In der Arbeit – 2

Schwule Kurzgeschichten

Nach 2 Wochen langer Wartezeit war es nun endlich so weit!
Ich machte mich auf den weg in die Arbeit zum Nachtdienst. Da nachts weniger arbeit ist sind wir meistens nur zu zweit. Und meine Kollegin wurde kurzfristig krank, und somit sah ich erst dort angekommen dass ich mit Harald Dienst habe…

Nachdem alle weg waren, und wir unsere arbeit erledigt hatten so um 23:30 haben wir beschlossen uns in den Pausenraum zu setzten, und ein wenig zu quatschen.
Wir redeten über alles mögliche, und auf einmal fingen wir an über unsere intime Begegnung zu reden.
Anfangs war mir etwas unwohl, jedoch meinte er dass wir es unbedingt wiederholen sollten.
Er sah mich an und zwinkerte mir zu. Wir sahen zur sicherheit nach, ob auch wirklich alle schlafen, und machten die Tür vom Pause raum zu.
Auf diesen moment habe ich schon lange gewartet meinte er, und fasste mir in den Schritt.
Ich wurde sofort geil und mein Schwanz versteinerte sich. Er öffnete meine Hose und fing an mir einen runter zu holen. Harald hatte eine echt geile technik dafür und ich musste mich zusammenreißen um nicht jetzt schon zu kommen!

Ich wollte seine Hose öffnen, aufeinmal nahm er meine hand und legte sie weg. Er meinte nur dass ich zuerst verwöhnt werden sollte.
Also lies ich ihn gewähren…
Total vertieft in unser erlebnis haben wir nicht bemerkt dass im Flur das licht anging.
Er kroch unter den tisch und fing an meine Feuchte Eichel zu liebkosen, und leckte immer vorsichtig an dem Vorhautbändchen. Ich war kurz vor der Explosion als auf einmal die Tür aufging und ein Kollege da stand und fragte ob wir ihm etwas borgen könnten.
Gott sei dank hatte ich mein T-shirt noch an, so dass er nichts mitbekommen hatte, da ich ja genau beim tisch saß, und er meine nackten beine, und auch harald nicht sah.
Während mir vor schreck fast das Herz stehen blieb, machte Harald unter dem Tisch genüßlich weiter und bließ meinen Schwanz. Als der Kollege endlich weg war kam harald hoch und meinte ich soll mich auf alle Viere knien.
Gesagt getan.

Ich kniete also da, und Harald fing auf einmal an meine Rosette zu lecken. Es war so ein unbeschreiblich geiles gefühl!!
Auf einmal machte er seinen finger nass, und schob ihn mir bis zum anschlag rein. Ich musste mir einen schrei verkneifen!
Er machte eine weile so weiter, und wichste mir nebenbei meinen Schwanz.
Als ich am ganzen körper anfing zu zucken setzte er mich hin, und nahm ihn in den mund, so dass ich 6 kräftige Schübe in seinen Rachen spritzte.
Harald ließ keinen einzigen tropfen über.
Aber er schluckte es auch nicht runter, sondern gab mir einen Kuss, und er spuckte mein eigenes Sperma in meinen Mund.
Es hat so geil geschmeckt, dass ich es selbst schlucken wollte.

Total erschöpft zog ich mich an, und ruhte mich ein wenig aus…
Als die nacht vorbei war und die Kollegen vom Tagdienst schon hier waren, fragten sie uns ob etwas auffälliges los war, harald sah mich grinsend an und sagte: nein alles wie immer, aber aus langeweile haben wir uns einen runter geholt 😉
Alle lachten, weil sie glaubten er machte einen Schwerz…
Na wenn die wüssten.

Ich wollte noch duschen bevor ich nach Hause fuhr, und zog mich aus, und verschwand in der kabine.
Plötzlich ging die Tür auf und harald kam herein, er meinte dass er auch rein will denn zu zweit duschen spart wasser.

Ich ließ ihn also rein und verschloss sofort die tür.
Ich kniete mich hin und wollte harald nun auch etwas verwöhnen, und fing an seinen Penis zu wichsen, und mit der zunge zu umkreisen.
Es schien im sehr zu gefallen den in sekunden war sein schwanz steinhart geworden und er fing an laut zu stöhnen.
Ich hielt seinen mund zu, den es darf uns niemand hören.
Harald meinte dass er mich nun endlich ficken will, denn er hat ja nicht um sonst meine rosette vorgedehnt.
Ich lehnte mich nach vorne und hielt mich an der nassen wand fest.
Harald schmierte meine rosette und seinen Schwanz mit Duschgel ein und setzte die eichel vorsichtig an meinem Loch an.

Ganz langsam drang er nun in mich ein.
Ich habe auf meinem Handtuch gekaut damit ich nicht vor schmerzen schrie. Aber nach kurzer zeit wurde daraus ein sehr aufgeilendes gefühl und auch mein Kolben wurde wieder groß…
Er fing also an das tempo zu erhöhen, und wurde immer schneller, und dann wieder langsamer.
Ich wichste meinen schwanz während er mich genüsslich fickte, und die geilheit in mir wurde immer größer als ich plötzlich kam. Ich spritze die Wand an, mit 9 kräftigen schüben.
Ich stöhne so laut wie noch nie, denn so einen intensiven und geilen Orgasmus hatte ich bisher noch nicht.

Harald fing plötzlich auch an zu stöhnen, und spritzte mir seine ladung in den arsch.
Dieses unbeschreibliche gefühl durchfuhr meinen ganzen körper.
Er entschuldigte sich weil er mir eigentlich ins gesicht spritzen wollte, jedoch machte ihn meine enge Rosette so geil dass er nicht mehr rechtzeitig stoppen konnte.
Harald kniete sich hin, und leckte sein eigenes sperma aus meiner rosette.
Total erschöpft duschten wir fertig und machten uns zurecht als plötzlich unser kollege lukas aus der Umkleide raus ging.
Hatte er uns etwa gehört!!?
Oder gar belauscht!?

Wenn euch die geschichte gefällt, kommt eine fortsetzung von Harald und mir.
Und was mit Lukas passiert werdet ihr auch noch erfahren 😉

Ich entschuldige mich für eventuelle Schreibfehler da es am Handy geschrieben wurde.

von MaRrV

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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