Lektion im Fitnessstudio

Schwule Kurzgeschichten

Donnerstagnachmittag 15 Uhr. Draußen waren es gefühlte 40° C an diesem Nachmittag im Sommer. Doch mein Kumpel Max und ich machten uns wie immer auf den Weg ins Fitnessstudio, um endlich nicht mehr wie – wie sagten die anderen – ein Lauch auszusehen. Dass wir beide offen schwul waren, machte das tägliche Schikanieren nicht besser. Ach ja, ich vergaß, mich vorzustellen: Ich bin Henrik, 23 Jahre alt und – wie eben schon gesagt – schwul.

Max und ich trainierten seit knapp 2 Monaten in dem Studio, welches heute relativ leer war. Lag wohl an der Hitze und daran, dass ein Teil des Studios renoviert wurde. Ein großer Teil war abgesperrt und sollte neue Geräte erhalten. Wir hofften auf ein gutes Training und vor allem darauf, dass eine bestimmte Person nicht da sein würde. 

Doch zu früh gefreut. Kaum betraten wir die Trainingsfläche, sahen wir ihn schon an den Freihanteln: Timo, 29 Jahre alt, und ein Bild von einem Mann. Eine Brust wie aus Marmor geschlagen, ein Sixpack definiert wie mit Photoshop bearbeitet, Arme, mit denen er Autos verschieben könnte und dieser Arsch, oh Gott dieser Arsch. Er könnte damit Walnüsse knacken. Von seiner Vorderseite will ich gar nicht anfangen, nur so viel, es hatte nur Vorteile, dass er enge graue Shorts trug und sein Schwanz sich darauf abzeichnete. Eigentlich ein perfekter Kerl, wäre er nicht so ein Arschloch, der uns jedes Mal hier im Studio lächerlich machen würde. Er machte Witze über unser Training und über uns. Besonders viel Spaß machte es ihm, vor Frauen Witze über unsere Homosexualität zu machen. Letztens ging ich an ihm vorbei und streifte wohl versehentlich seinen Rücken und leicht seinen Hintern, daraufhin der Witzbold: „Hey Junge, ich muss dich enttäuschen, aber die Hintertür ist bei mir leider dauerhaft zu!“ Der Lacher bei allen, die es mitbekommen hatten. Und auch heute ließ er es sich nicht nehmen, als er uns sah: „Na ihr beiden, wie immer gilt, nur gucken, nicht anfassen.“

„Dieser Idiot, dem würde ich es gern zeigen, komm, lass es uns durchziehen.“, sagte Max und deutete auf eine Spinnerei hin, die wir vor Kurzem so vor uns herträumten. „Bist du irre, das können wir nicht bringen! Wenn das vorbei ist, macht der uns kalt.“, erwiderte ich mit dem Wissen, dass sowas nur in Gedanken machbar ist. „Ich sag dir was, entweder er wird es so geil finden, dass er es wieder will oder es wird ihm so peinlich sein, dass es keiner erfahren darf. So oder so, er wird es niemandem erzählen KÖNNEN.“, konterte Max und er erkannte, dass mich seine Argumente überzeugten und ich dem Verlangen nicht länger widerstehen konnte. Gemeinsam blickten wir Richtung Freihantelbereich, wo unser Spielzeug für die nächsten Stunden noch seine Muskeln stählte. 

Während Timo kurz die Gewichte wechselte, tropfte Max ein paar Tropfen von einem leichten Schlafmittel in Timos Shake. Kurz darauf nahm Timo schon einen großen Schluck davon. Aus sicherer Entfernung sahen wir beide, wie er sichtlich etwas neben der Spur war und in Richtung Umkleide torkelte. Unsere Chance war gekommen. Da gerade niemand in der Nähe war, griffen Max und ich uns jeweils diesen Bären unter seinen Achseln und schleppten ihn in den abgesperrten Bereich des Studios. Hinter den blickdichten Absperrwänden konnte jetzt unser bestes Fitnesstraining beginnen, das wir je haben sollten.

Nach wenigen Minuten wurde Timo wach und er merkte schnell, dass seine Hände mit Handschellen am Rahmen eines Fitnessgerätes befestigt waren. Ebenso, dass er nicht um Hilfe rufen konnte, da in seinem Mund eine Socke steckte. Durch die Hitze, die in dem Raum war und auch durch seine Unwissenheit, was mit ihm passieren würde, lief ein großer Tropfen salziger Schweiß von seiner Schläfe an seinem Vollbart vorbei, über seine glatt rasierte mittlerweile nackt entkleidete Brust durch die Rillen seines Sixpacks, wo ich den Tropfen schließlich genüßlich ableckte. Ich musste mich beherrschen und nicht direkt mit der Zunge weiter Richtung Süden wandern, schließlich hatten wir noch viel vor. Seine engen Shorts waren uns nun zu viel Bekleidung und so ließen wir sie über seine strammen Oberschenkel auf den Boden fallen, sodass Timo nun nur noch in seinem DIESEL Slip vor uns stand, völlig machtlos.

Durch die Socke versuchte er, um Hilfe zu rufen, doch das Rufen um Hilfe wurde schnell zu einem erregten Stöhnen, als Max begann, Timos Nippel mit seiner Zunge zu umkreisen und leicht an ihnen knabberte. „Das ist nur der Anfang, wenn wir fertig mit dir sind, wirst du nie wieder was von Frauen wissen wollen.“, hauchte Max ihm ins Ohr, während er sich hinter Timo positionierte und gierig mit seinen Händen über Timos Brust in dessen Slip schlüpfte. Wieder ein lautes Stöhnen, welches sich schnell wiederholte, denn Max begann, Timos Schwanz zu massieren. Max war für seine 22 Jahre schon sehr erfahren und wusste, wie man selbst so Männer wie Timo dazu bringt, um Gnade und Erlösung zu winseln. Timos Schwanz wurde größer und größer und wir wollten ihn aus seinem Gefängnis lassen und zogen Timo den Slip herunter. „Er kommt gleich.“, schmunzelte ich. „Oh nein, noch lange nicht.“, antwortete Max und stoppte im richtigen Moment. Das Stöhnen wurde heftiger und wir merkten, dass Timo das erlösende Abspritzen erflehte. „Unser Training läuft laut Plan noch eine Stunde, aber heute machen wir mal zwei Stunden daraus.“, lachte Max und begann wieder, den langsam schlaffer werdenden Schwanz von Timo zu bearbeiten. Und er stoppte wieder kurz vor dem erlösenden Abspritzen. Ich könnte diese Prozedur hier immer weiter aufführen, aber es war immer dasselbe. Massieren und kneten bis kurz vor dem Abspritzen. Timos Stöhnen wurde immer heftiger, je öfter Max ihm das erlösende Abspritzen verweigerte.

Alleine das Zuschauen machte mich an und ich spürte, wie meine Lust in den Boxershorts immer größer wurde und befreit werden wollte, aber ich wollte auch meinen Spaß. Max stellte sich vor Timo, denn seinen Part konnte er auch von vorne übernehmen. Ich allerdings musste hinter Timo. Ich schlich an sein Ohr, biss ihn und leckte seinen Hals, der mittlerweile nass von Schweiß war. „Erinnerst du dich an deine Aussage von letztens? ‚Hey Junge, ich muss dich enttäuschen, aber die Hintertür ist bei mir leider dauerhaft zu.‘ Wollen wir doch mal sehen, ob ich nicht so gut bin und deine Hintertür öffnen kann.“, flüsterte ich und genoss den Moment, als Timo plötzlich realisierte, dass er gleich hinten entjungfert werden sollte. Ich nahm ein wenig Gleitgel, welches wir dabei hatten und bereitete sein Loch vor. Timo wusste, was gleich passieren würde und versuchte sich wegzudrehen, doch ein kräftiger Griff zwischen seine Beine genügte und er gehorchte. „Du musst jetzt ein starker Mann sein.“, sagte ich und musste mir ein wenig das Lachen verkneifen. Meine Shorts fielen zu Boden und mein mittlerweile hart gewordener Schwanz drang in Timo ein. Es benötigte ein paar Anläufe, aber dann war ich drin. „Hintertür entriegelt!“, konnte ich nicht zurückhalten und stieß hungrig nach seinem Körper immer wieder vor und zurück, während sein eigener Schwanz immer noch von Max verwöhnt wurde. Ich war so geil, dass ich schon nach wenigen Augenblicken in ihm abspritzte, aber das war es wert.

Ich sammelte meine Kräfte und begann, Timos perfekten Körper von oben bis unten abzulecken. Ich glitt mit meiner Zunge in seine leicht feuchten Achseln und tippte immer wieder seine harten Nippel an. Sein von Schweiß glänzender Körper war das Beste, was ich je kosten durfte. Ein Blick auf die Uhr zeigte, dass wir jetzt mittlerweile zweieinhalb Stunden bei der Sache waren. „Es wird Zeit, den Druck abzulassen.“, gab Max das Kommando, aber dafür hatten wir etwas anderes vorbereitet. Sein Schwanz, der jetzt kurz vor dem Platzen war, sollte von einer Melk-Maschine entleert werden. Dieses Gerät bastelten wir nach einer Internetanleitung zusammen. Das saugende Ende der Maschine wartete schon auf seinen Einsatz und Timo, der dieses Gerät wohl nicht kannte, versuchte, sein Goldstück davor zu retten. Doch keine Chance, die Maschine zog den Schwanz in sich und wir stellten die höchste Intensität ein. Die Maschine pumpte ohne Ende und Timo war kurz davor, vor Geilheit verrückt zu werden. Sein Stöhnen und sein Gezappel wurden immer heftiger und kurz bevor es soweit war, dass er sich entleeren konnte, spannte er jeden Muskel seines Körpers an, definierte Muskeln, pralle Venen, kurz, ein muskulöser Gott. Mit einem Mal entleerte sich sein prächtiger Schwanz in der Maschine. Mengen von seinem Lustsaft flossen in die Maschine und nach einer anstrengenden Minute der Entleerung sackte Timo ausgepumpt zusammen. Wir entfernten die Maschine und begannen abwechselnd, seinen noch warmen Schwanz sauber zu lecken. 

Wir machten Timo los und schlichen uns aus dem abgesperrten Bereich. Die beschlagenen Fenster waren alles, was auf unser Spiel, äh ich meine Training, schließen ließ. Wieder griffen wir unser Trainingsgerät Timo unter seinen nassen Achseln und zogen ihn in die Umkleide. Es war zum Glück gerade niemand da. Timo war viel zu erschöpft, um sich in dieser Situation zu wehren und sich aus unseren geilen Fängen zu befreien.
„Wir haben es echt durchgezogen und es war so geil.“, sagte ich wie im Rausch. „Nur konnte ich gar nicht die Hintertür betreten.“, sagte Max mit aufgesetzter Traurigkeit und blickte auf Timos leicht wunden Arsch. Wir beide schauten uns an und wussten, was zu tun war. Es war Zeit für ein Extratraining. Wir zogen also mit unserem neuen Trainingsgerät Richtung Dusche. Ach, hatte ich erwähnt, dass wir seit Kurzem abschließbare Duschkabinen im Studio hatten? 

Mit einem leichten Klaps auf Timos Arsch beförderten wir ihn in die Duschkabine und folgten ihm. Während ich das Schloss der Tür auf „Besetzt“ drehte, fing Max schon mit Runde 2 an und seifte Timos muskulösen Körper ein und visierte schon seine Hintertür an.

 

 

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