In der Schwulenbar

Schwule Kurzgeschichten

Ich bin glücklich verheiratet, habe 2 Kinder und lebe in einem Einfamilienhaus an Hamburgs Stadtrand.
Seitdem Klaus, mein bester Freund, mich vor ein paar Wochen in den Arsch gefickt hat, ist es mit meinem Seelenfrieden vorbei. Mir juckt die Rosette und ich betrachte Männer mit ganz anderen Augen. Wenn ich einen schönen Hintern sehe bekomme ich einen Steifen in der Hose. Ja, ich glaube, ich bin schwul geworden. Ich würde ja gerne einen geilen Fickabend mit Klaus wiederholen, aber der hat für 1 Jahr eine Baustelle in Saudi Arabien übernommen.

Nun suchte ich gleichgesinnte im Internet und suchte nach Pornobildern, Geschichten und Clips.
Dann lernte ich Peter im Internet kennen. Es war Nachmittag und ich war allein im Haus. Wir unterhielten uns geil und tauschten Bilder aus. Dann zogen wir uns vor der Webcam Stück für Stück aus und zeigten alles was wir bieten konnten. Wir lobten gegenseitig unsere Ärsche und Lanzen. Nachdem wir uns einen abgewichst hatten, verabredeten wir uns für den Abend in einem Schwulenclub in Hamburg.
Ich erzählte meiner Frau, dass ich von einem Freund zum Schachspiel eingeladen worden bin und fuhr los.

Am Ziel angekommen stellte ich meinen Wagen in einer Tiefgarage ab und ging zu dem verabredeten Lokal. Ich überlegte noch einen Augenblick ob ich es tatsächlich wagen sollte in diesen, von außen wenig vertrauenswürdig aussehenden, Nightclub einzutreten. Das innerlich geile Jucken siegte und ich drückte auf den Klingelknopf.
Eine Klappe in der Tür wurde geöffnet. Eine Stimme forderte mich auf einen Schritt zurückzutreten. Ich wurde von oben bis unten betrachtet. Nach bestandener Prüfung durfte ich dann eintreten. Doch bevor ich weiter gehen durfte, musste ich erst mal einen Mitgliedsantrag ausfüllen. Als dann alle Formalitäten erledigt waren wurde ich endlich in die Bar reingelassen.
In dem Raum herrschte ein rotes Dämmerlicht. Nur der Bartresen auf dem sich ein schwarzer und ein weißer, nur mit einem Tanger bekleideter, Boy an der Stange räkelten wurde hell angestrahlt. Es herrschte eine gemütlich schwule Atmosphäre. Um eine kleine Tanzfläche herum befanden sich lauter kleine Nischen, die fast alle besetzt waren.
Ich sah mich nach meinem Internetbekannten um. Der hatte mich aber schon entdeckt und kam freudestrahlend auf mich zu. Nach einer freudigen Umarmung betrachten wir uns erst mal gegenseitig. Wir waren uns beide auf dem ersten Blick sympathisch.

Wir suchten uns ein lauschiges Plätzchen in einer Nische und bestellten uns eine Flasche Sekt. Ich dachte an nichts mehr und genoss nur noch das angenehme Kribbeln in meinem Bauch. Als Peter dann noch seine Hand auf meine Oberschenkel legte war ich hin und her gerissen und meine Hand tastete nach seinem Arsch. Dabei schwoll mein Schwanz mächtig an und wollte aus der Hose platzen. Auch Peters Hose beulte sich mächtig aus. Wir waren beide in einer rauschigen Sexstimmung.
Nach einer Weile musste ich auf die Toilette. Als ich aufstand konnte ich meine Erregung nicht verbergen und ich schämte mich etwas. Aber es nützte nichts, was muss das muss. Also ging ich weiter.
Als ich am Pissuar den Reißverschluss meiner Jeans öffnete sprang meine Latte wie ein freigelassenes Raubtier aus der Hose. Einer neben mir meinte: „Der hat es aber nötig“ und griff nach meinen Schwanz. Doch ich musste mich erst mal richtig entleeren. Hinter mir aus den Kabinen hörte ich lusthaftes Gestöhne. Was da wohl abging?

Ich sah das eine Toilettenkabine frei wurde und schlüpfte schnell hinein. Als ich die Hose runter und mich hingesetzt hatte sah ich links und rechts neben mir in den Wänden Löcher.
Ich traute mich nicht, durch eins dieser Löcher zu gucken, daher lauschte ich angestrengt – und hörte es rascheln und atmen. „Süßer, gib mir deinen Schwanz zum Lutschen, es wird dir gefallen …“, sagte eine männliche, angenehme Stimme zu mir. Ich fuhr zusammen, war erschrocken und erregt zugleich. „Na mach schon, oder geh. Aber du würdest es bereuen, das verspreche ich dir.“, forderte die Stimme nun eindrücklich.

Neugierig und geil erhob ich mich und steckte meine Latte in das Loch, das in einer angenehmen Höhe war. Schön spürte ich eine Hand, die ihn fest umschloss – und im nächsten Moment die Wärme und Feuchtigkeit eines Mundes, der sich anschickte, an meiner Eichel und an meinem kompletten Schwanz zu saugen. Besagter Mund war zudem sehr geschickt und ich stöhnte leise nach nur einer Minute. Zwischendurch wichste der Unbekannte meinen Riemen, aber überwiegend war er am Schwanz blasen und besorgte es mir soweit schon richtig geil. Ich stieß soweit ich konnte meinen Riemen dem Unbekannten entgegen. In meiner Fantasie war es ein geiler blonder Jüngling. Ich wollte aber auch gar nicht wissen, wer sich wirklich hinter der Wand verbarg.

So ließ ich mir den Riemen lutschen und in meinem Kopf spielte sich eine geile Szene ab. Ich musste mir eingestehen, dass es absolut geil war, sich über ein Glory Hole befriedigen zu lassen. Kurzzeitig musste ich ihm meinem Riemen wegziehen, um nicht schon abzuspritzen.
Als ich wieder ruhiger war und meinen Dicken durch das Loch in der Wand schob hatte ich plötzlich keinen Mund an meinem Riemen, sondern spürte deutlich einen Unterschied. Mir war sofort klar, dass ich es jetzt mit einem Arsch zu tun hatte und im Augenblick darauf war ich auch schon mitten drin im Vergnügen.

Das war vielleicht geil, einen unbekannten Kerl durch ein Loch in einer Klokabinenwand zu poppen, eigentlich fickte er ja mich und es war einfach irre. Ich hatte keine Ahnung, wer da mir gegenüber war, aber ich wusste, dass die Arschmöse richtig geil eng war und ordentlich flutschte. Ich drosch meinen Prengel langsam gegen die Wand und rutschte immer herrlich tief in das fest an das Loch gepresste Arschloch. Es schmatzte geil und ich hörte stöhnen aus der anderen Kabine. Der Kerl feuerte mich schließlich an und seufzte ekstatisch, als ich mit aller Kraft die Rosette vögelte. Ich wurde immer wilder, ich schlug mit den Knien gegen die Wand und musste mal kurz innehalten. In dieser Zeit bewegte sich die Grotte fein in kreisenden Bewegungen und die Darmmuskeln massierten meinen Riemen, so dass ich kaum zu Atem kam.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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