Kult der Finsternis Teil 2 : die Verschränkung

Schwule Kurzgeschichten

Hier ist der 2. Teil vom Kult der Finsternis.

*3 Tage später nach der Aufnahme im Kult*

Thomas erwachte wie jeden Morgen und befriedigte sich selbst.

Er dachte dieses Mal an Ragnar und fragte sich warum dieser seit dem Abend im Club nichts mehr mit ihm machte.

Er ging schließlich zur Schule und versuchte seine dunklen Gedanken zu vertreiben.

Heute stand Schwimmunterricht auf dem Plan und Thomas war schon wieder ganz wuschig da er Ragnar nun wieder nackt zu Gesicht bekäme.

Aber alles lief wie immer, fast wie immer….

Thomas wollte nach dem Unterricht schon enttäuscht aus der Dusche und in die Umkleidekabine gehen doch Ragnar hielt ihn zurück, stattdessen flüsterte er Thomas ins Ohr : komm mit auf die Toilette.

Zu zweit gingen die beiden in eine Toilettenkabine.

Ragnar schloss hinter ihnen zu, dann griff er an Thomas Badehose .

„schön steif “ bemerkte Ragnar und packte seinen eigenen Schwanz aus.

Er sah wie Thomas große Augen bekam und befahl ihm sich ebenfalls auszuziehen und sich dann auf den Klodeckel zu setzen.

Gesagt getan.

Kaum hatte Thomas das getan bekam er auch schon Ragnar s hartes Glied zu schmecken, Thomas begann daran zu saugen.

Ragnar wusste das er bald kommen würde und schaute zu Thomas .

„Noch nicht“ sagte Ragnar und sah Thomas verständnisvoll an.

„Stütze dich an die Schüssel und bück dich“

Thomas gehorchte.

Doch nicht wie erwartet bekam er Ragnar s hartes Stück in den Arsch, sondern 2 von seinen Fingern.

Immer härter fingerte er Thomas bis dieser schon Tränen in den Augen hatte, dann zog er die Finger wieder raus und sagte zu Thomas : „komm nach der Schule zu mir nach Hause, komm direkt in die Meisenstraße 33 ohne zurück zu schauen.

Mein Zuhause ist auch Teil des Kultes“

Dann verließ Ragnar die Toilette.

Nach der Schule ging Thomas zu besagter Straße und klingelte .

Eine Stimme fragte ihn wer er sei und wohin er möchte.

Thomas antwortete : „hier ist Tacaros und ich möchte zu Meister Rhakshasa“

Thomas wurde die Tür geöffnet und Ragnar brachte ihn auf sein Zimmer.

Er befahl Tacaros sich zu einkleiden und ins Badezimmer zu gehen.

Dort wurde er gründlich gewaschen so dass man hätte von ihm essen können.

Dann wurde er in Meister Rhakshasas Zimmer gebracht.

Dort musste er ein Abführmittel nehmen und seinen Darm in ein Gefäß entleeren.

Meister Rhakshasa nahm von einem kleinen Altar eine Metall Figur und öffnete sie seitlich.

Die Figur erinnerte an eine eiserne Jungfrau, doch sie hatte erschreckende Ähnlichkeit mit Tacaros.

Mit einer Dolch Spitze wurde eine kleine Menge von Tacaros Kot genommen und in die Figur getan.

Dann musste er in ein anderes Gefäß urinieren.

Auch vom Urin wurde ein Tropfen in die Figur getan.

Als nächstes wurde ihm mit einer Nadel Blut aus der Brustwarze genommen und ebenfalls in die Figur getan.

Es folgten Speichel, Sperma, Haare und Finger und Fussnägel.

Meister Rhakshasa erklärte : solltest du jemals den Kult verraten, können wir dich durch diese Figur jederzeit töten.

Tacaros musste sich mit dem Bauch aufs Bett legen.

Seine Hände zur Seite mit der Handfläche nach oben gestreckt, die Beine auseinander, die Fusssohlen nach oben.

Das Loch gespreizt und der Mund leicht offen.

Meister Rhakshasa begann mit der uralten Formel : „die Basis steht offen“

Er griff an Tacaros Glied, Daumen und kleiner Finger auf die Hoden gelegt.

Tacaros Glied richtete sich sofort auf.

„Die Lust ist geweckt“

Er schob sein eigenes Glied in Tacaros Anus und hielt Tacaros Glied immer noch in der Hand.

„Ich dringe in deinen Geist ein Tacaros, ich Stelle eine Verbindung zwischen uns her, bis ans Ende unserer Existenz sind wir miteinander verbunden“

Er begann Tacaros mit heftigen Stößen tiefer und tiefer zu ficken und wichste dabei heftig Tacaros Glied.

Kurz vor dem Höhepunkt rammte er sein Glied in Tacaros so tief er nur konnte.

Während sie beide gleichzeitig abspritzten rief Meister Rhakshasa: „Mit Sperma besiegelt, gebunden durch den Beischlaf seist du Tacaros an mich gebunden und für den Rest deiner Existenz mein Sklav“

Tacaros riss weit die Augen auf, jetzt erst erkannte er dass es keinen Weg zurück gab, dass er von nun an ein Sklave war und niemals dem mehr entkommen könnte.

Meister Rhakshasa kuschelte sich an Tacaros und streichelte ihn beruhigend durchs Haar.

„Keine Sorge , nur weil du mein Sklave bist, heißt dass noch lange nicht dass du nicht aufsteigen kannst.

Du wirst selbst irgendwann Meister und hast sogar deinen eigenen Sklaven, doch du wirst für immer mein Sklave bleiben.“

Er küsste Tacaros und beide schliefen ein…

Fortsetzung folgt

 

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Über Grandmaster 7 Artikel
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