In der Bar fing es an

Schwule Kurzgeschichten

Als ich in dem Barraum eintrat empfing mich ein rotes Dämmerlicht, sodass ich ein wenig unbeholfen dastand. Nach einem kurzen Augenblick kam mein Geschäftsfreund, Mike M. auf mich zu. Wir begrüßten uns und er führte mich zu einem Platz an der Bar. Er bestellte einen Drink und wir besprachen erst mal das Geschäftliche. Er hatte ein Sägewerk und kaufte immer den Jahresschlag aus meiner Forstwirtschaft. Nachdem wir uns einig geworden waren, begossen wir unseren Abschluss und unterhielten uns über andere Dinge. Natürlich kamen wir schnell zum Thema 1.
Mike lenkte immer wieder von den Frauen ab und fragte mich über meine Meinung zum Sex zwischen Männern. Ich verhielt mich da sehr vorsichtig, ich mochte über meine heimliche Leidenschaft nicht gern offen reden. Auf dem Lande muss man mit diesem Thema sehr vorsichtig umgehen.
Mike deutete meine zurückhaltenden Äußerungen richtig und wurde mutiger, vorsichtig legte er mir eine Hand auf die Oberschenkel, was ich mit einem Kniedruck an seinem Knie erwiderte. Er fragte mich, ob ich schon mal Sex mit Männern gehabt habe. Ich sagte nicht die Wahrheit sondern verneinte dieses. Ich gab ihn aber zu verstehen, dass ich das mit einem verschwiegenen Freund gerne mal probieren würde. Durch den Alkohohl mutig geworden sagte ich ihn, dass ich gerne mal wissen möchte wie sich ein Pimmel am Gaumen anfühlt oder wie es ist einen Prügel im Arsch zu haben. Nachdem wir uns dabei ertappt hatten das wir uns gegenseitig an den Hintern fasten machten wir hier unten Schluss und gingen auf unser Zimmer.

Als ich mich ausgezogen hatte, klopfte es an meiner Zimmertür. Es war Mike, er meinte er könne nicht schlafen und er wollte mich noch zu einem Drink in seinem Zimmer einladen. Gerne folgte ich dieser Einladung, obwohl ich ahnte auf was das hinauslief. Angeregt durch unser Gespräch an der Bar und durch meinen Traum von heute Nachmittag war mein Schwanz doch ziemlich erregt und bekanntlich ist der Verstand im Arsch, wenn der Schwanz steht.

Ich folgte also seiner Einladung und ging mit zu ihn aufs Zimmer. Er mixte uns aus der Zimmerbar einen Manhattan und wir prosteten uns zu. Mike erklärte mir, dass er mich schon immer gerne mochte. Er habe aber nie den Mut gehabt es mir zu sagen. Ich gestand ihm, dass er mir auch nicht unsympathisch ist.

Wir saßen nun nebeneinander auf dem Sofa und Mike streichelte mir die Oberschenkel. In unseren beiden Hosen konnte man deutlich unsere Erregung erkennenden. Mike begann zu zittern und zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Nun knabberte und küsste er mir die Brustwarzen.
Seine Berührungen machten mich geil und ich bekam wieder diese Lust – Lust auf einen Schwanz im Mund. Mit freiem Oberkörper stand ich auf, zog Mike hoch und begann, an seinem Gürtel zu nesteln. Er hielt ganz still. Ich öffnete seine Jeans und schob meine Hand vorsichtig tastend vom Bund abwärts in die Hose hinein. Ich spürte seine Schwanzspitze, wie sie sich prall aus seinem Slip Richtung Bauchnabel schob. Vorsichtig tastete ich weiter und wurde immer geiler. Ohne zu fragen oder was zu sagen öffnete ich die Hose ganz und zog sie mitsamt den Slip runter. Dann ging vor ihm in die Knie. Nun hatte nun also seinen harten Schwanz vor meinem Gesicht.

Meine Hände griffen nach seinen Pobacken und ich zog seinen Schwanz zu mir an meinen gierigen Mund. Ich konnte nicht mehr anders, ich musste seine Eichel am Gaumen spüren. Behutsam erfasste ich seinen Hochaufgerichteten Freudenspender, zog sanft die Vorhaut zurück und stülpte meine Lippen über seinen Nillenkopf. Ein sanftes Stöhnen entglitt seinem Mund, er kniff seine Pobacken zusammen um sich mir entgegen zu strecken. Ich war nicht mehr ich. Wie in Extasse lutschte ich seinen Schwanz und schob in mir immer tiefer in meinen begierigen Mund und saugte kräftiger und stärker. Auf einmal spürte Mike das es Gleich zum Erguss kommen musste. Er wollte mich noch warnen. Doch zu spät. Die ganze geballte Ladung ergoss sich in meinen Rachen. Schluckend genoss ich diesen Erguss und saugte sogar noch den Rest aus Ihn heraus. Was hatte ich gemacht???–. Was würde Mike jetzt von mir denken? Egal, es war geil. Sein Sperma schmeckte salzig wie Austern. Ich hatte den Geschmack noch lange im Rachen.
Nachdem ich wir uns abreagiert hatten nahmen wir noch einen Drink. Mike beruhigte meine Bedenken und sagte mir, dass er sich schon lange gewünscht hatte von einem Mann so geil befriedigt zu werden. Zur Bestätigung küsste er behutsam meine Eichel und die steife Latte.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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