Krankenpfleger

Schwule Kurzgeschichten

Es war wieder einmal ein richtiger Stresstag im Krankenhaus. Schon den ganzen Tag spürte ich, dass es heute wohl keinen pünktlichen Feierabend geben würde. Als ich gegen 20.00 Uhr meine Dienstschicht beenden wollte, kam die Chefin und offenbarte mir, dass Stefan, meine Ablösung an diesem Tag, sich kurzfristig krank gemeldet hatte.

Ich sollte doch die Schicht noch bis 23.00 Uhr verlängern und dann durch die Nachtwache ersetzt werden. Ich war sehr sauer, denn eigentlich war ich an dieem Abend verabredet. Das restliche Pflegepersonal der Abteilung, auf der ich eingeteilt war, verabschiedete sich einer nach dem anderen, bis ich alleine auf der Station war. Nun hatte ich noch nach der Zimmernummer 222 zu sehen, ein neuer „Fall“ der heute eingeliefert wurde. Scheinbar mit Verbrennungen sagte mir man so beiläufig. Ich betrat gegen 20.30 Uhr das Zimmer. Alain, so hiess der Patient war 24 Jahre alt lag regungslos da. Er hatte an der Sonne starke Verbrennungen am ganzen Oberkörper und den Beinen zugezogen. Ich sah trotz düsterem Licht im Zimmer, wie seine Haut rot leuchtete. Er hatte nur ein dünnes Leinentuch über dem Körper, um die entzündete Haut nicht zusätzlich noch zu reizen. Ich konnteseinen wohlgeformten, gut trainierten jugendlichen Körer sehr gut erkennen.

Da ich nicht sicher war ob er schlief, verzichtete ich darauf das Licht anzuzünden. Ich näherte mich vorsichtig seinem Bett und zog die Decke straff. In diesem Moment öffnete er seine Augen und sah mich ein wenig verwirrt an. Man war das ein attraktiver Junge mit einer tollen Ausstrahlung. Ich begrüsste ihn mit eine kurzen Hallo und erklärte ihm, dass ich der Krankenpfleger der heutigen Schicht sei. Ich fragte ihn ob alles okay sei. Er flüsterte mir zu, dass ihm die entzündeten Stellen sehr brennen würden. Er leide extrem unter der Hitze und bat mich etwas zu unternehmen. Ich holte eine Lappen, benetzte diesen mit kaltem Wasser und fragte Alain ob ich ihn damit ein wenig kühlen solle. Er war extrem dankbar und willigte sofort ein. Ich zog die dünne Leinendecke in wenig nach unten und begann langsam über seinen Bauch zu tupfen. Er schloss die Augen und ich fuhr fort. Nachdem der ganze Bauch mit dem Lappen abgekühlt war, begann ich seine Beine ebenfalls zu tupfen. Dazu musste ich das Leinentuch ganz beiseite legen. Nun lag Alain nur noch mit einem kleinen Slip bekleidet vor mir auf dem Bett.

Ich kreiste von den Oberschenkeln langsam Richtung seines Oberkörpers. Ohne sein bestes Stück zu berühren näherte ich mich mit dem kühlenden Lappen. Ich glaubte ein leises Stöhnen zu hören und spürte, dass sich Alain ein wenig verkrampfte. Nun sah ich ganz deutlich, dass sich sein Schwanz in der Zwischenzeit aufgerichtet hatte und sogar leicht unter dem provisorischen Krankenhausslip hervorschaute. Alain konnte sich nicht aufrichten und auch ie Position seines Schwanzes nicht verändern, weil ihm seine Verbrennung ein Aufrichten des Oberkörpers nicht zuliess. So sah er nicht, dass ich sein bestes Stück sehr eingehend begutachtete. Nun war ich in der Zwischenzeit mit dem Lappen angekommen und streifte sein errigiertes Glied. Ich begann den Slip abzustreifen und spürte, dass mich Alain daran auf keinen Fall hindern wollte. Nun lag er völlig nackt und noch hilfloser vor mir. Ich legte den Lappen auf die Seite und begann sein Glied langsam zu streicheln, nun war ich mir sicher, dass Alain nichts dagen einzuwenden hatte. Ich hörte ein Stöhnen und deutete das als Einverständnis weiterzumachen. Ich begann seinen Schwanz zu blasen. Ich zog ihn ganz in meinen Mund und spielte mit meiner Zunge. Nun wurde ich fordernder und begann ihn richtig zu massieren.

In der Zwischenzeit war sein Schwanz zur vollen Grösse erstarrt. Ich schätze es waren so gegen 20cm, denn ich konnte ihn kaum ganz aufnehmen. Nun schob ich langsam meine Hand unter seinen Hintern und tastete mich zu seinem Hintereingang, sein Schwanz war immer noch in meinem Mund. Dies überraschte ihn scheinbar, denn er zuckte einen Moment zusammen. Ich nahm aus meinem Kittel eine Salbe und strich meinen Zeigefinger damit ein. Kaum gemacht flutschte mein Finger in seine sehr enge Öffnung. Das war für Alain zuviel. Er schoss seine ganze Ladung in meinen Mund. Ich kam kaum dazu seinen Saft zu schlucken soviel schoss aus ihm heraus. Meinen Finger hatte ich immer noch in seinem Arsch. Ich spürte wie sein Glied langsam erschlaffte und gab es nun frei. Nun rutschte ich hinauf und betrachte Alain’s Gesicht. Er war äusserst entspannt, lächelte ein wenig und seine Augen leuchteten. Nun begann ich einen zweiten Finger in seinen Arsch zu stossen und beobachtete seine Reaktion. Er stöhnte wieder leicht und so begann ich langsam meine beiden Finger kräftiger zu bewegen. In der Zwischenzeit war ich dermassen erregt, dass man unter meinem Kittel die Beule sehen konnte. Genau in diesem Moment spürte ich die Hand von Alain an meinem Kittel.

Ich öffnete ihn und es sprang mein gutes Stück heraus. Es war nicht ganz so gross wie dasjenige meines Patienten. Plötzlich überkamem mich Selbstzweifel. Durfte ich einen hilflosen Patienten sexuell befriediegen. War das nicht ein unverzeihliches Vergehen. Kaum den Gedanken fertiggedacht öffnete sich die Türe. Michael, meine Nachtwachenablösung betrat das Zimmer und staunte, als er sah, dass der Patient meinen Schwanz streichelte und ich immer noch mit beiden Fingern seinen Arsch befriedigte. Michael kannte ich nur flüchtig, weil wir selten in den gleichen Diensttouren arbeiteten. Michael schloss die Türe hinter sich und fragte Alain ganz provokativ, ob die Verbrennungen noch stark schmerzen würden. Alain war immer nach ganz benommen von seinem Ergasmus und schütelte nur den Kopf. Nun begann Michael seinen Kittel aufzuknöpfen und holte einen riesigen Schwanz (mindestens 22cm) heraus. Ich hörte ihn noch murmeln, dass er sich einen solchen Dienstantritt schon lange mal gewünscht habe. Ohne lange Umschweife nahm er seinen Schwanz und steckte ihn dem Patienten einfach in den Mund. Dieser fing an kräftig daran zu saugen. In seiner linken Hand knetete er immer noch meinen Riemen. Dieser Anblick war so geil. Ich sah wie sich der Schwanz von Michael zu seiner vollen Länge entwickelte.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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