Jugendfreunde – Teil 1 – Mund auf

Schwule Kurzgeschichten

Die folgende Geschichte entstammt größtenteils meiner Phantasie und hat fast keinen Bezug zur Realität. ;D
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Meine Sexualität habe ich schon relativ früh entdeckt. Früher fing das mit „Doktorspielchen“ und so an, die ich mit meinem gleichaltrigen Nachbarn gespielt hatte, ohne dass wir wirklich eine Ahnung hatten. Während unserer pubertären Phase haben wir dann immer weitere Spielarten entdeckt, die dann mit der Zeit immer ausgefeilter wurden. Wir gingen offen damit um und so kam es mit der Zeit, dass unsere „Spielchen“ irgendwann zu richtigen Schwanzorgien ausarteten, von denen ich euch nun erzählen möchte.

Meist passierte es an freien Wochenenden wie diesen, an denen meine Eltern aus dem Haus waren und wir uns den gesamten Nachmittag Zeit nehmen konnten. Wir beide waren gerade 19, wohnten noch bei unseren Eltern, und so kam es, dass es an einem elternfreien Samstagnachmittag wieder an meiner Tür klopfte und mein Jugendfreund, Christian, vor der Tür stand. Er war gut 1,80 groß, normal gebaut und trug mittellange blonde Haare. Ich hingegen, Marius übrigens, war etwas über 1,90, schlanker, aber muskulöser und mit ebenfalls mittellangen, vielleicht etwas längeren, braunen Haaren bestückt. Wir führten eigentlich eine ganz normale Freundschaft, würde man unsere kleinen Orgien mal außer Acht lassen. Nachdem ich Christian hereingebeten hatte, führte uns mein Weg in mein Zimmer, in dem sich jeder in irgendeine Ecke pflanzte.
„Weswegen bist du gekommen?“, fragte ich spaßeshalber, da ich schon an seiner breitbeinigen Sitzhaltung erkannte, worum es ihm ging. Er lächelte. „Hast du denn Lust?“ „Du kannst dafür sorgen, dass ich Lust bekomme.“ Wir beide lachten kurz, dann fragte er knapp „Hast du den PC an?“ „Jepp.“ „Mach maln Porno auf, ich will was sehen.“ Gesagt getan, und kurz darauf war auf meinem Bildschirm ein Szenario zu sehen, indem es einer sehr jungen Frau von zwei Kerlen oral und vaginal besorgt wurde. Das Stöhnen und Sabbern war deutlich durch meine Lautsprecher zu hören, während ich zu ihm rüber schielte und bereits eine beträchtliche Beule in seiner Jeans ausmachen konnte. Ich wusste, sein steifer Schwanz war fette 21cm lang und hatte einen Durchmesser von guten 4,5cm, also schon ein gutes Gerät. Auch in meiner Hose begann es sich zu regen, mein Riemen presste sich gegen meine Hosen, als sich die Szene auf meinem Bildschirm ihrem Höhepunkt näherte. Nachdem die Brünette von ihren zwei Stechern befreit wurde, ging sie augenblicklich in eine kniende Position, während die Kamera den Moment einfing, als beide Schwänze nacheinander in ihr bettelndes Maul spritzten, unter das sie eine ihrer Hände zum Auffangen des herausfließenden Spermas hielt . Gurgelnd und sich über die Lippen leckend schluckte sie den Samen ihrer Spender. Gewissermaßen konnte ich ihre Euphorie verstehen. Christian hatte sich bereits seiner Hose entledigt, saß nur noch im T-Shirt auf meinem Bett und wichste bedächtig seinen Schwanz. Auch ich befreite mich nun von meinen Jeans und ließ meinen Penis an die Luft. Er war ein kleines Stück kürzer als der von Christian, hatte jedoch dieselbe Dicke. Wir beide waren immer rasiert, da überflüssige Haare besonders im Mund sehr störend und nicht besonders appetitlich waren. Mein T-Shirt ließ ich auch an, schließlich ging es ja ohnehin nur um unsere Schwänze. „Komm rüber!“, befahl er mir und ich ging zu ihm aufs Bett, wo ich mich auf seine Beine setzte und seinen Prügel mit einer Hand umfasste. „Nein, jetzt nicht.“, war alles was er sagte, als er sich flach aufs Bett legte und ich verstand. Ich krabbelte über ihn bis mein Schwanz über seinem Gesicht hing und ich meine Knie breitbeinig neben seinem Kopf platzierte. Ich senkte meinen Körper und lies ihn so mit seiner Zunge meinen Schaft erreichen, den er immer wieder auf und ab leckte. Ich spürte, wie er langsam mit einem Finger in meine Rosette eindrang und er immer weiter an meinem Schwanz rumspielte. Sein Speichel lief an der Unterseite meines Schwanzes entlang und tropfte ihm aufs Gesicht. Seine Zungenspitze ertastete meine Spitze und er leckte genüsslich an meiner Eichel, saugte an ihr und verteilte den Speichel.

„Genug. Du weißt genau, dass ich hier der Devote bin.“, sagte ich lachend als ich von ihm runter stieg und mich auf den Boden kniete. „Du weißt wie ich es mag. Ich sag dir dann Bescheid.“ Er grinste, denn er wusste, dass er auf seine Kosten kommen sollte. Als er aufstand konnte ich seinen prächtigen Schwanz in seiner vollen Mächtigkeit bewundern. „Oh ja..“, war alles was ich sagte, als er vor mich trat und mir mit seiner Prächtigkeit über die Lippen fuhr. „Da stehst du drauf, was?“, flüsterte er in herrscherischem Ton, als er mir eine seiner Hände auf den Hinterkopf legte. Ich begutachtete seinen Penis von allen Seiten, konnte die Adern erkennen und schob prüfend die Vorhaut zurück. „Extra saubergemacht? Für mich?“, sagte ich lachend als ich unmittelbar darauf anfing mit meinen Lippen seitlich an seinem Penis entlang zu fahren, meinen Speichel über seinen Schaft laufen ließ und er nur ein stöhnendes Grunzen von sich gab. „Du bist meine kleine Hure, oder?“, flüsterte er, aber ich antwortete nicht, sondern stöhnte nur kurz auf. Kurz ließ ich von seinem Prachtstück ab und zog die Vorhaut zurück, worauf ich begann mit meiner Zunge über seine Eichel zu lecken. Ich rutschte näher an ihn heran, hob seinen Penis ein bisschen an und schlürfte über sein Bändchen, als ich ihm devot in die Augen blickte. Meine Zungenspitze ertastete seine Eichelspitze und das kleine Löchlein und ich öffnete meinen Mund, immer weiter und weiter und schob mir seine Eichel langsam in den Mund. Ich umspielte mit meiner Zunge immer weiter seine Penisspitze und drückte ihn mir immer weiter hinein, sodass meine Zunge immer weiter über seinen Schaft glitt. Seufzer der Geilheit entfuhren meiner Nase. „Schluck meinen Schwanz!“, befahl er mir in ruhigem Ton. Ich sah im so gut es ging in die Augen und schob mir sein Teil noch weiter in mein Maul. Sein Pfahl war so dick, dass ich meinen Kiefer richtig aufreißen musste, damit ich ihn ordentlich schlucken konnte. Seine Eichel lag prall an meinem Gaumen und pochte vor Geilheit.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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