Klassenreise – 2

Schwule Kurzgeschichten

Wie es weiter ging in unserem Quartier, dem Ameishof tief im Bayerischen Wald, wo wir eine Skireise hin unternommen haben mit der Klasse. Der Schnee lag noch immer bis zum Dach, man konnte nicht mal aus den Fenstern sehen. Und unsere Zimmer waren auch ziemlich kalt.

Am Morgen dann sprangen wir aus unseren Betten und stürmten mit den anderen Jungs zusammen splitterfasernackt die Treppe runter, aus der Haustür raus und rein in den frisch gefallenen Pulverschnee. Hier wälzten wir wir uns alle nackt wie wir waren kurz herum und liefen dann zurück hinauf in unsere Zimmer, zogen die wärmenden Decken über uns und kochten leise vor uns hin. Silvio war so nass wie ich und ziemlich kalt fasste der sich an, eng kuschelten wir uns gegenseitig wärmend noch ein wenig ein. Sein Schwänzchen war ziemlich klein geworden von der Kälte des Schnees, aber meine Finger da bewirkten bald wieder eine kräftige Erholung bei dem Jungen, wie auch bei mir, das heißt das leise pulsierende Anschwellen seines Pullers, den ich da in meiner Hand hielt, natürlich ging es mir aber auch nicht viel anders als der Silvio mir seine schlanken Finger zwischen meine nackten Schenkel schob und sich da leise zu bewegen begannen.

Das mit dem Schnee war ein Tipp von Dr. Winter, der es ja immer mit dem Sport hatte. Heute aber ließ er sich nicht blicken. Die Mädchen machten natürlich nicht mit. Schade eigentlich. Unsere Lehrer vermieden aber eine zu große Nähe zwischen den Jungs, besonders wenn wir nichts an hatten und den Mädchen, man konnte ja nie wissen. Von den Jungs konnte man ja nicht erwarten, dass sie mit ihrem Geschlechtstrieb so verantwortungsvoll umgehen konnten wie Dr. Winter mit dem ihrer Klassenkameradin, der drallen, schon sehr erfahrenen Regina. Mein Typ wäre die jedenfalls nie und überhaupt, nichts ging mir über meinen schlanken Silvio, besonders nach dieser ersten Nacht mit ihm zusammen im Bett. Eine ganze Woche lag noch vor uns und wir hatten uns alle schön eingelebt inzwischen.

Nach dem Frühstück ging es wieder auf den Hang wie jeden Tag. Wir übten Parallelschwung. Das war nicht leicht. Silvio stellte sich geschickter an als ich. Er wurde von Kramer gelobt, ich nicht. Die Mädchen stießen fortwährend spitze Schreie aus, bevor sie in den Schnee hinfielen, warum, war mir nicht ganz klar. Scheußlich, fand ich. Als Kramer zu mir kam, dachte ich, bloß nicht auch noch Nachhilfe im Parallelschwung, Mathe reicht ja schon, fand ich, das andere aber…..darüber ließ sich natürlich reden und dachte an die Nachhilfestunden bei ihm. Na, Burkhard, machst du Fortschritte? Wobei, fragte ich anzüglich, wollte ihn eben heraus locken. Weißt schon Junge, klappt es? ich meine nicht den Parallelschwung, Junge, ich meine mit deinem Silvio, du weißt schon. Ich nickte, ja, hat es, sagte ich kurz, war mir irgendwie unangenehm hier draußen. Komm, Junge erzähl mal, der Bengel war ja ganz heiß auf dich und ich habe es so eingerichtet, dass ihr ein Zimmer für euch allein habt, hast du ja wohl gemerkt, was? Komm mal nachher auf mein Zimmer, ja? Mach ich, gern, sagte ich und rutschte mit einem flauem Gefühl den Hang runter. Ich ahnte ja was mir blühte. Im Skikeller legte ich meine Sachen ab, Stiefel und so, dann ging ich rauf zu Kramer. Leise klopfte ich und schon öffnete sich die Tür, ich schlüpfte ungesehen rein. Endlich, stammelte er und schloss mich sogleich fest in seine Arme. Er drückte mich ganz eng an sich, streichelte mich leise, dann fühlte ich schon seine Hand im Schritt und am Po. Ich wurde sofort steif davon, war nun mal so. Kramer merkte das natürlich gleich und nutzte es sofort aus, seine Hand drückte mir den hart werdenden Penis, der mir auch immer länger wurde davon.

Ich habe euch heute Nacht gehört, Burkhard, war wohl schön mit dem Silvio, was? flüsterte er mir ins Ohr. Waren wir sehr laut dabei? wollte ich ängstlich wissen. Ja, ziemlich, wollte schon an die Tür klopfen, fand es aber aufregender euch dabei zuzuhören, kannst dir ja denken, nicht wahr?War er denn drin bei dir, ich meine da? Ich nickte und spürte seinen suchenden Finger am Po zwischen meinen Backen. Ja, das erste mal, war unheimlich schön und aufregend, stammelte ich und schämte mich ein wenig. Für deinen Silvio denn wohl auch? Klar doch, was denkst du. Ich merkte, wie er mir jetzt die Hose vorn aufmachte. Kramer dachte natürlich an das was er mit dem Silvio schon bei sich zu Haus gemacht hatte, wusste ja was der Junge da unten zu bieten hatte, seine geile Jungsscham da und so. Dein Silvio hat ja ein ganz irre aufregend schönes Geschlechtsteil, genau wie du, ihr müsstet gut zusammen gepasst haben, stelle ich mir vor. Ja, haben, hhhhhh wir, ich begann zu stöhnen vor geilem Lustgefühl das sich jetzt in mir von seinen an mir spielenden Fingern ausbreitete. Hermann zog mich vorsichtig aus, ich wollte das ja auch, klar, hatte nichts dagegen. Komm, Junge, fass ihn an, hauchte er und griff nach meiner Hand und führte sie sich an seine Hose, die vorne eine mächtige Erhebung zeigte. Steinhart war es da als ich ihm da anfühlte. Ich machte ihm zögerlich die Hose auf und fasste ihm da rein. Hermann sog die Luft ein als er meine Finger an seinem geilen, nackten, erigierten Phallus spürte, war das ein heißes Ding, konnte nicht glauben, den schon mal hinten drin gehabt zu haben, aber es war so.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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