Im Wald von meinem Herrn abgefickt

Schwule Kurzgeschichten

Die Geschichte wurde frei erfunden und alle Teilnehmer sind über 18.

Es ist ein heißer Tag. Juli, eines der wärmsten Monate im Jahr und nicht zu vergessen sind auch noch Sommerferien! Gerade komme ich vollbepackt mit zwei schweren Einkaufstüten aus dem Supermarkt. Eben noch die frische, gekühlte Luft gespürt, muss ich jetzt in die heiße Sonne treten. Der Asphalt brennt unter meinen Füßen und sofort spüre ich wie sich Schweißperlen auf meiner Stirn bilden.

Ich bin 18 Jahre alt, ich gehe zur Schule und werde voraussichtlich nächstes Jahr meinen Abschluss machen. Ich bin braungebrannt, trage blondes, zurückgegeltes Haar und strahle mit meinen azurblauen Augen eine unglaubliche Selbstsicherheit aus. Doch was in meinem Inneren los ist wissen die Leute nicht. Angefangen hat es mit normalen Pornos, weiter ging es zu Hardcore SM Videos bis es zu den erotischen Chats kam. Dann fing ich an mir Männer anzusehen und mit ihnen zu chatten und entdeckte so meine bisexuelle Ader. Seitdem träume ich von Penissen, als Boy einem Herrn dienen zu dürfen, und komme nicht los von der unglaublichen Anziehung der Unterwürfigkeit.

Wie ich also, die Taschen tragend, über den Asphalt laufe höre ich wie neben mir ein Auto anhält. 86er Cabrio, das Beifahrerfenster heruntergelassen und drinnen sitzt ein Mann, Mitte 20 mit braunen Locken und Dreitagebart. „Brauchst du eine Mitfahrgelegenheit?“ fragt er mich. „Hat ja gefühlt 40 Grad da draußen, da kannst du doch nicht zu Fuß gehen“. Sofort fällt mir das hübsche Gesicht auf und bevor ich lange überlegen kann beugt er sich schon zu mir und öffnet die Beifahrertür. Nicht recht wissend was ich tun soll entscheide ich mich einzusteigen und hebe die zwei Taschen auf die Rückbank. Er hilft mir sie zurechtzurücken und gibt dann Gas. Der Motor heult auf, ich find‘s scharf.

Während der Fahrt erzählt er mir von sich und ich bemerke wie er mich ganz offen dabei mustert. Er heißt Stefan, lebt allein und studiert Medizin. Außerdem ist er schwul wie er offen zugibt. Während der Fahrt landet seine Hand dann wie selbstverständlich auf meinem Schenkel. Ich lasse sie da denn ich mag es, wenn Männer sich nehmen was sie wollen. Aus dem Augenwinkel sehe ich ein Lächeln über seine Lippen huschen und merke wie sich in meiner Hose bereits leichte Anzeichen einer Erektion bemerkbar machen. „Sonja“ hör ich plötzlich aus seiner Richtung und drehe mich verwundert zu ihm. Er lächelt jetzt: „Dieser Name würde gut zu dir passen, wenn du eine Frau wärst“. Mich durchfährt ein kalter, aber zugleich sehr wohliger Schauer. „Muss geil sein in einem Frauenkörper zu stecken“ schwärme ich, „allerdings würde ich mich eher als Lily einstufen“. Das gefällt ihm. Seine Hand rutscht ein Stückchen höher als er beschleunigt und einen VW Bus überholt.

Meine Blicke wandern inzwischen auch öfters mal zu seinem Schritt und ich frage mich was sich wohl darunter verbirgt. Ein paar Minuten später biegt Stefan ab und nach weiteren 5 Minuten stehen wir auf einem kleinen Parkplatz etwas abseits und ein Stückchen im Wald. Als ich ihn frage was er tut antwortet er mir, dass er nach den Reifen sehen muss und auch gleich pinkeln gehe möchte. Ich versichere ihm zu warten und schaue ihm nach wie er aus meinem Blickfeld verschwindet.

Zögerlich steige ich aus und gehe weiter in seine Richtung. Als ich Stefan wiedersehen kann, steht er am Rand und blickt ins Tal und auf die Berge. Einen feinen Strahl, der aus seiner unteren Gegend kommt, sehe ich auch und als ich näherkomme kann ich ihn plötzlich sehen. Seinen riesigen Schwanz.

Ich bin sprachlos, ist er doch mindestens 18 Zentimeter lang und verhältnismäßig noch dicker. Ein prächtiges Teil, vor allem im Vergleich zu meinem Minischwänzchen. Ich sehe wie sein Strahl versiegt, doch Stefan bleibt weiter stehen und blickt scheinbar ins Tal. Ich sehe wie er sich anfasst und gedankenverloren seinen dicken Penis reibt. Ich beobachte ihn weiter und werde dabei selbst zunehmend geiler. Plötzlich fängt er an sich härter zu berühren und voller Geilheit schaue ich zu wie er sich einen wichst. Ich halte es nicht mehr aus und fange selbst an meine Hose zu öffnen. Ich greife mein inzwischen steif gewordenes Glied und beginn zu wichsen. Meine Hose liegt bei meinen Füßen.

Plötzlich ruft er „Sonja… ach, Lily Baby, kommst du mal her? Das musst du dir ansehen, diese Aussicht“.

Hastig ziehe ich mich wieder an und versuche mir nichts anmerken zu lassen als ich näherkomme. „Wirklich beeindruckend dieser Anblick“ sage ich und bin mir nicht sicher ob ich die Aussicht ins Tal meine oder doch die andere Aussicht, die ich zuvor sah. Da dreht er sich zu mir um, einen Kopf größer, sein Geschlecht ist freigelegt, direkt vor mir steht sein Penis aufrecht und wippt leicht. Mit einer Hand hält er ihn zusätzlich. „Was zum… Was?!“ tue ich ganz erstaunt und laufe rot an. Doch meine gierigen Blicke verraten mich und innerhalb von Sekunden fällt auch schon meine Fassade. Ich bin stark erregt.

Stefan beginnt sich langsam zu wichsen und das macht mich sofort noch viel geiler, zu sehen, wie sich seine Vorhaut glänzend und langsam über seiner Eichel vor und zurückzieht. Wie hypnotisiert stehe ich da und hebe dann langsam meine Hand, um sie auf den fetten Schaft zu legen. Unglaublich fühlt es sich an, diese warme, sanfte Haut, und doch darunter dieser stahlharte, von Adern durchzogene Schaft. Leise flüstert er zu mir: „Zieh deine Hose aus Lily, Schatz“. Ich tue wie befohlen und lasse meine Hose zu Boden gleiten. Mein Schwanz springt ihm entgegen. Nackt stehe ich plötzlich vor diesem, bis vor kurzem noch fremden Mann.

Er grinst mich an: „Was ist das denn Geiles?“. Ich schaue zu Boden und werde rot: „Naja…“, ich zögere, „er ist halt nicht so groß wie deiner“. Er belächelt mich und sagt nur: „Das muss er auch nicht Hase“, und mit diesen Worten greift er mein Schwänzchen und ich bekomme Gänsehaut am ganzen Körper.

Ein leichtes Stöhnen kommt mir über die Lippen und ich trete noch näher zu ihm. Langsam erkundet er meinen Schritt und fährt sanft über die Innenseiten meiner Oberschenkel, kommt leicht an meinem Hodensack an und fährt mit dem Zeigefinger über den Schaft wieder zu meiner Eichel. „Lily also…“ überlegt er, und der Name scheint ihm jetzt noch besser zu gefallen. Ein gehauchtes „Ja“ kommt über meine Lippen, ich bin gerade unfähig mich zu bewegen, geschweige denn irgendetwas zu tun. „Süße du hast einen echt geilen Schwanz“ sagt er und drückt dann auf einmal fest zu, dass es fast schon wehtut. Ich weiß nun, dass er mich für lange Zeit nicht mehr gehen lassen wird.

Ein langgezogenes Stöhnen entweicht mir und ich flüstere ein hauchendes „Danke“. Er fängt an mich stärker zu befriedigen und durch die ganze Geilheit weiß ich, dass ich es nicht mehr lange aushalten werde. Er spürt wie ich mich leicht winde und fängt an noch schneller zu werden. Spürt wie mein Schwanz zu zucken beginnt, wie er pocht und dann… Stopp.

Ich falle fast vornüber so abrupt kam dieses Ende. Ich keuche heftig aber aus meinem kleinen Schwanz kommt nicht ein einziger Tropfen. Sanft fährt er mit seiner Hand über mein Kinn und hebt meinen Kopf. „Umdrehen“, sagt er und dirigiert mich. Jetzt steht Stefan hinter mir. Und als ich gerade unendlich erregt in den Wald blicke spüre ich ein heftiges Ziehen auf meiner rechten Arschbacke und ein starkes Brennen. Einen weiteren Klaps gibt es auf meine linke Backe. Ein wohliges stöhnen kommt aus mir und ich dränge mich an ihn. Doch er drückt mich weg. Seine raue Hand spüre ich plötzlich an meiner erogenen Arschfalte, wie er seine Finger langsam hineindrückt und von oben nach unten durch meine Spalte zieht. Sein Finger verharrt an meinem intimsten Loch und übt leichten Druck darauf aus. „Du geile Stute“, sagt er, „ich glaube du musst heute noch gefickt werden Süße“.

Während ich die gerade noch zärtliche Behandlung genieße, zieht er plötzliche seine Hand zurück und haut mir wieder mit voller Wucht auf meinen Po. Ich schreie leicht auf. „Sag, dass du gefickt werden willst Schlampe“. Ein weiterer Schlag. „Ja! Bitte Stefan“. Meine Backen brennen doch meine Erektion ist so hart wie noch nie. „Ich möchte deinen dicken Prügel spüren“ stöhne ich laut. Ich kann sein Gesicht zwar nicht sehen, doch ich weiß, dass es ihm gefällt.

Ich merke wie sich seine Hand an meinen Hals legt. Nur leicht drückt er zu und fährt dann weiter an meinem Kinn hoch. Er berührt meine Lippen, zeichnet sie sanft nach und legt dann Seine Hand über meinen Mund. Es folgen weitere Schläge, dich ich ohne aufschreien ertrage. Ich weiß was er von mir will. Dann drückt er meine Lippen auseinander und erkundet langsam meinen Mundraum, greift kurz meine raue Zunge, legt seinen Zeigefinger an die Innenseiten meiner Wange. Dann geht er tiefer und ehe ich mich versehe sind Zeige- und Mittelfinger gänzlich in meinem Mund. „Saug dran Baby“ sagt er und streichelt meinen Gaumen. Mit der anderen Hand hat er meine linke Arschbacke fest im Griff.

Er zieht Seine Hand aus meinem Mund zurück und sofort nehme ich sie wieder an meinem Loch war.

Kurz passiert gar nichts, dann stößt er zu und langsam öffnet sich mein Schließmuskel, um seinen Zeigefinger einzulassen. Ich keuche und Stütz mich mit beiden Händen an seinen Oberschenkeln auf. Sogleich folgt auch ein zweiter Finger und meine Öffnung weitet sich noch ein Stückchen mehr. Doch so schnell die Finger auch rein kamen, so schnell zieht er sie auch wieder heraus. Dann habe ich seine Hand wieder vor dem Gesicht und ich neige meinen Kopf, um die Finger wieder in meinem Mund aufzunehmen. Ich lecke sie ab und einen Augenblick später fühle ich meine kalte Spucke wieder an meinem Loch.

Er ist diesmal schneller und schon spüre ich drei Finger in meinem Po verschwinden. Langsam beginnt er sie vor und zurückzuziehen und ich stöhne derweil motorisch vor mich hin. Dann zieht er sie raus, greift mich an der Hüfte und drückt mich dominant zu Boden. „Hier ist dein Platz“ murmelt er und setzt beide Handflächen an meinen Arschbacken an. Er zieht sie auseinander bis mein Loch völlig frei vor ihm liegt.

Ich fühle mich so geil unterdrückt. Die nasse Spucke, die er mir jetzt aufs Loch spuckt, rinnt langsam hinab und bis zu meinen Hoden. Ich knie jetzt vor ihm auf allen Vieren und dann ist es soweit. Ich spüre sie. Seine Eichel berührt sanft mein Loch und verharrt dort. Ich kann es gar nicht erwarten und endlich spüre ich einen leichten Druck. Mein Schließmuskel dehnt sich, gibt dann nach, und seine dicke, glatte Eichel dringt langsam in mein Arschloch vor. Schmerzen habe ich keine mehr, viel zu groß ist meine Lust auf diesen Schwanz geworden. Ich bemerke wie er sich tiefer vortastet. Tiefer, und immer tiefer. Er gleitet förmlichen in mich. Als ich schon denke es nähme gar kein Ende, berühren endlich seine getrimmten Schamhaare meinen Po.

Ich bin jetzt völlig ausgefühlt und aufgespießt von diesem langen Riemen und bemerke nur wie sich seine Hand in meinen Haaren vergreift und meinen Kopf stark zurückzieht. Dann beginnt er mich richtig zu ficken. Raus und rein rutscht sein harter Penis und ich keuche und stöhne vor mich hin. Die Situation, dort auf dem Hügel theoretisch von jedem gesehen werden zu können macht mich rasend vor Geilheit und ich wünsche mir nichts mehr als noch härter rangenommen zu werden.

Er vögelt mich jetzt hart und mit hoher Intensität. „Ja fick mich mein Hengst“ schreie ich und stöhne laut und weiblich vor mich hin. Mit jedem Stoß schüttelt er meinen ganzen Körper heftig durch. Ich weiß wie geil es für ihn ist mich gerade zu ficken. Ich kann es spüren und für mich ist es genauso geil. Dann drückt er meinen Rücken zu Boden und meinen Kopf damit ins Gras. Mein Po steht jetzt in die Höhe und ich spüre wie er bei jedem Stoß meine Prostata streift. Was für ein unglaubliches Gefühl so dominiert zu werden. Dann bemerke ich wie sich seine Hand um meinen Schaft legt und heftig beginnt mich zu wichsen. Unter stöhnen schaff ich es ihm zu verraten, dass ich gleich zum Orgasmus komme.

Er fickt mich härter und ich kann’s nicht jetzt nicht mehr aufhalten. „Ich komme“ schreie ich und mein Schwanz beginnt wieder zu pumpen. Ich sehe nichts mehr, merke wie ich mich verkrampfe. Meine Muskeln zucken und mein Schließmuskel versucht sich zusammen zu ziehen, doch es gelingt ihm nicht. Worte kommen aus meinem Mund, doch ich verstehe sie selbst nicht.  Mit langen Stößen verspritze ich mein Sperma im Gras, immer noch rammt er mir seinen Prügel fest in den Arsch und ich breche zusammen. Ich liege auf der Wiese in meinem eigenen Sperma und immer noch spüre ich meinen Schwanz zucken. Immer noch fickt er mich. Immer noch. „Ja du geiles Ding, meine süße geile Lily! Spritz alles raus Baby“ keucht er und fasst mich mit Beiden Händen am Hintern. Er drückt meine Backen fest zusammen. Mit jedem Stoß knallt er mich noch tiefer in die Erde.

Er greift wieder meine Haare ich merke wie er sich verkrampft, die Intensität noch weiter erhöht, mich noch härter nimmt. Ich spüre wie es in mir beginnt zu zucken. Stefan keucht heftig und lässt ein langgezogenes Stöhnen erklingen als ich merke wie der erste Samen tief in meinem Po verschossen wird. Wie ein Tier bin ich unter ihm und werde von innen vollbespritzt. Stoß für Stoß pumpt er sein Sperma in mich und ich hoffe es hört nie mehr auf. Als auch die letzten Tropfen versiegen lässt er seinen Schwanz ganz langsam aus meinem Loch gleiten und als er ganz draußen ist merke ich wie sich meine Rosette langsam schließt.

Ich liege immer noch da als er sich auf meinen Arsch setzt und mir somit zeigt, dass ich erst aufstehen kann, wenn er es mir erlaubt und dass ich ganz ihm gehöre. Er greift nach meiner Jeans und holt meine Geldtasche aus Leder hervor. Ich weiß, dass er sich meinen Ausweis anschaut. „Meine geile kleine Stute, wir werden noch viel Spaß haben“ versichert es mir und ich glaube es ihm sofort. Das Gewicht auf mir lässt nach. Stefan steht und ich rolle mich langsam herum, um ihm ins Gesicht zu sehen. In meinem Po fehlt dennoch etwas.

Er lächelt mich von oben an und reicht mir die Hand. Ich ergreife sie und er zieht mich hoch zu sich, drückt mich aber gleich wieder auf die Knie. Als guter Junge weiß ich was ich zu tun habe und nehme seinen Schwanz wieder in meinem Mund auf, um ihn sauber zu lecken. Ich schmecke den salzig, bitteren Geschmack seines Saftes und dazu das eigenartige Aroma meines Inneren. Dann drückt er mich weg und ich fahle nackt ins Gras.

Stefan zieht sich seine Hose an und geht dann vor zum Auto bis ich ihn nicht mehr sehe. Ich brauche kurz, um zu verarbeiten was gerade geschehen ist, ziehe mich dann aber hastig selbst an. Ich will meinen Herrn nicht warten lassen.

Ich bin für jede Rezension offen und nehme sie mir zu Herzen?!

 

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