Klassenreise – 1

Schwule Kurzgeschichten

Endlich war es soweit. Der Bus, der unsere Klasse zur Ski-Freizeit in den Bayerischen Wald bringen sollte war vorgefahren. Alle drängelten an den Türen. Dr. Winter, unser Sportlehrer und Kramer, für Mathe und Französisch zuständig, versucht einigermaßen vergeblich Ordnung zu schaffen. Mit Silvio hatte ich vorher verabredet, wer zuerst einen Platz hat, reserviert ihn für den anderen mit, wir wollten zusammen sitzen, wie in der Klasse auch. Dass wir beide ein Verhältnis mit unserem Lehrer, dem Kramer, hatten, oder besser der mit uns, hatte ich bereits erzählt, aber genaueres voneinander wussten wir nicht. Es hatte ja etwas gedauert, bis ich heraus bekommen hatte, dass Silvio da die gleichen Erfahrungen gemacht hatte wie ich. Und dann auch, dass Silvio mit mir auch mal so zusammen sein wollte; hatte mir der Kramer ja mal in seiner besinnungslosen Geilheit unbedacht zugeflüstert. Dazu war es aber bisher nicht gekommen, obwohl wir uns mochten und mehr als das, uns aber beide nicht trauten. Dann aber doch fast mal, wir hielten es einfach nicht mehr aus und haben uns einen Kuss gegeben und etwas unzüchtig befühlt da unten als wir unbeobachtet waren. Mehr war nicht, unsere sonstigen derartigen Bedürfnisse arbeitete Kramer, oder besser der Hermann an uns ab, ohne dass der eine das vom anderen wusste, bis es eben raus kam. Und das war gut so. Meist aber waren wir mit dem Problem unseres jugendlichen Geschlechtstriebs allein und mussten uns mit Bordmitteln behelfen, unseren permanent geilen Druck da unten loszuwerden.

Es war ein Winterabend und es wurde früh dunkel. Die Reise fand nämlich des nachts statt. Als alle endlich ihren Platz gefunden hatten, Gepäck und Sportgerät war verstaut, war es uns gelungen nebeneinander zu sitzen. Die Eltern standen vor den Fenstern und winkten. Silvios hatte ich hier zum erstem mal kennen gelernt. Nett fand ich die und die mich wohl auch. Kramer ging nun durch den Gang und zählte uns alle und als er an mir vorbei kam, da strich er mir leise über den Kopf, saß ja am Gang. Mir wurde ganz warm davon. Kramer mochte mich und Silvio war das nicht entgangen. Musst nicht eifersüchtig sein flüsterte ich ihm ins Ohr, als Kramer weiter nach hinten gegangen war. Ansonsten verhielten wir uns so, dass unsere Klassenkameraden nicht auf die Idee kommen konnten wir seien schwul, was wir ja nun wirklich nicht waren. Wir waren eine gemischte Klasse, es gab auch ein paar Mädchen, die mussten hinten, getrennt von den gefährlich spitzen Jungs sitzen, und kicherten unaufhörlich; grässlich. Dr. Winter führte hier dir Aufsicht, schließlich saß hier ja die Regina, unser Vollweib mit ihren irren Brüsten und geilen Schenkeln. Die versuchte oft es ihrem Nebenmann unter der Bank zu machen, wir wussten das und sahen auch manchmal ihre tastenden Finger, da wo die nun wirklich nicht hingehörten während des Unterrichts. Und Dr. Winter, na, ja.

Der Motor sprang an, ein leises Zittern ging durch den Bus, der Fahrer stellte das Radio ein. Alle winkten noch mal und machten es sich bequem und es wurde ruhiger im Bus, nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte. Da kam Kramer erneut durch die Sitzreihen, nachdem er angekündigt hatte, er würde jetzt die Zimmer zuordnen, und jeder bekäme einen Zettel mit dem Namen des anderen. Ich brauchte nicht zu raten welcher Name auf meinem Zettel stand, den mir Kramer augenzwinkernd zusteckte, und dem Silvio natürlich auch. Gut, dass man Beziehungen hat, flüsterte ich meinem Sitznachbarn zu. Geheimnisvoll lächelnd steckten wir die Zettel weg, wir sollten sie der Heimleitung geben, wenn wir angekommen waren. Besonders solche wie du, der mag dich wohl besonders, was? Gib nicht so an, du kannst dich ja wohl auch nicht beschweren, Silvio. Wenn du meinst? Inzwischen hatten wir die Stadt hinter und gelassen und die Autobahn erreicht. Von dem monotonen Brummen wurden wir ganz schläfrig. Da merkte ich, wie Silvios Kopf auf meine Schulter sank. Ich hielt ganz still, wollte ihn nicht wecken. Ich bekam ein ganz inniges Gefühl davon. Irgendwann legte ich meinen Arm um ihn, er wachte nicht auf davon. Später dann merkte ich, dass sich seine Finger verirrten, ich bekam die süßesten Gefühle, so tief schlief der Junge wohl doch nicht neben mir, und woran er dachte das merkte ich ja jetzt.

Ich bekam jedenfalls ein wollüstig warmes Gefühl davon, streichelte ihm dann ebenfalls sanft seinen Schenkel die sich unmerklich öffneten und dann begann auch ich ihn dazwischen richtig zu befühlen. Silvio war schon ganz hart da unten, ich auch, fühlte ein irre geiles Brennen in meiner Stange. In der Dunkelheit konnte niemand von der Nebenbank sehen, was wir da machten. Silvios harten Puller unter dem Stoff seiner Hose zu befühlen machte mich ganz heiß. Steinhart war ihm seiner geworden. Vorsichtig strich ich ihm darüber, drückte ihm vorn an der Spitze angekommen seine Eichel. Silvio stöhnte leise auf. Konnte ich es wagen ihm mal die Hose aufzumachen? Erst traute ich mich nicht, blickte mich um, alles schlief. Ich konnte mich nicht beherrschen. Endlich seinen nackten Schwanz mal zu sehen und den anzufassen, das war ein unheimlicher Reiz für mich. Dann wagte ich es. Silvio schien es auch zu wollen, öffnete die Schenkel weiter und half mir dabei den Verschluss runter zu ziehen. Als das geschafft war, glitt meine Hand rein in seine Hose. Ich grabbelte mich durch seine Wäsche, schob ihm das Hemd beiseite, berührte endlich die nackte Haut seines flachen Bauchs, dann seine Schenkel, nur die Unterhose störte noch, aber nicht mehr lange. Meine Fingerspitzen ertasteten da drunter jetzt sogar seine Behaarung die sich da unten zwischen seinen Beinen hindurch zog. Ich kam fast um vor brennendem Lustgefühl. Silvio wohl auch. Es war das erste mal, dass ich ihm seine blanke Schamgegend mit meiner Hand befühlte, damals beim ersten mal blieb es ja nur durch die Hose durch, das Befühlen. Silvio blickte auf und gab mir einen leisen Kuss auf die Wange. Schöööön, hauchte er mir ins Ohr als er meine Hand am nackten Glied fühlte, wie sie ihm da entlang strich. Für mich auch, flüsterte ich, drückte ihm das nackte fleischige Ding und taste ihm weiter runter zwischen seine Beine hin zu seinen süßen, zarten Jungseiern die da in seinem seidig krösen Sack kullerten. Dann schloss sich meine Hand wieder um sein ganzes junges Geschlechtsteil, um alles was da war. Das war an Geilheit nicht zu übertreffen!

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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