Life Of Gabi-1

Schwule Kurzgeschichten

Hallo mein Name ist Gabriel aber jeder nennt mich Gabi zum Zeitpunkt dieser Geschichte war ich 18 Jahre alt.

Ich war ein sehr schüchterner Junge und fand kaum Anschluss in der Schule, da ich schon immer etwas anders als die Jungs aus meiner Klasse war. Ich war nicht an den typischen Dingen interessiert, welche einem Jungen in meinem Alter Freude bereiten hätte sollen, zum Beispiel fand ich Fußball doof und es nicht lustig Mädchen zu ärgern oder darüber zu reden welche man glaubt zu lieben, noch dazu war ich relativ klein und sehr dünn, leicht zu übersehn.

Ich verbrachte viel Zeit am PC und auch in Facebook, wo die Anzahl meiner Freunde wesentlich höher war als im realen Leben. Dort schrieb ich auch schon seit längerem mit einem 36-jährigen Mann, welcher mir immer Komplimente machte und für mich auch wie Freund war. Seit dem ich 14 bin würden unsere Gesprächsthemen aber anders er wollte wissen ob ich schon Sex hatte und ob ich an einem Mädchen interessiert sei. Nach einigen Dialogen meinte er zu mir das es auch okay wäre wenn man sich für Männer interessiert und outete sich als schwul bei mir. Ich fand daran nichts schlimmes und wurde von ihm darüber aufgeklärt wie zwei Männer zusammen Sex haben.

Nach einiger Zeit fragte er auch ob wir uns treffen sollten, ich muss gestehen, dass ich zu diesem Zeitpunkt wirklich schon fas Abhängig von ihm war, da mit ihm zu schreiben eins der wenigen Dinge noch war, was mir Spaß machte. Das war auch der Grund warum ich einem Treffen zustimmte, ich war mir aber im Klaren das er nicht nur reden wollte da er mir auch geschrieben hat wie gern er mich entjunfern möchte. Zum einen wollte ich meinen einzigen Freund nicht verlieren und zum anderen merkte ich selbst das ich langsam Bedürfnisse entwickelt habe.
Als ich dann an einem Freitag nachmittags bei ihm ankam war ich doch sehr aufgeregt ihn endlich zu treffen. Er war ein sehr größer Kerl und hatte einen Dreitagebart und war normal gebaut. Nun saß ich mit ihm in der Wohnung und wir redeten erst miteinander, wobei er mir gegenüber sehr kühl war und mir das Gefühl gab nichts Wert zu sein. In dem Gespräch sagte er auch das es unnormal ist das ich noch keinen Sex hatte und er war der Meinung mir dabei unbedingt zu helfen.

Er berührte mit seiner Hand meinen Schritt und begann mich dort zu massieren. Zu beginn war ich total ängstlich und bin nur dagesessen, bis er zu mir sagte das er mich jetzt küssen würde und ich es genießen soll. Zu Beginn war es ein komisches Gefühl, da seine Zunge durch meinen Mund führ und ich nicht wusste was ich tun soll. Gleichzeitig knetete er immer noch meinen Penis durch die Hose und irgendwann begann es mir sehr zu gefallen da ich auch sehr geil wurde. Ich begann auch meine Zunge zu bewegen was für ihm anscheinen das Zeichen war seine Hand in meine Hose zu stecken. Die Hose war kurze Augenblicke später auch schon ausgezogen und seine Hand glitt unter mein T-shirt welches er mir ebenfalls vom Körper riss.

Er ging einen Schritt zurück und betrachtete mich in meier Unterhose welche schon längst Spannte da mein kleiner Schwanz schon Steif war. Während er mich so betrachtet wurde auch sein Schwanz hart und er sagte zu mir das ich ihm jetzt seien Schwanz richtig geil zu blasen habe und zog sich dabei die Hose aus, packte anschließen meinen Kopf und versenkte seien Schwanz in meinen Mund. Ich war gezwungen des öfteren zu würgen, was ihm aber nicht zu interessieren schien und er machte erbarmungslos weiter. Irgendwann riss er meinen Kopf hoch zog mir die Unterhose aus und packte mich fest an meinem Schwanz und zog mich in Richtung seines Bettes. Dort hat er mich dann ins Bett geschupst und sprang auf mich drauf und betatschte meinen ganzen Körper. Er meinte jetzt wird es lustig und grinste mich böse an aber nicht für dich. In diesem Moment war ich etwas verängstigt, doch Zeit zum Überlegen blieb mir nicht er riss meine Beine hoch und fickte mich sehr hart durch, ohne mich zuvor zu dehnen oder mit Gleitgel einzuschmieren, noch dazu fickte er mich blank ohne Kondom.

Ich schrie nur vor Schmerzen es war ein Gefühl als würder er mich aufreißen, doch anstatt das er Mitleid mit mir hatte wurde er dur meine Schrei und Tränen nur noch wilder und somit wurde es für mich noch schmerzhafter. Er stieß seine ca. 20cm langen und ca. 8cm breiten Schwanz immer tiefer rein nach einer Weile konnte ich mich leicht an den Schmerz gewöhnen und ich merkte auch die dadurch ausgelöste Geilheit. Er begann während er mich fickte mir einen runter zu holen das war auch der Grund warum ich sofort kam und mein Sperma über seinen Bauch verteilte. Kurz darauf kam auch er und ich spürte wie er sich in mir ergoss. Er stand anschließend auf und sagte so kleines Ding du jetzt würdest du zur Schlampe, zu meiner Schlampe, Teil 2 folgt. Ich hatte solche Schmerzen so das ich keine Lust auf einen zweiten Teil hatte deshalb hab ich während er duschte mich aus dem Staub gemacht und nie wieder mit ihm geschrieben.

von ILoveJacky

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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