Inseltrip

Schwule Kurzgeschichten

Mein erster Versuch, hier mal eine vermeintlich erlebte Geschichte nieder zu schreiben.

Ich, 29, 170cm und 17,5x 4,5 cm bestückt, breitem Bikerkreuz und sonst schlank, war kürzlich mit dem Motorrad unterwegs in Großbritannien. Schon auf der Hinfahrt mit der Fähre sind mir die traumhaft schönen, britischen Jungs in Ihren Jogginghosen aufgefallen. Schlank, groß und immer eine deutliche Beule von der Hose umspannt. Nie konnte ich so richtig erahnen, ob das versteckte Gemächt der britischen Jungs nun groß oder doch eher nur durch den eng anliegenden Stoff vergrößert wurde. Zudem war mein Blick stets davon abgelenkt, nicht vollendens in den schmalen Runden, durchtrainierten Ärschen zu versinken, welche ebenfalls so nur von dem wenigen Jogginghosenstoff bedeckt waren.

Wie es der Zufall so wollte, musste ich auf der Rückfahrt eine andere Fähre nehmen, sodass ich keinen gebuchten Sitzplatz hatte. Die freundliche Dame vom Schiffspersonal platzierte mich also wo frei wahr in einer Lounge für betuchte Gäste. Und da passierte es…als ich auf sah konnte ich meinen Augen nicht trauen, sie hatte mich an einen Tisch mit fünf älteren Herren gesetzt, doch direkt neben mir, saß er….

Vielleicht 18, vielleicht 16, zu diesem Zeitpunkt wusste ich es nicht, und dennoch wurde ich rot als ich zu ihm sah. Er, schlank, 1,80, blond mit sehnigen Armen und einem weichen Gesicht mit hellem, britischen Taint, einer eng anliegenden Adidashose und tshirt bekleidet, registrierte mich scheinbar garnicht, obwohl ich wie ein idiot gestarrt haben musste. Es viel mir schwer, meinen Blick von ihm abzuwenden und hoffte inständig, dass er mein unhöfliches starren nicht bemerkte.

Und dennoch konnte ich nicht anders, ich musste einfach immer wieder hinsehen, wobei die engen sitze und der damit herüber kriechende Duft dieses schönen jungen Mannes ihr Übriges taten.

Als mein Blick abermals über die Mitte seiner Hose wanderte viel mir auf, dass sie an dieser Stelle etwas mehr spannte als zuvor…oder bildete ich mir das nur ein….?

Ich konnte jetzt sogar einen leichten Abdruck seines Eichelrandes erkennen. Welch ein Glück, dass ich meine feste Motorradkombi trug, spätestens jetzt war es in meiner Hose vorbei und mein prügel erwachte zum Leben.

Ich redete mir ein mich getäuscht zu haben, und wand mich mit etwas zwang ab!

Plötzlich regte er sich, nahm seine Jacke von der Lehne und legt sie sich über den Schritt, wohl rein zufällig so, als dass ein Teil der Jacke bis zu meinem Oberschenkel reichte und diesen berührte. Ich dachte mir nichts dabei…

ich war eingeknickt und plötzlich überkam mich das Gefühl einer warmen Berührung und eines zielgerichteten führens meiner rechten Hand. Ich öffnete die Augen und erschrak. Ich hatte Mühe meinen Schreck zu verbergen, zwei tiefblaue Augen sahen mich direkt an und ein verschmitztes Lächelns huschte über das Gesicht des Jungen neben mir. Er wendete sich wieder ab, nur merkte ich, dass meine Hand immernoch nicht dort lag wo ich sie abgelegt hatte. Er hatte sie unter seine Jacke gezogen und direkt auf sein Gemächt gelegt. Weicher Stoff und ein leichtes pulsieren war zu spüren. Er regte sich nicht und schaute weiter aus dem Fenster.
Was sollte ich tun, meine Hand zurück ziehen oder vielleicht die weiche Beule ertasten oder offensiver meine Hand unter seinen Hosenbund schieben….ich wusste es nicht.

Er schien meine Unsicherheit zu spüren, denn er bewegte, ohne sich vom Fenster abzuwenden, seicht seine Hüfte und hob kurzzeitig den Bund der Hose, sodass ich plötzlich wie von allein Unter seinen Hosenbund schlüpfen konnte. Es fühlte sich warm an, zu meiner Überraschung trug er keine Unterwäsche…ich musste mich einfach vortasten….langsam spürte ich die glatt rasierte haut, und dann…da war er, weich, breit und unglaublich lang. Ich ertastete die glatten Eier und fühlte mich immer weiter dem leicht geäderten Schwanz nach vorn. Leicht konnte ich die Atmung meines jungen Nachbarn sich anspannen hören, aber er ließ sich nichts anmerken. Schließlich war ich an seiner Eichel angelangt. Prall pulsierte sie unter meinen tastenden Fingern, ich fingerte etwas an seinem Pissloch herum und streichelte dabei sanft über seine Eichel. Ich spürte genau wie sich das stramme Fleisch unter meinen Fingern mit Blut füllte….plötzlich Stand er auf, meine Hand Rutsche gerade noch schnell genug aus seinem Hosenbund heraus. Unweigerlich musste ich auch aufstehen, weil er mit „i would like to go to toilett“ seinen Begleitern deutlich machte, den Tisch verlassen zu müssen, sodass ich ihn durchlassen musste. Der kleine freche Kerl griff mir doch nicht etwa verdeckt von seinem Körper beherzt in den Schritt als er an mir vorbei rutschte….

Er ging in Richtung Lounge Ausgang und wackelte mit seinem strammen backen noch einmal extra vor meinem Blick. Dann blieb er stehen, drehte sich um, sah mir direkt in die Augen und leckte sich über die Lippen. Mit einer leichten Kopfbewegung bat er mich ihm zu folgen.

Das wollte ich mir dann bei aller Schüchternheit nicht entgehen lassen. So stand ich langsam, ohne Verdacht am Tisch zu erwecken wieder auf und folgte meinem kleinen großen Spieljungen.

Als ich ihn erreichte, schob er mich Blitz schnell durch eine Tür direkt neben ihm, er kam hinter her und schloss sie hinter sich ab. Es war eine geräumige behinderten Toilette.

Er sah mir noch einmal kurz tief in die Augen, zog mich mit einem Satz an sicher heran und steckte mir seine Zunge in den Hals. Etwas erschrocken brauchte ich einen Moment ihm seine fordernden Küsse zu erwidern doch dann schaffte ich es…ich floss dahin.

Langsam löste ich meine Arme aus der Umarmung, küsste ihn weiter, doch musste ich den hart gegen den Stoff drückenden Freund dringend aus seiner Hose entlassen. Mit einem leichten ruck schob ich seine Hose über die kleinen runden festen arschbacken und mir sprang ein 19cm Penis mit beträchtlichem Durchmesser entgegen. Immer noch küssend packte ich ihn und zog Richard (18), an seinem Schwanz ein Stück näher an mich heran, was er mit einem lauten stöhnen quittierte. Während dessen hatte doch eine meiner Hände durch sein tshirt gewühlt und spielte mit seinen Brustwarzen….ich zwirbelte sie leicht und er drängte mit seinem Schwanz immer heftiger in meine Hand.

Es dauerte nicht lange, bis ich mich schließlich vor ihm auf den Boden kniete, und mir dieses Prachtstück aus der Nähe betrachtete. Mit der linken Hand begann ich nun seine Eier zu kneten und langsam schob ich meine Zunge durch meine Lippen um….seine Eichel mit meiner Zungenspitze zu berühren. er stöhnte auf, packt plötzlich meinen Kopf und presste ihn auf Höhe seines Schwanzes an seinen Körper. Mit einem Ohr lag ich nun direkt an seiner Leiste an. Ich fasste mut und umschlang mit meinen Lippen seitlich seinen Prachtschwanz….wie wild saftete ich ihn mit meinem Speichel ein, bis er schließlich offenbar nicht mehr konnte, mich mit einer Hand am Genick packte und mit der anderen Hand seinem Schwanz ruckartig mit der Eichel voraus an meinen Mund dirigierte. Ein zweiter ruck und er versenkte seine riesige Eichel in meinem Mund, ein lautes Stöhnen, ich musste mich zwingen nicht zu würgen, und ein weiter ruck, sein Schwanz war noch ein Stück tiefer in meinen Rachen gerutscht. Es brauchte nur ein zwei Stöße, bis sich der stählernen Oberkörper Richards versteifte, er seine Arschbacken zusammen kniff und mit einem erstickten Schrei, pumpte was das Zeug hielt….beim ersten Spritzer traumhaften jungensaftes war ich so erschrocken dass ich mich halb verschluckte, dann kamen noch ein Schub, und noch einer und noch einer…..Wahnsinn es war einfach zuviel um alles schlucken zu können. Links und rechts lief es mir aus dem Mundwinkel heraus. Nach dem gefühlt zwanzigstem Schub spürte ich wie er weiche Knie bekam, sich aus meiner warmen Höhle zurück zog und sich auf den Toilettendeckel nieder lies. Ein tiefes seufzen kam von ihm. Ich stand auf ging zu ihm und drückt ihn einen Zungenkuss auf den Mund. Das restliche Sperma in meiner Mundhöhle vermengte sich dabei mit unseren Zungen. Nach unzähligen Augenblicken, lies ich von ihm ab, beugte mich noch einmal zu seinem nun halbsteifen Prügel und leckte mit der Zungenspitze noch den Rest des kostbaren Nektars sauber. Richard packte mich noch einmal.

Mit beiden Händen an den Wangen, zog mich zu sich und sah mir tief in die Augen…mit einem Lächeln leckte er die spermareste aus meinem Gesicht, stand auf, zog die Hose hoch und Verlies die toilette. Ich war durch. Atmete schwer und genoss das eben Geschehene….

Fortsetzung???

 

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