Jetzt weiß ich, daß ich schwul bin – 2

Schwule Kurzgeschichten

Frank ging ins Bad, ich lag auf dem Bett und war zwar etwas verwirrt, unsicher, was meine Sexualität betraf, aber auch glücklich . Ich suchte Antworten, auf viele Fragen.
Dann fiel mein Blick auf die Uhr. Es war jetzt 1:30 Uhr, gegen acht hatten wir uns in der Kneipe getroffen um elf sind wir dann raus gegangen. Das heißt also: Frank und ich, wir hatten jetzt über 2 Stunden Sex, wir hatten über 2 Stunden gefickt. Ich begann zu grübeln, wie war das mit Jessica? Klar mit Knutschen und Vorspiel, kamen wir auch schon mal so auf eine dreiviertel , bis Stunde, aber so lange wie jetzt hatte ich es noch nie erlebt, zumal ich nicht gemerkt hab , wie die Zeit verflogen war.

Jetzt bemerkte ich, wie nass es unter meinen Hintern war und am Kribbeln, in der Rosette fühlte ich wie noch immer etwas hinaus lief. Na ja, nach drei Wochen Abstinenz, hatte sich bei Frank bestimmt eine Menge angesammelt, und ich war der Glückliche, der alles aufnehmen durfte.
Frank kam aus dem Bad: „Na, meine Süße, jetzt kannst du da rein“. Er kam zu mir und gab mir einen kurzen Kuss. „bleibst du heute Nacht bei mir, oder willst du gehen?“.
Ich begann zu stammeln, denn darüber hatte ich noch nicht nach gedacht: „äh….naja….ich……..?“
Er lächelte und sagte : „dann dusche erst mal, ich werde uns eine Kleinigkeit zu Essen machen“.
Ich ging ins Bad und überlegte beim duschen, ob das wirklich möglich ist, so einfach ganz normal zu leben an Essen zu denken, zur Arbeit gehen, und dabei ein richtig schwules Leben zu führen.
Ich dachte da, über so einfache Dinge nach und wusste nicht, was mir bis zum jetzigen Zeitpunkt, also 3 Jahre später, noch bevor stehen würde.
Als ich aus dem Bad kam, hatte Frank einige Tiefkühl- Baguettes, auf-gebacken , teilweise verbrannt, aber noch essbar.

Wir setzten uns und Frank fing normal an zu plaudern, als wäre nichts geschehen. Ich war nur verwundert, das er mich fortwährend, als meine Kleine, mein Mädchen u.s.w. Bezeichnete.
„Na, du kleine süße , Fickhure, willst du nun heute Nacht hier bleiben, wir könnten ein paar Filme sehen, und es uns einfach gemütlich machen.“
Ich willigte ein, und er holte ein paar Filme vor. Natürlich, wie sollte es anders sein: Liebesfilme.
Es handelte sich um eine Frau und ein Mann, eigentlich recht langweilig. Er arbeitet auf dem Bau, sie ist Hausfrau, wäscht Wäsche, kocht Essen, usw. Man merkt, das sie sich mögen, und Abends gerne nach vielem Rumgeküsse, schnell im Schlafzimmer verschwinden, man sieht dort jedoch nichts, aber hört, das es dort hoch her geht. Eigentlich, wie meine Eltern, eben recht langweilig, da keine Action.

Aber dann lesen sie in Sexmagazinen, suchen, im PC, Sexkontakte durch, und der Mann redet auf die Frau ein, das sie doch mal mit einem oder mehreren anderen Männern Sex haben sollte.
Sie ziert sich etwas, aber man merkt auch, das sie das reizen würde.
Als sie zustimmt , greift er zum Telefon und beginnt einige der Anzeigen durch zu telefonieren.
Frank sieht mich von der Seite an und fragt mich: „ Meine kleine süße Zauberfee, könntest du dir vorstellen, als Frau, ständig mit fremden Männern zu ficken eventuell sogar mit mehreren?“
Ich war jetzt doch etwas irritiert, lachend sagte ich zu Frank: „Heute, war ich zum ersten mal soweit, mit einem Mann zu ficken und da fragst du mich wie ich als Frau handeln würde.“
Frank spielte jetzt den Enttäuschten: „so, so meine kleine, ich war also so schlecht, das du dich nicht als Frau fühlen konntest? Was hast du denn dabei gefühlt, bitte erzähl es mir ausführlich“.
Zögernd begann ich: „also als ich zugestimmt hatte, mit dir zu kommen………., hmhmm… okay du warst mir sympathisch, aber in erster Linie war es doch wohl mehr die Neugierde.“
„Aber als wir dann gefickt haben und ich von meinen Kindern sprach?“ fragte er jetzt sichtlich aufgeregt.

Wieder zögerte ich: „na…… was soll ich da denn sagen……?“
Frank, jetzt ein wenig unbeherrscht: „Fang am besten so an: als ich spürte wie dein Schwanz in meiner Fotze verschwand………“
Ich begann: „also als ich spürte , wie dein Schwanz in…. in… in mir…….“
„Du sollst sagen in meiner Fotze“ sagte er etwas ungehalten.
Ich begann dann neu und merkte, wie mich diese Unterhaltung schon wieder aufgeilte, da ich versuchte, alles aus der Sicht der Frau zu sehen: „also, als ich spürte wie dein Schwanz in meiner …..Fotze verschwand und du anfingst, mich zu ficken, als sei es das normalste auf der Welt. Ich musste daran denken, das dieser Schwanz schon Kinder gezeugt hatte und wünschte mir, auch Kinder von dir bekommen zu können……. und……… als du dann von Karin geredet hast, verspürte ich plötzlich, eine Art, ….. Eifersucht.“
Er sagte : „Na bitte, meine Süße hat sich so gefühlt, wie ich es mir gewünscht hatte, Eifersucht und Kinder, es geht doch als Frau zu denken.“
Der Film ging inzwischen weiter. Dort war es nun Wochenende, und die beiden zogen sich richtig geil an. Vor allem die Frau mit übertrieben geiler Reizwäsche , alles in rot-schwarz gehalten, der Slip, der BH, ein gestreifter Body mit Strumpfhalter, dann knallrote Netzstrümpfe, ein schwarzer Mini, eine Rote durchsichtige Bluse und schwarze Heels.
Durch die Bluse war zu sehen, das sie einen gut geformten, aber nicht zu großen Busen hatte.
Der Mann ging jetzt zu ihr, und zum ersten mal sah man in diesem bisher doch langweiligen Film, ein Schwanz, den er heraus geholt hatte, und ihr jetzt hin hielt. Er sagte: komm blas ihn schon mal zum einstimmen.

Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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