Klaus fickt meinen Arsch

Schwule Kurzgeschichten

Seit der Schulzeit bin ich mit Klaus befreundet. Klaus hat mir wieder bei meinem Neubau geholfen. Weil Sonntagsfahrverbot war übernachteten wir dort. Wir hatten dafür einen Raum mit alten Möbeln ausgestattet. Unsre Frauen und Kinder waren bei mir zu Hause. Nun lagen wir nach beendeter Arbeit auf dem ausgezogenen Sofa und tranken ein Feierabendbier. Auf einmal sagte Klaus zu mir“: Ich möchte dich in den Arsch ficken“. Zuerst dachte ich, er macht Spaß. Doch dann merkte ich, dass er es ernst meint. An so etwas ähnliches hatte zwar ich auch schon mal gedacht. Aber ich habe mich nie getraut mit Klaus darüber zu sprechen. Klaus meinte „wir sind doch Freunde und können über alles reden“. Also legte ich mich auf den Bauch und sagte „ zieh mir die Hose runter, wenn du ran willst“ …. Er tat es.

Erregt tätschelte er meine Pobacken, dann legte er sich über mich und setzte seine Dödelspitze an meine Rosette. Doch es klappte nicht. Ich war viel zu trocken.
Außerdem gab ich zu bedenken, dass er bei mir doch in der Scheiße bohren würde. Da hatte er eine Idee. Der Duschraum im Keller war schon fertig und Klaus sagte „Komm mit auf die Toilette, ich habe eine Idee“. Er holte einen etwa 2 m langen Plastikschlauch herbei und schloss ihn an den Wasserhahn, der für die Waschmaschine vorgesehen war, an. Ich schmierte mir die Rosette mit Niveacreme ein und schob bis das mir das Schlauchende in den Arsch. Klaus drehte vorsichtig den Wasserhahn auf, bis das Wasser richtig sprudelte. Junge, was da alles raus kam. Als nur noch blankes Wasser kam hörte ich auf und trocknete mich ab. Klaus machte vorsichtshalber die gleiche Prozedur bei sich. So gereinigt gingen wie wieder in unserem Raum.

Er hatte einen schönen Körper und eine glatte Haut. Sein Penis hing schon halbsteif zwischen seinen Beinen. Er kam auf mich zu und sah mich kurz an. Dann zog er mich an sich ran und gab mir einen langen Zungenkuss. Die Situation überforderte mich anfangs etwas, aber dann gab ich mich seiner Liebkosung hin. Ich lies ihn gewähren. Seine Hände streichelten meine Brust, zwirbelten zärtlich meine Brustwarzen. Sie glitten weiter an mir herunter über meinen Bauch zum Schamhügel. Mein Schwanz war schon fast vollständig erigiert.
Klaus knetete meinen prallen Sack und begann meinen Penis zu wichsen. Ich stöhnte wohlig unter seiner Behandlung auf. Dann begann ich auch seinen Körper zu erforschen. Ich leckte seine Brustwarzen, streichelte seinen Po und seine Leistengegend. Bisher hatte ich mich noch nicht getraut seinen Penis zu berühren, aber Klaus fasste meine Hand an und führte sie langsam an seinen harten Schaft. Zögerlich fing auch ich nun an ihn mit der Hand zu bearbeiten. Ich wichste ihn und rieb über die empfindliche Eichel. Klaus hatte die Augen geschlossen und atmete schwer. So standen wir uns eine zeitlang gegenüber und verwöhnten uns gegenseitig mit der Hand. Für mich war das alles zu viel und somit spritzte auch nach einigen Minuten die erste Ladung Sperma auf den Fußboden.
„Lass uns auf dem Sofa weiter machen.“, schlug er vor. Ich war sofort einverstanden und legte mich hin und genoss seinen Anblick, als er sich mit seinem Ständer zu mir aufs Sofa setzte. Trotz Orgasmus hatte mein bestes Stück nichts von seiner Größe verloren und erregt sah ich zu, wie sich seine Lippen meiner Eichel näherten um zum ersten Mal von einem Mann geblasen zu werden
„Es war großartig. Klaus wusste wie er mich verwöhnen konnte. Zärtlich lutschte er mein Rohr und leckte mir den faltigen Sack. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und gab mich seiner Behandlung hin, aber nicht ohne auch sein gutes Stück weiter zu wichsen. Danach legte Klaus sich auf mich küsste mich wieder ausgiebig. Zwischen unseren Körpern spürte ich unsere harten Schwänze und der Gedanke, dass die Zunge, mit der er mich gerade küsste eben noch meinen Penis bearbeitet hatte machte mich noch geiler.

„Und was jetzt?“, fragte er mich. „Ich weiß nicht. Das ist ja mein erstes Mal mit einem Mann. Ich weiß nicht wie weit ich jetzt schon gehen würde…“, stotterte ich heraus. „Na, mal sehen war seine Antwort. Wieder küsste er mich, während er mit seinen Beinen begann meine Oberschenkel langsam auseinander zu drücken.
Meine Gedanken überschlugen sich. Klaus rutschte etwas herunter und sein Penis rutschte an meinem Vorbei und er drückte ihn langsam an meinem Damm vorbei zwischen meine Schenkel. Er richtete sich etwas auf und auch seine Hand wanderte danach zwischen meine Beine. Ich hob mein Becken etwas an, um im die Arbeit zu erleichtern. Klaus wühlte zwischen meinem Pobacken und drückte leicht gegen meine Rosette. „Ooaahh“, entfuhr es mir als er seinen ersten Finger in meinen Darm einführte. Langsam begann er damit, mich mit seinem Finger zu ficken. „Wir brauchen ein Gleitmittel …“. Klaus stand auf und erwischte den Schmalztopf. Mit dem in der Hand kam er zurück aufs Sofa, wo ich immer noch mit gespreizten Schenkeln auf ihn wartete.

Er schmierte sich etwas von dem Schmalz auf die Finger und begann dann mein Loch damit einzureiben. Immer tiefer führte er seine Finger in meinen Arsch ein, um mich auch von innen zu schmieren. Dann rieb Klaus seinen Penis mit dem Fett ein. Er drückte meine Beine hoch und legte sie sich über die Schulter, seine pralle Eichel drückte schon gegen meine Rosette. „Das war’s dann mit der Jungfräulichkeit deines Arsches!“, dachte ich mir. Klaus sah mir tief in die Augen, als er begann seinen Schwanz langsam in meine Boypussi zu drücken. Erst tat es etwas weh, aber aufgrund des Gleitmittels ging es recht gut. „Ist es OK für dich oder sind die Schmerzen zu groß?“, erkundigte er sich. „Alles OK, mach weiter.“, brachte ich leicht stöhnend hervor. Ich schloss die Augen und genoss es, wie sein Schwanz meinen Arsch ausfüllte. Klaus begann sachte damit mich zu ficken. Seine Stöße wurden schneller und härter. Wir seufzten und stöhnten beide. Mit jedem seiner Stöße atmete ich schwer aus. Schweiß benetzte unsere Körper.

Der Druck in meinem Darm nahm immer mehr zu. Klaus zog seinen Schwanz komplett aus mir heraus um ihn direkt danach wieder tief in mich zu drücken. Er brauchte nur noch ein paar Stöße. Sein Gesicht verzog sich. So tief er konnte stieß er in meinen Arsch. Ich spürte seine Hoden an meinem Arsch. Dann spritzte er unter stöhnen sein Sperma in mich. Während er abspritze zog er seinen Penis wieder aus mir und etwas von seinem Saft klatschte gegen mein geweitetes Loch, auf meinen Damm und an meinen Hodensack. Nach kurzer Zeit hatte Klaus sich wieder beruhigt.
Mit etwas Küchenpapier säuberte er sein Glied. „Willst du auch?“ Ich bezog die frage auf das Papier und gab ein „Ja“ als Antwort. „Ich meinte damit ob du mich auch Bumsen willst?“. Ohne groß nachzudenken gab ich wieder ein „Ja“ zurück. Ich wollte unbedingt wissen, wie es ist einen Mann zu ficken. Ich säuberte mich auch noch kurz und folgte ihm wieder aufs Sofa. Klaus rieb sich seine Rosette mit dem Schmalz ein und gab es mir danach. Ich rieb mein Glied ein.
Dann begann ich ganz vorsichtig einen Finger bei ihm hinein zu stecken. Da er sich nicht wehrte steckte ich einen zweiten dazu. Als ich die Lusthöhle schön geschmeidig gemacht hatte setzte ich meine Eichel an.
In Erwartung was jetzt kommen würde und rührte er sich nicht. Vorsichtig drückte ich meine Eichel gegen die Rosette und gegen den Widerstand, den sein Popo mir entgegen setzte, ich schob meinen Lümmel ein Stück rein. Ich drückte fester und merkte, wie der Widerstand nachgab. Er stöhnte unterdrückt.

Vor lauter Geilheit fickte ich unbeholfen drauflos, peitschte mein Becken gegen seine Arschbacken dass es nur so knallte, heiße Haut auf heiße männlichen Pobacken! Ich rammelte wie ein Kaninchen mit schnellen kurzen Stößen bis ich dann, viel zu schnell, abspritzte. Ich dachte ich hebe ab so heftig kam es mir.
Die ganze Aktion war schweigend abgelaufen. Wir kuschelten uns unter die Decke und schliefen ein

von Robby

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen