Letzter Grindr-Fick vorm Lockdown

Schwule Kurzgeschichten

Bei vielen Geschichten hier steht, dass sie wirklich passiert sind – kann stimmen oder auch nicht. Das folgend beschriebene Sexdate hat auf jeden Fall stattgefunden, unmittelbar bevor Corona richtig heftig wurde. Ich selbst bin verpartnert, habe aber eine offene Beziehung. Viel Spaß

Dennis war 29 und hatte mir eine Tapse auf Grindr verpasst. Der Kerl gefiel mir. Ähnlich groß wie ich, 1.92 Meter und offenbar mixed, kurzes, krauses Haar und volle Lippen. Ich schrieb zurück: „Hey hey“ … und weil ich ziemlich geil war, erwähnte ich nach kurzem Vorgeplänkel, dass die Morgenlatte stand. Er schrieb zurück, dass man damit was anfangen könnte und mein Angebot, dass ich ihm die Latte mal zeigen konnte, schlug er nicht aus. Er bekam ein Foto, auf dem mein 18 Zentimeter-Schwanz angedickt auf meinem rechten Oberschenkel lag und er sehen konnte, dass ich rötlich behaart bin

Zurück bekam ich ein Foto, auf dem er seinen Schwanz zwischen zwei Finger gehalten nach oben drückte. Das Teil sah ganz ordentlich aus, die Eier durchschnittlich groß. Auf die Frage hin, wieviel das sei, erhielt ich die Antwort 19 cm … Me like. Er entschuldigte sich für die folgende Aussage, dass er total auf ältere, größere Ginger-Typen stehe, was ich mit einem „Alles gut“, beantwortete. Schließlich hat jeder seine Präferenz.

Wir schrieben noch etwas hin und her, über Vorlieben und wann wir uns sehen wollten, tauschten Nummern für WhatsApp, schrieben da ein bisschen – unter anderem erfuhr ich, dass er auf gegenseitiges Anspritzen steht – und verabredeten uns für den übernächsten Abend.

Als es klingelte, stellte ich mich an die Tür, gespannt, was ich gleich im Treppenhaus sehen würde. Um die Ecke kam eine positive Überraschung: Dennis sah noch besser aus als auf den Fotos. Etwas steif umarmten wir uns im Flur. Und danach ging es auf die Couch. Was ich meistens mache, bei einem Sexdate: Ich unterhalte mich erstmal unverbindlich, damit beide sich abchecken können. Ich erfuhr, dass er als Krankenpfleger in einer Berliner Klinik arbeite und nebenbei noch studierte. Außerdem erzählte er mir, dass er gerade hier seine Familie besuche und dass er einen Freund hat. Sie wollten mal ausprobieren, ob eine offene Beziehung für sie funktionieren würde. „Dafür stelle ich mich gerne zur Verfügung.“, sagte ich grinsend. „Willst du bleiben?“ Statt zu antworten, fing Dennis an, mich zu küssen und er küsste ziemlich gut. Unsere Zungen umspielten sich – nicht zu heftig, aber doch sehr fordernd. Allzu lange konnte ich jetzt meine Hände dabei nicht stillhalten und arbeitete mich unter den Bund seiner Jeans. Sein Schwanz war richtig hart, keine Frage. Und ich wollte ihn sehen. Ich öffnete seinen Gürtel und seine Hose, zog sie runter … und war beeindruckt. Auch hier hatte das Foto untertrieben: Ich schätzte auf 20 Zentimeter plus, dicker Schaft, mindestens sechs Zentimeter im Durchmesser, der nach vorne hin leicht an Umfang abnahm. Über den Schwanz zog sich von hinten nach vorne eine Ader. Aus der Vorhaut saftete es heraus. Ich legte die fleischige, dicke Eichel frei. Aus seinem Pissschlitz tropfte weiterhin der Vorsaft.

Ich grinste. Dennis schaute leicht verunsichert. „Steh mal auf.“, bat ich ihn. Dann tat er das, was ich sehen wollte. Hose und Unterhose rutschten bis auf die Waden. Er stemmte die Hände in die Hüften und drückte das Becken nach vorne. Jetzt grinste er auch. „Ich weiß, ist oberflächlich“, sagte ich, „aber ich steht total auf deinen dicken Schwanz.“ Diese Aussage schien ihm nichts auszumachen. Er ließ sein Teil auf und ab wippen. Ich sah mir den Rest an. Seine Beine waren normal muskulös und leicht behaart. Ich strich darüber.

Ich umfasste den Schwanz und wichste ihn ein paarmal. Fühlte sich geil an. Dann schob ich ihn mir in den Mund. Auf der Zunge hatte ich seinen salzigen Vorsaft als Geschmack und noch etwas anderes: wahrscheinlich war er nochmal pissen, bevor er los ist. Die Mischung schmeckte geil. Er roch geduscht, allerdings konnte ich auch klar seine eigene Note vernehmen. Das turnte mich zusätzlich an. Dennis legte seine Hände auf seinen Arsch und fing rhythmisch an zu stoßen. Ich liebe Deepthroat, allerdings merkte ich, dass das Teil mich an meine Grenzen bringen würde. Aber ich machte mit. Bis ich anfing zu würgen. Es war trotzdem ein geiles Gefühl. Beim Rausziehen troff mein Speichel von seinem Schwanz. Ich wichste ihn nochmal und merkte jetzt erst wirklich, wie weich seine Haut war. Nicht nur an seinem Penis, sondern überall, wo ich ihn bisher angefasst hatte.

Ich hielt es nicht mehr aus. Meine Hose musste ebenfalls runter. Ich blieb auf dem Sofa sitzen, öffnete sie und zog sie dann komplett bis an die Füße. Wohlweislich hatte ich keine Undies drunter. Dennis verstand und ging auf die Knie. Kurz bevor er gekommen war, hatte ich einen Cockring um meinen Schwanz gemacht. Der zahlte sich jetzt aus, weil mein Teil dick und pulsierend in seiner Hand lag. Er umfasste ihn dann von unten um die Eier. Ich fragte: „Alles gut?“ Dennis nickte, sagte: „Geiles Teil, geiler Ginger-Schwanz!“. Mit seiner Zunge leckte er über meine Eichel. Ich saftete mittlerweile so viel, dass sich zwischen seiner Zungenspitze und meinem Schwanz ein dicker Sabberfaden bildete, sobald er den Kopf zurückzog. Das Bild turnte mich an. Dann und schob er ihn sich in den Mund. Dennis blies hervorragend. Auch ich fickte ihm jetzt ins Maul. Er speichelte mich ordentlich ein und nutzte die gesamte Länge. Mit der anderen Hand massierte er mir die Eier. Das hatte ich ihm nämlich vorher bei Whatsapp noch geschrieben: Das man mir ordentlich an den Sack darf. Er hatte es sich anscheinend gemerkt, weil er immer wieder daran zog und ab und zu die Eier leicht klatschte. Ich streichelte seinen Rücken. Er hatte mir schon geschrieben, dass er Total Top und sein Arsch tabu ist. Hätte wirklich gerne mal sein Loch gesehen.

Nach kurzer Zeit zog ich ihn zu mir und wir küssten uns wieder. Er war in der Hocke und ich umfasste nochmal seinen Schwanz und nahm dann seine Eier in die Hand. Auch hier hatte das Bild etwas mit der Größe untertrieben. Sie hingen nicht allzu tief. Der Sack war rasiert.

Jetzt wolle ich mehr. Wir zogen uns aus und wechselten das Zimmer. Ich ging vor, zog ihn sachte an seinem Schwanz mit mir und legte mich aufs Bett. Ihn komplett nackt zu sehen, geilte mich noch mehr. Man sah, dass er Sport trieb, ohne dass er übermäßig muskulös war. Er stellte sich ans Bett. Ich rutschte auf Knien an den Rand und fing wieder an ihn zu blasen. Dabei ließ er seine Hände meinen Oberkörper runterwandern, spielten eine zeitlang mit meinen Nippeln, umfassten dann nochmals meinen Schwanz und die Eier und arbeitete sich schließlich zu meinem Loch vor. Vorsichtig begann er es zu massieren. Was dazu führte, dass ich ihn heftiger blies. Ab und an nahm ich das Tempo raus, leckte die Eichel oder schaute mir einfach nur dieses fette perfekte Teil an. Ich war mir noch nicht sicher, ob ich damit klarkommen würde, aber auf den Versuch wollte ich es ankommen lassen.

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