Männerabend

Schwule Kurzgeschichten

Kürzlich war ich in München und da ich es nicht mehr schaffte abends zurück zu fahren habe ich einen alten Kumpel gefragt, ob ich nicht bei ihm pennen könnte. Er sagte spontan zu, aber erwähnte, dass er nicht alleine wohne. Er habe aus Kostengründen eine WG mit noch zwei anderen Männern. Nun denn mir ja egal.

Will dort ja nicht wohnen, sondern nur übernachten. Also ich spät abends zu dieser Adresse und geläutet. Wir saßen bis spät nachts noch vorm Fernseher und mein Kumpel verabschiedete sich als erster ins Bett. Seine Freunde Robert und Claus blieben mit mir noch sitzen. Claus meinte er wolle noch unter die Dusche und kam kurz darauf mit einem Bademantel bekleidet zurück. Er saß seitwärts von mir am Coucheck und plötzlich bemerkte ich dass sein Schwanz den Bademantel enorm anhob. Er musste einen Steifen haben. Trotzdem dass ich keinerlei homosexuelle Erfahrungen bislang hatte konnte ich meinen Blick nicht abwenden.

Als er aufstand um noch was zu Trinken zu holen lugte dieser wirklich enorme Schwanz kurz hervor – er war steinhart und gut 25cm lang und hatte einen riesigen Umfang. Er kam noch mit drei Bier zurück und als er mir eines hinstellte hatte ich sein Ding direkt vor mir. Er tat so als bemerkte er dies nicht und setzte sich wieder, dabei glitt sein Mantel auseinander und ich hatte einen freien Blick auf diesen Monsterschwanz. Seltsamerweise wurde ich sehr erregt von dem Anblick und auch mein Prügel begann meine leichte Sommerhose auszubeulen.

Da hörte ich Robert sagen, Mensch Claus – du kannst doch vor unserem Gast nicht so dasitzen. Er stand auf und kam auf mich zu. Er meinte stell dir vor ich würde ihm auch einfach so meinen Schwanz zeigen. Was muss er denn von uns denken? Ich wurde sichtlich in meiner steigenden unbekannten Erregung immer nervöser. Da plötzlich stand Robert auf stellte sich vor mich und meinte, willst du meinen Schwanz auch mal sehen oder nur den von Claus anstarren. Er öffnete seine Hose und holte sein Ding an die frische Luft. Auch er hatte ein beachtliches Rohr, aber nicht in dem Ausmaß wie Claus.

Dieser stand nun auch auf und beide bauten sich vor mir auf und fingen an ihre Schwänze zu wichsen. Ich wurde immer geiler und geiler. Da nahm sie meine Hände und legten sie auf ihre Prügel und ich fing einfach an zu wichsen. Man war ich geil. Dieses völlig neue Gefühl einen Schwanz in der Hand wichsen und dann auch gleich noch in jeder Hand so einen Hammer. Claus bückte sich und öffnete mir meine Hose und mein Rohr sprang ihm direkt entgegen. Er öffnete seinen Mund und saugte mir meinen Schwanz, dass ich meinte mir würde das Hirn rausgesaugt und nicht mein Saft. Ich konnte einfach nicht anders ich musste es probieren. Ich zog Robert an mich und sog sein stählernes Rohr tief in mich ein. Da merkte ich, wie Claus sich umdrehte und sich einfach auf meinen eisernen Schwanz setzte und ihn in seinen Arsch versenkte. Ich war so was von geil geworden, dass es mir völlig egal war und ich einfach an dem herrlichen Schwanz in meinem Mund weitersaugte.

Dann stieg Claus von mir runter und Robert bückte sich über den Couchsessel. Ich sollte ihn doch von hinten ficken. Ich stieß hart zu und er fing an jeden Stoß zu erwidern. Da spürte ich die Hände von Claus an meinem Arsch. Er massierte mein noch jungfräuliches Loch mit Vaseline ein und steckte mir einen Finger tief in den Darm. Dann setzte er seinen Monsterschwanz an und bohrte ihn langsam aber konsequent immer tiefer in meinen Arsch. Ich verspürte in meiner Geilheit keinen Schmerz aber auch kein Lustgefühl, wie es Robert zu haben schien. Nun denn egal, ich liess mich zum erstenmal mit meinen 40 Jahren in den Arsch ficken und fickte dabei auch noch zugleich in ein Darmloch rein. Ich hätte nie ein Homogefühl in mir vermutet, aber ich wurde immer geiler und es war mir alles egal. Dann ging es mit mir dahin und spritzte eine Unmenge von Sperma in den Arsch von Robert während mich Claus mit langsamen, aber ausdauernden Stößen in mein Darmloch fickte. Da drehte sich Robert um und steckte mir seinen Prügel in den Mund und es dauerte nicht lange und die beiden spritzten wie abgemacht gleichzeitig in meinen Arsch und tief in den Mund. Da er seinen Schwanz nicht raus zog, war ich gezwungen alles zu schlucken.

Dann ließen wir uns erschöpft in die Sessel fallen. Ich zog mich an und schlief dann auf der Couch, während die beiden Jungs sich auf ihre Buden verzogen. Am Morgen weckten mich alle drei Männer zu einem ausgiebigen Frühstück und ich glaube, dass mein alter Kumpel von dem spritzigen Abend nichts mit bekam.

Es war ein einschneidendes Erlebnis für mich und es sollten später noch einige derartige ähnliche Dinge passieren. Doch davon ein andermal!

von Oliver

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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