Lass mich Dich sehen

Schwule Kurzgeschichten

Diese Geschichte ist rein fiktiv und entspringt meinen Gedanken, meinen kleinen Fantasien…Ich bin ein leicht schüchterner Mensch, hoffe aber, dass euch diese kleine Geschichte gefällt. Es ist meine erste hier…und werde auch gleich das erste Kapitel hinzufügen

Lass mich Dich sehen – Prolog

Es ist, als wäre ich gefangen in einem Strudel aus Gedanken, die immer und mehr Wirklichkeit werden. Träume lassen mich nachts wach werden und dann ins Bad rennen.
Sie sind anders…Immer mehr werden sie zu einem Bestandteil dessen, was ich wollte…
Und die Hand tat ihre nächtliche Arbeit. Zärtlich umspiele ich mein Glied, pumpe es fest, während ich mich zurücklehne, meinen Kopf gegen die kühlen Fliesen drücke.
„Aah, ja…hmm…“, ich drücke gegen die kleine Öffnung meiner Eichel, wimmere vor Lust auf und streichle mich…
Fest zwicke ich meine Brustwarzen, drehe sie leicht und stöhne wieder auf. Es ist ein berauschendes Gefühl und ich hoffe, dass es nie aufhört…
Wieder ein Zwicken, dann ein fester Druck und ich komm hart in meiner Hand.
Mit verklärten Augen sehe ich meine Hand an und mir wurde klar, dass es nicht mehr so weiter gehen kann…
Ich brauche dich und ich werde dich kriegen…Zulange warte ich darauf.

Lass mich dich sehen – Kapitel eins

Der neue Tag brach an und ein dunkler Schopf regte sich unter der Bettdecke. Der Wecker spielte sein erbarmungsloses Lied und Jared erhob sich ächzend. „Mann, scheiß Nacht wieder und heute wieder Arbeiten, na super…“
Er seufzte und begab sich ins Bad. Sein Mitbewohner schien entweder auch noch zu schlafen oder war schon dabei das Frühstück zu machen. Mit Entsetzen sah Jared in den Spiegel…Er hatte kleine Augenringe unter seinen braunen Augen und seine Frisur sah aus, als wäre eine Bombe eingeschlagen Er runzelte die Stirn, er sollte mal wieder zum Friseur gehen, denn seine Mähne war schon wieder Länger geworden.
Mit leichtem Grummeln trat er unter die Dusche und begann sich einzuseifen.

Jared Mitbewohner aber war gerade aufgestanden, wollte ins Bad gehen, als er das Summen hörte. Er schluckte und konnte dem Drang nicht widerstehen. Die Tür wurde aufgeschoben und er erblickte das, was die Ursache für seine nächtlichen Eskapaden waren.
Jared war groß, vielleicht knappe 1,90 groß, hatte einen sinnlichen Körper, durchtrainiert, dennoch schlank…Er besaß die gütigsten braunen Augen, die er je gesehen hatte und diese Augen vermochten es auch immer wieder ihn in den Wahnsinn zu treiben.
Damien biss sich auf die Lippe. Er war kaum viel größer als Jared, fünf cm kleiner vielleicht, dennoch nicht weniger attraktiv, schließlich gingen sie beide ins Fitnessstudio und in letzter Zeit erwischte sich Damien immer wieder dabei, wie er Jared beobachtete, wie er ihn musterte und besonders seinen Penis, der schon beachtlich war…Selbst im nicht erigierten Zustand war er groß. Vielleicht sechs Zentimeter um Durchmesser, aber genau wusste er es nicht und er konnte auch nicht unbedingt hingehen und ihn fragen.

Damien stöhnte leicht, als er sah, wie Jared dazu überging seinen Körper einzuseifen. Gierig verfolgten seine grünen Augen jegliche Bewegung. Am längsten hielt sich Jared daran auf, in dem er seinen Schwanz einseifte…Genüsslich, fast schon wollend strich er darüber, streichelte die Spitze, während seine andere Hand über den Körper nach oben strich und sich weiter einseifte. „Aah…“, Damien blinzelte…Das hatte er gerade nicht gehört! Wieder ein Stöhnen und der Blonde biss sich auf die Lippe…Jared wusch sich nicht nur…Er besorgte es sich gerade unter der Dusche!
Damien schloss die Augen und verließ das Szenario, eilte in sein Zimmer. Dieses eine Stöhnen hatte etwas in ihm ausgelöst, was er nicht beschreiben konnte, doch sein Körper reagierte darauf. Er vergrub sich unter seiner Decke und griff in seine Shorts, pumpte sich schnell und hart, während er sein Gesicht tief in das Kissen vergrub, um sein Stöhnen zu unterdrücken. Immer schneller wurde die Hand, fast schon erbarmungslos trieb er sich voran, dabei immer vor Augen, wie Jared es sich besorgte…
„Aarg…“, es war schnell und er kam in mehreren Schüben. Nach einer Weile hob er den Kopf und seufzte. „Ich muss was dagegen unternehmen oder ich dreh durch…“

Kapitel eins ende

Schluck, ich weiß…Noch nicht viel großartig passiert…ich hoffe dennoch…es gefällt euch*nervös bin*

von Schnuckelchen87

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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