Lanzarote, 2. Teil

Schwule Kurzgeschichten

Nachdem ich meinen Orgasmus hatte, bekam ich doch Schuldgefühle. Ich hatte meinen besten Kumpel in den Arsch gefickt. Das war zwar das geilste, was ich bisher erlebt hatte, doch es kam mir auf einmal falsch vor. Ich lag auf dem Rücken und machte mir so meine Gedanken. Thomas, der wohl mitbekommen hatte, dass mit mir etwas nicht stimmte, brachte mich schnell wieder auf andere Gedanken. Da er sowieso die ganze Zeit die treibende Kraft war, fragte er einfach, ob ich ihm nicht einen blasen wolle.

Schon war ich wieder bei den Gedanken bei seinem fetten Teil. Ich richtete mich auf und lag auf dem Ellenbogen gestützt neben Thomas, der auf dem Rücken lag. Thomas hatte während des ganzen Ficks und auch danach die ganze Zeit eine steife Latte gehabt. Diese lag ihm nun auf dem Bauch und reichte ihm bis knapp über den Bauchnabel, was bei 21 Zentimetern auch nicht verwunderlich war. Dort hatte sie während des Ficks schon fleißig Vorsaft verströmt. Ich konnte die feuchte Stelle wunderbar ausmachen. Ich besah mir noch mal seinen steifen Prügel und fasste den Entschluss, dass ich es wenigstens versuchen wollte.

Wenn er sich schon von mir entjungfern ließ, war es doch nur fair, wenn ich mich bei ihm revanchieren würde. Also fasste ich all meinen Mut zusammen und fasste seinen knochenharten Schwanz mit rechts und brachte ihn in Stellung, indem ich seine Vorhaut straff nach hinten zog, dass seine dicke feuchte Eichel vollkommen enthüllt war. Ich konnte meine Hand nicht ganz um seinen Prügel schließen, so fett war das Teil. Um mich wieder auf andere Gedanken zu bringen, ging ich mit meinem Mund über seinem Geschütz in Stellung. Sofort konnte ich ihn riechen. Diesen Duft werde ich wohl den Rest meines Lebens nicht vergessen, als ich mit meinem Mund immer näher an seine Keule rutschte.

Schon bald hatte ich sein Ungetüm soweit in Stellung gebracht, dass die feuchte Schwanzspitze gegen meine Lippen gepresst wurde. Ich konnte es immer noch nicht fassen, dass ich gleich einem Freund von mir Thomas einen blasen sollte. Überhaupt hatte ich das erste Mal einen fremden Schwanz in der Hand. Das es ausgerechnet der von Thomas sein sollte, konnte ich nicht fassen. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass er auf Spielchen mit Jungs stand und nun sollte ausgerechnet ich der erste sein, der ihm zeigen sollte, was zwei geile Jungs so alles miteinander machen können.

Schon bald war ich nur noch auf seinen Prügel fixiert und hatte auch keine Schuldgefühle mehr, als ich langsam meinen Mund öffnete, gegen den die schmierige Eichel von Thomas Traumbolzen gedrückt wurde. Ich fing an mit meiner Zunge über seine Eichel zu lecken und konnte seinen Vorsaft abschmecken. Ich fand diesen gar nicht so eklig, wie ich erst gedacht hatte, sondern fand den Geschmack eigentlich ganz angenehm. Leicht salzig, aber gleichzeitig auch ein bisschen süß. Da ich nun schon mal einen kleinen Vorgeschmack hatte, wurde ich mutiger und nahm mehr von seinem Schwanzfleisch in meinen Mund. Ich merkte wie Thomas aufstöhnte und dabei seinen Bauch einzog. Ich wusste eigentlich gar nicht, was ich machen sollte und tat das, was ich immer auf dem Schulhof gehört hatte. Ich fing an seine Stange zu saugen.

Dies schien genau das richtige zu sein, denn Thomas stöhnte noch mehr. Ich konnte es nicht fassen. Ich hatte einen Schwanz im Mund und fand auch noch Gefallen daran. Ich merkte, wie sich mein eigener Schwanz langsam wieder versteifte, als ich bei Thomas die Saugarbeit intensivierte. Der Prügel war heiß und feucht. Dazu hart wie Metall, aber doch auch butterweich. Ich ging voll in meiner neuen Aufgabe auf und saugte stärker an der Keule. Ich saugte immer stärker an der Zuckerstange, oder ließ meine Zunge um die fette Eichel wirbeln.

Thomas stöhnte immer stärker und sein Vorsaft floss in Strömen. Obwohl ich nicht daran dachte seinen Saft womöglich zu schlucken, hatte ich keine Probleme damit seinen Vorsaft aufzuschlürfen. Thomas unterstützte mich nun, indem er an meinen Hinterkopf fasste, um mich weiter auf seine Keule zu drücken. Immer so weit, dass ich fast würgen musste. Nach einiger Zeit hatte ich aber auch dass raus, und sein Prügel rutschte bis zur Hälfte in meinen saugenden Mund.

Da auch Thomas ziemlich geil war, kündigte er schon nach einigen Minuten intensiven Blasens von mir an, dass er bald spritzen würde. Da seine Keule auch dick war, musste ich meinen Mund ziemlich weit aufreißen, dass mir schon bald der Kiefer weh tat. Gerade als ich wieder meine Zunge um seine Eichel wirbeln ließ und seine dicken unbehaarten Eier sanft massierte. Diese zogen sich schon bald, nachdem Thomas meinte das er bald spritzen würde krampfartig zusammen. Das war für mich das letzte Zeichen, dass er kurz vor dem Abschuss stand. Ich ließ seinen Schwanz aus meinem Mund flutschen und fing sofort an ihn kräftig zu wichsen.

Da sein Prügel von mir ganz nass gelutscht war, konnte ich ihn wunderbar weiter wichsen. Allerdings brauchte er nicht mehr lange und sein unglaublicher Prügel fing an zu zucken. Schon schoss er mir den ganzen Saft, der mit großem Druck aus seinem Prügel geschossen kam auf meine nackte Brust. Einige Spritzer flogen sogar über mich hinweg gegen die Wand. Er hatte aber auch einen fantastischen Druck drauf und verschoss seinen Saft hemmungslos. Ich wichste ihn dabei immer sanft weiter. Ich konnte es gar nicht glauben, wie viel Sperma er verschoss, allerdings passte es auch zu seinen großen Eiern, die inzwischen ganz stramm waren und fleißig ihren Saft verschossen.

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