Junger Hengst – 2

Schwule Kurzgeschichten

Es war mal wieder Mittwoch, und Stefan hatte schon mehrmals angefragt, wann ich ihn wiedermal besuchen komme! Natürlich war ich auch seit Tagen sehr geil darauf, ihn wieder in mir zu spüren. Da Abends Fussball war, verabredeten wir uns und ich sollte aber schon eher kommen. Auf mein klingeln hin, öffnete er mir.

Und sofort zog er mich an sich und küsste mich fordernd. Ich drängte mich an ihn und spührte seine harte Erregung. Dann lössten wir unsere Umarmung, aber er hielt mich an der Hand. Er führte mich ins Schlafzimmer und meinte, das er eine Überraschung für mich Hätte. Auf dem Bett lagen sexy Damendessous Strümpfe und High Heels. Er sah mich erwartungsvoll an, und fragte ob ich das für ihn tragen würde? Ich war echt etwas perplex, aber er sah mich so erwartungsvoll an, das ich nicht in der Lage war, ihm diesen Wunsch abzuschlagen. Ich muss aber erst duschen und mich rassieren meinte ich, dann probier ich es mal. Allein!Ich duschte lange, rassierte noch störende Haare und nahm mir echt Zeit um ihn zappeln zu lassen.

Langsam zog ich alles an, und fand es sehr erotisch auf der Haut. Fühlte sich gut an und im Spiegel sah es auch gut aus. Na gut,die ersten Schritte in den Hig Heels waren sehr wacklig, aber ich kam zurecht. Jetzt fiel mir auch ein, das er mich die letzten Tage immer nach Schuh und Kleidergrösse gefragt hatte. Naja nun trat ich langsam und etwas unsicher aus dem Bad und fand ihm im Wohnzimmer. Er war echt begeistert und ich fand es auch irgendwie schön. Es erregte mich sehr. Ich öggnete seine Hose und holte seinen Schwanz raus, der schön hart war, langsam ging ich in die Hocke und nahm ihn in den Mund. Sofort fing ich an ihn fest zu blasen. Na ein paar Minuten wurde er immer schneller und schoss seinen Saft in meinen Mund. Er zog mich hoch,und küsste mich wieder sehr innig.

Ich lösste mich von ihm, und ging in die Küche, nahm was zu trinken und lief erstmal etwas zur Übung durch die Wohnung. Klack klack klack.

„Deine Mutter wird es sicher hören!“, grinste ich ihn an. „Nein,sie iss arbeiten. Komm wir gehn in den Garten.“ Er nahm mich bei der Hand, und führte mich die Treppe runter. Immer wieder küssten wir uns und er befummelte mich. Auf der Terrasse setzte ich mich auf seinen Schoss und rieb mich an ihm, und er bekam wieder schön Latte. Ich zog ihm die Schorts runter und meine Zunge umkreisste seine Eichel und lutschte ihn sanft. Ich befeuchtete meine Finger und rieb mein Loch ein und setzte mich auf seinen harten Prügel.

Ich knabberte an seinem Ohr und sagte ihm!“ Fick mich jetzt!“ Ich spürte seinen Schwanz in mich gleiten und stöhnte laut auf. Keuchend bewegte sich mein Becken auf und ab. Meine Beine zitterten vor Anstrengung, und dann kam ich heftig spritzend. Und kurze Zeit später entlud er sich in mir. Küssend sass ich noch Minuten auf ihm, bis er aus mir glitt und auch Sperma aus mir lief?“ Lass uns duschen“, meinte er und grinste mich an………..

von Napoleon 1974

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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