Jugendliches Seeabenteuer

Schwule Kurzgeschichten

Fabi war hart. Er wollte sich abkühlen. Also fuhr er mit dem Rad, nur mit einem Tanktop und kurzen Shorts bekleidet, zum See. Bei dem warmen Wetter waren schon viele Leute da, hauptsächlich Jungs, wie Fabi im Alter zwischen 16 und 19.

Noch während er sein Fahrrad parkte, ließ er seinen gierigen Blick über die muskulösen, braungebrannten Körper der Boys in den Liegestühlen gleiten. Der Anblick erregte ihn nur noch mehr. Eine Klasse aus dem Jungeninternat gegenüber spielte oberkörperfrei Beachvolleyball.

Fabi gesellte sich zu ihnen, um einen besseren Blick auf die wohl definierten Muskeln der sportlichen Spieler zu haben. Einer von ihnen musterte Fabi jetzt und rief ihm zu: „Komm, zieh dein Shirt aus und spiel ne Runde mit!“
Unser Sunnyboy ließ sich das nicht zweimal sagen und zog das Tanktop genüsslich über Rücken, Bauch und Brust, bis schließlich seine harten Nippel zum Vorschein kamen. Er konnte stolz auf seinen Körper sein. Der 17-jährige trainierte täglich seine Bauchmuskeln und seine Pectoralismuskeln warfen tiefe Schatten auf seine leicht gebräunte Haut. Triumphierend beobachtete Fabi die wachsenden Beulen in den Badehosen seiner Beobachter.

Er nahm den Ball, warf ihn hoch und streckte sich zum Aufschlag. Sein Körper spannte sich an, die Muskeln kontrahierten, es war ein heroisches Bild. Er traf den Ball mit voller Wucht. Und das Geschoss traf im gegnerischen Feld einen zierlichen Jungen genau ins beste Stück. Dieser krümmte sich zusammen und hielt sich die Hoden.
Sein muskelbepacktes Team sammelte sich um ihn und beruhigte ihn: „Leo, alles ok? Lass mal sehen.“ Auch Fabi eilte zu dem inzwischen auf dem Boden Liegenden und stieß einen Jungen, der den Bund von Leos Hose gerade anheben wollte, an der Brust grob zur Seite. Fabi selbst zog dem Lädierten jetzt den Stoff von den Hüften. Leo trug außerdem eine weiße Unterhose. Fabi zeriss sie und warf die Fetzen beiseite. Die anderen Jungen taten entsetzt und fragten empört, was er da tue, rückten aber unverzüglich näher. Auch Leo setzte sich auf und starrte erst verunsichert, dann erregt auf seine entblößten Geschlechtsteile.

Fabi sagte etwas von einer Sanitäterausbildung und betastete sanft die geschwollenen Hoden. Trotzdem zuckte Leo immer wieder zusammen. Er war ein etwas dunklerer Hauttyp und sein Penis und sein Hodensack hatten eine noch dunklere Schattierung. Schnell richtete sich der Phallus auf.

Der Möchtegern-Sanitäter wies die anderen nun an, den Verletzten zu den Duschen zu tragen, man müsse die Schwellung kühlen. Sofort griffen ein paar Übereifrige den nackten Jungen und trugen ihn unter großem Aufsehen zu dem kleinen Duschhäuschen und legten ihn dort auf die Fliesen. Die Wasserhähne wurden kalt aufgedreht und alle bespritzten sich mit dem kalten Wasser.

Als sich Fabi kurz umdrehte, ergriff Leo kurzentschlossen die Gelegenheit, um Fabi seinerseits die Badehose herunter zuziehen. Ein fester kleiner Arsch, blonde Schambehaarung und ein gigantischer steifer Prügel kamen zum Vorschein. Plötzlich begannen auch die restlichen Teenager, sich ihrer Hosen zu entledigen.

Fabi kniete sich zu Leo und fing an, dessen immer noch prallen Penis zu blasen. Leo stöhnte auf vor Geilheit und führte seinen Mittelfinger zielstrebig zu Fabis Anus. Der zuckte kurz und verwöhnte weiter den dunklen Schwanz von Leo.

Inzwischen war rundherum eine regelrechte Orgie entstanden. Die jungen Männer wichsten, lutschten aneinander oder fickten sich gegenseitig.

Es roch nach Sperma. Fabi war urgeil und setzte sich auf Leos erigiertes Glied. Langsam drangen die 15 cm nach und nach in seinen Arsch. Fabi stöhnte laut im Chor mit den sechs anderen Jungs. Leo half nach und stieß seinen Penis immer wieder in Fabis Darm. Außerdem massierte er dessen Oberkörper und zwickte seine großen Brustwarzen. Fabi rubbelte seinen Schwanz, als ein Junge namens Marvin zu ihm kam: „Hey Sanitäter, mir läuft geiles Zeug aus dem Arsch, ist das normal?“ Fabi antwortete mit einem beherzten Griff zwischen die Beine und dirigierte Marvins Loch zu seinem Gesicht. Zeitgleich gefickt, leckte er Marvin das Poloch, aus dem der Saft von Fabis Vorgänger lief und versenkte seine Zunge schließlich in der verlangenden Öffnung.

Marvin kam mit gewaltigem Zucken und spritzte einen Teil auf Fabis Gesicht und Brust. Dieser verrieb die Ladung auf seinem gesamten Körper und schoss wenig später sein gesamtes Ejakulat auf Leo ab.

Erst viele Stunden später wurde das Stöhnen leiser und die klatschenden Geräusche verstummten. Seit dem heißt diese öffentliche Dusche das weiße Haus.

 

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