Lieber Ahmet

Schwule Kurzgeschichten

Mit der zunehmenden Migration wird auch unser Sexleben bunter. Wir lernen dunkelhäutige Riesenpflöcke kennen, die einem Schamberg entspringen, der struppig steifes, geringeltes Schamhaar trägt, und zierliche südostasiatische Schwänzlein mit feiner Behaarung, aber auch beschnittene Schwänze, die mich vom Aussehen her immer an Morcheln erinnern. Nicht zu Unrecht trägt ja die penetrant riechende Stinkmorchel den wissenschaftlichen Namen Phallus impudicus (schamloser Steifling).

Einen solchen Phallus, der allerdings himmlisch duftete und köstlich schmeckte, lernte ich bei meinem türkischen Freund Ahmet kennen: Auf seinem 18 cm langen Stängel trug er eine blanke Eichel, deren Krone den Schaft um einen vollen Zentimeter überragte. Ich lernte Ahmet am Mittwochabend im Dampfbad unserer Männersauna kennen und war sogleich von seinem Geschlechtsteil hell begeistert. Deshalb genehmigte ich mit ihm an der Bar einen Kaffee und erzählte ihm, wie ich ihn verwöhnen möchte: „Ich lade Dich in meine Wohnung ein, wo wir uns zuerst an einem Männerporno aufheizen. Davon fasziniert entkleiden wir uns Stück um Stück und knutschen uns, bis wir voll in Fahrt sind. Dann setze ich Dich auf den Bettrand und knie mich zwischen Deine breit gespreizten Schenkel, wäge Deine noch im Sack hängenden Eier in meiner Hand, bis sich Dein Sack so stark zusammenzieht, dass sich Deine Hoden in deine Leisten zurückziehen. Nun lege ich meine Lippen um Deinen halbsteifen Schwanz und beginne, ihn herzhaft zu saugen. So spüre ich, wie Dein Liebling langsam wächst und immer mehr meinen Mund ausfüllt. Mit den Lippen taste ich den fetten Wulst deiner prallen Eichel ab, bohre meine Zungenspitze in ihr Pissloch, aus dem schon Deine Lusttropfen drängen und nage mit meinen Zähnen sanft an der Krone Deiner Eichel.

Daraufhin ficke ich mit meinem Mund Deinen herrlichen Schwanz so richtig durch und lutsche laufend deine Lusttropfen ab. Gelegentlich beschleunigt sich Dein Atem und geht in ein leises Keuchen über. Deine Po und Bauch Muskeln spannen sich, und ich massiere sie, während Du vor Wollust zu grunzen anfängst. Dein Schwanz zuckt und Deine Muskeln beginnen zu vibrieren – ein Zeichen dafür, dass Du mir gleich Deine köstliche Milch in den Mund spritzen wirst. Achim, Du toller Bock, ich setze zum Endspurt an, und Du beginnst zu winseln wie ein Hund. Ich drücke auf Deine Hoden und drücke mit dem Finger auf Deinen Anus – da brüllt Deine Stimme laut Deine Wollust heraus und Dein wippender Schwanz mit jedem Schrei einen Stoß Deines würzigen Samens in meinen unersättlichen Rachen. Du röchelst vor Wollust, und ich schlucke genüsslich Deinen Nektar. Dann legt sich bei uns beiden die Erregung langsam, und Dein strammer Schwanz fällt in sich zusammen. Wärst Du damit zufrieden, lieber Ahmet?“ fragte ich abschließend. „Oh ja, lieber Hansi! Ich nehme Deine Einladung mit Begeisterung an“, antwortete mein neuer Freund, und besuchte mich am Wochenende, das auf den Abend folgte, an dem wir uns in einer Sauna kennen lernten.

Ahmet erschien verabredungsgemäß schon am Samstag vor dem Mittagessen und brachte eine Tasche voll Mango, Pfirsichen und Ananas mit, um daraus einen köstlichen Fruchtsalat zu bereiten, den wir mit Vanille Eis garnierten. Diese Ingredienzen bestimmen nämlich den Geschmack unseres Spermas. Ahmet erschien in schwarzer Lederkleidung und war eine orientalische Duftwolke gehüllt. Ich dagegen hatte mich, seinem Wunsch entsprechend,
nuttenhaft mit giftig grünen halterlosen Netzstrümpfen, mit einem pechschwarzen Tanga, aus dessen Schlitz mein Schwanz aufragte, mit einem Büstenhalter, aus dem die Nippel frei heraus standen, sowie mit einer durchscheinenden Bluse und einem Mini, der meine Arschbacken nur zur Hälfte deckte, bekleidet. Auf meinem Kopf trug ich wunschgemäß eine strohblonde langhaarige Perücke. „Denn meine Religion verbietet homosexuellen Geschlechtsverkehr“, argumentierte Ahmet.

Als ich ihm die Tür geöffnet hatte, gingen wir mit offenen Armen aufeinander zu und küssten uns ausgiebig wie Mann und Frau. Dabei knutschten wir uns eifrig unsere Arschbacken und drückten unsere Bäuche aneinander, um unsere steifen Schwänze daran zu reiben. „Hansi, Du siehst großartig aus und erfüllst alle meine Sehnsüchte. Ich nenne Dich fortan „Özlem“, das ist türkisch und bedeutet „Sehnsucht“. Denn Du erfüllst zugleich meine Sehnsucht nach einer üppigen Hure als auch nach einem talentierten Schwanzlutscher und Arschficker“, sagte Ahmet, nachdem wir wieder zu Atem gekommen waren. „Ja, mein Geliebter, ich will alle Deine Wünsche und Sehnsüchte erfüllen, wenn auch Du dich erkenntlich zeigst. Aber nun sage mir, was bedeutet denn dein Vorname?“ Prompt antwortete Ahmet: „Der Lobenswerte“.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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