Lukas und Alex

Schwule Kurzgeschichten

I

Lukas ist ein Schüler am Gymnasium und wohnt in einem Gartenhaus am Stadtrand. Sein Freund Alex geht in die Nebenklasse. Beide sind nachmittags alleine da die Eltern berufstätig sind. Alex ist ein sportlicher Typ, er geht zum Boxertraining und ins Fitnesscenter, Lukas ist ein schmaler Bursche der Klavier lernt und gerne Konzerte besucht. Seine Fitness holt er sich im Keller, da gibt’s einen Swimmingpool und einige Geräte.

Alex sollte heute zu mir kommen. Wir wollten unser kleines Programm weiter entwickeln. Wir programmieren beide recht gerne. Es klingelte, ich sah durch den Türspion, Alex war gekommen. Ich öffnete und ging gleich in mein Zimmer. Alex hinterher. Er hatte ein schwarzes Plastiksackerl in der Hand und legte es auf den Tisch. Servus sagten wir uns gegenseitig, er kam zu mir schlang die Arme um meinen Hals und gab mir auf die Wangen einen Kuss. Ich wollte es genau so machen, wie immer, wir hatten an der orientalischen Begrüßung gefallen gefunden, da drückte er seine Lippen fest auf meinen Mund. Ich wollte etwas fragen, kaum öffnete ich meine Lippen, spürte ich seine Zunge in meinen Mund. Ich wollte das nicht und biss die Zähne zusammen. Alex Zunge fuhr zuerst über meine Unter- dann über meine Oberlippe, bis ich Spaß daran fand. Jetzt murmelte ich „Was machst Du mit mir?“ und schon hackte sich seine Zunge in meine ein.

„Sex“ murmelte Alex. “Ich will das nicht!” presste ich hervor aber seine rechte Hand war schon in meiner Sommerhose und holte meinen Penis heraus. Sofort wurde mein Schwanz hart und steif.

Es war fast so wie in der Schule, da gibt’s im Hof einen Geräteschuppen, der Eingang war nicht einsichtig, ein Schüler hatte einen Nachschlüssel. Manchmal gingen 2 oder mehr Burschen da hinein. Wenn man nahe stand hörte man ein Stöhnen. Auch am Ende vom WC sah man manchmal 2 Burschen dicht neben einander, einer sah zum Eingang, kam ein Lehrer rein standen sie normal. Was die machten?

Alex bewegte meine Vorhaut auf und ab, meine Vorsaft rann in Strömen, den verteile er über meinen Schwanz. Plötzlich ließ er von seiner Umarmung und Küssen ab, schob mich auf mein Bett und hatte mein steifes Glied in seinen Mund genommen. „Nein, nein, ich will das nicht!“ schrie ich halblaut, denn irgendwie war alles geil. Ich drehte mich hin und her aber sein Mund folgte immer und er hielt mich fest. Mit der anderen Hand spiele er mit meinen Hoden. Es war so als wollte er diese wie ein Kuheuter melken, natürlich kam keine Milch heraus. Ich habe sehr große Hoden, man merkt eine Art Kugel darin die man verschieben kann. Jetzt merkte ich in meinen Körper wie langsam mein Sperma in mir hochstieg, noch einige Sekunden, ich drehte mich wieder, aber Alex spielte mit seiner Zunge überall, einmal oben, dann unten, dann in meiner kleinen Röhre, dann verließ er kurz meinen Lustkolben und knabberte auf dessen Unterseite. Jetzt nahm er meinen Schwanz der jetzt spritzbereit war tief in seinem Rachen.

Ich spürte wie es jetzt in mir los ging. Ich musste einfach spritzen, nochmals und ich weiß nicht wie oftmals. Jetzt lag ich entspannt da, Alex hatte fast alles geschluckt, nur den letzten Spritzer rieb er auf meinen Schwanz und Eier auf, das kühlte so geil.

Alex sah mich an, murmelte „zufrieden?“ und legte sich neben mich, den Arm um mich und gab mir ein Bussi auf den Mund. Ich hauchte ein „ja“.

Wir lagen einige Zeit so Arm im Arm, ich habe ein wenig geschlafen, blickte Alex an und sah seine Hose war prall gefüllt. Nachdem mir der Sex mit Alex gefallen hatte und ich alle Gedanken über Schwul, etc., überhaupt nicht hochkommen ließ fragte ich ihn: „Du?“. „Magst es versuchen?“ fragte er.

„Ja, habe noch keine Erfahrung wie Du“ antwortete ich. Küsse geben wollte und konnte ich nicht. So griff meine Hand nach seiner Brust, seine Warzen waren steil aufgerichtet und fest wie ein Berg, so als wollten sie Milch geben. Jetzt zog ich sein Leiberl aus, um mit den Brustwarzen besser spielen zu können, meine Zunge war einmal rechts, dann links. „Das ist urgeil“ murmelte er und mit der anderen Hand holte ich sein bestes Stück aus der Hose. Sein Penis triefte vor Vorsaft und ich schob seine Vorhaut rauf und runter. Jetzt wagte ich seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Zuerst noch geschlossen, setzte ich meinen Mund auf seine Eichel.

Dann öffnete ich meine Zähne und nahm den Penis bis tief in den Rachen, schob ihn wieder zurück damit meine Zunge sein Löchlein und alle Seiten der Eichel umspielen konnte. Jedes Mal wenn ich sein Löchlein reizte kam ein Schwall Vorsaft heraus, der schmeckte gut, leicht salzig. Davon wollte ich mehr und mehr. Mit der Hand schob ich seine Vorhaut auf und ab. Aber es dauerte nicht lange da merkte ich wie sein Schwanz noch härter wurde und schon bekam ich sein Sperma in den Mund. Jetzt drückte er meinen Kopf stärker an, sein Penis rutschte tief in meinen Rachen, so dass ich nur bei jeden seiner Spermastösse automatisch schlucken musste. Es waren viele, endlich wurde sein Schwanz kleiner und weicher, ich reizte ihn wieder in dem ich versuchte meine Zunge in sein jetzt dünnes Rohr zu stecken, schon kam die letzte Ladung Sperma in meinen Mund. Ich genoss den Saft auf meiner Zunge. Langsam zog Alex sein ‚bestes Stück’ aus meinen Mund und legte sich neben mich.

Wir hielten uns gegenseitig im Arm, dicht an dicht, unser Schweiß wurde weniger und weniger. Wir schliefen einige Minuten. Alex streichelte mich zärtlich, gab mir einen Kuss auf den Mund, jetzt lies ich es zu das er mit seiner Zunge ganz tief in mich eindrang. Mein Penis wurde schon wieder halb steif. Ich hatte meine Augen geschlossen, jetzt küsste er sie, dann drehte er mich ein wenig zur Seite und steckte seine Zunge in mein Ohr. Ein wohliger Schauer durchlief mich und ich bekam die Gänsehaut, so stark war die Lust in mir hoch gestiegen. Ich drehte mich ein wenig weg, da knabberte er an meinen Ohrläppchen. Jetzt war mein Penis schon steinhart und groß geworden. Alex hatte auch schon einen rinnenden Ständer. Unsere Säfte rannen schon auf das Bettzeug. So viel Vorsaft hatte ich noch nie beim Wichsen.

II

Alex zog mich auf die Seite, ich lag ausgestreckt da. Er drehte sich so das er mit dem Mund meinen Schwanz nehmen konnte und seiner sah meinem Gesicht entgegen. Ich begriff, er wollte es gegenseitig machen. Da nahm ich sein ‚bestes Stück’ zuerst ganz vorsichtig zwischen die Lippen ohne die Zähne zu öffnen, bekam gleich einen Schwall Vorsaft und machte meinen Mund jetzt richtig auf, hielt mit meinen Lippen den Schwanz, meine Zunge drang immer wieder in sein Spritzrohr ein, prompt bekam ich einen Schuss Vorsaft. Mit einer Hand schob ich am Ende des Schwanz seine Vorhaut auf und ab, die glitt dann aus meinen Mund, versuchte auch seine Vorhaut über meine Zunge zu schieben, was nicht ganz gelang, meine rechte Hand melkte jetzt seine Eier. Das sind harte Kugeln, ganz am Ende seines Penis hängend, zum Unterschied von den meinen, die kamen mehr aus dem Körper.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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