verspürte ich einen leichten Fingerdruck, an meinem Hoden. Immer fester wurde es, bis schlußentlich seine Hand, den Hoden umfasste und ihn leicht knetete.

Sie wanderte Richtung Schwanz, umgriff ihn und wichste ihn leicht.

„Wenn es dir nicht recht ist, sag es bitte!?“

„Wenn dieses der Fall wäre, so läge ich nicht mit gespreizten Beinen hier!“

Mein Schwanz richtete sich immer weiter auf. Seine Massage war herrlich! Die Wichsbewegungen, blieben ruhig und sanft. Mit geschlossenen Augen, träumte ich von mehr!

Nicht lange, da verspürte ich Atem an meiner Eichel, dann eine feuchte Zunge. Kurz darauf, verschwand mein Schwanz in der Mundhöhle. Seine Zunge umkreiste meine Eichel, sie suchte den Eingang in mein Pissloch.

Seine rechte Hand war mittlerweile auch im Einsatz. Sie knetete wieder meinen Sack und mit dem kleinen Finger suchte sie den Weg zu meinem Arnus. Es war geil. Einfach nur geil.
Dort angekommen, umkreiste er mein Loch. Er versuchte einzudringen, es gelang aber nicht.

„Mein Gott, bin ich geil!“ sagte ich.

„Dann Fick mich!“ sagte er.

So schnell konnte ich nicht schauen, wie er seine Shorts auszog. Er benässte seinen Finger, spuckte mir auf meinem Schwanz, verrieb es und setzte sich auf meinen harten Schwanz.

Ich hatte keine große Mühe, in ihm einzudringen. In Sitzrichtung zu mir saß er auf mir und ritt erst langsam, dann immer schneller.

Meine Hand ergriff seinen Schwanz und wichste ihn. Mit der anderen wanderte ich zu seinem Loch, wo mein Schwanz schon steckte. Ich versuchte noch einen Finger mit hinein zu stecken.

„Wichs meinen Schwanz ganz fest!“ sagte er „Ich brauche das!“ — „Fester! -Fester!“

Ich hielt den Schwanz ganz fest. Drückte ihn so wie ich es nur konnte.

Der Schwanz von ihm wollte nicht wirklich steif werden, er war aber im schlaffen Zustand, beachtlich. Auch sein Sack, war überdurchschnittlich groß. Bei jedem Auf-und Ab, klatschte sein Gehänge auf meinen Unterbauch.

„Ich komme! sagte ich. „Ich komme!“

„Jaaa! Spritz alles in mir! Komm, ich will deine Sahne in mir spüren, gib mir alles!“

Unter unterdrücktem Stöhnen, spritze ich meine Ladungen ab! 2-3 mal zuckte ich.

Mein Schwanz erschlaffte langsam. Dabei glitt er aus seinem Arschloch langsam raus.

Durchgeschwitzt und außer Atem, sagte er: „Ich will mehr von dir! Ich bin so geil auf dich! Komm, wir packen zusammen und gehen zu mir! Ich will dein Arschloch lecken, ich will soviel versaute Sachen mit dir anstellen, das du dir nicht vorstellen kannst!

Bei Gefallen, kommt die Fortsetzung, wenn nicht, dann …? Seit nicht zu streng mit mir.

von wiener 31

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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