Im Schwimmbad

Schwule Kurzgeschichten

Unser Schwimmbad ist im Sommer einer der heißesten Plätze für alle, die sich auf Männer stehen. Der extra Reiz liegt darin, dass viele sehr junge Kerle, Schüler oder Lehrlinge, sich neugierig im abgelegenenen, einschlägigen Teil der Badeanlage herumtreiben. Umkleide-kabinen, aber auch jede Menge Gebüsch am Rand des Geländes, sind verführerische Plätze für Aktionen vor Ort. Am lebhaftesten geht es dort am späten Nachmittag zu…

Vor zwei Wochen war also wieder einmal ein traumhaft warmer Tag. Die Zahl der „Busch-pilger“ hatte sich in der letzten halben Stunde auffällig erhöht. Kerle mit Halbsteifen standen vor dem besonders beliebten Kabinenblock und warfen den ebenfalls zahlreich gewordenen jungen Typen auffordernde Blicke zu, dann und wann verschwand einer von ihnen in den dunklen Gängen der Kabinenreihen …

Mir war schon seit einiger Zeit ein großer Typ mit schwarzen Locken aufgefallen, der sehr aufreizend seinen Schwanz unter der knappen Badehose zurechknetete, wenn er sich auf den Rücken drehte. Seine langen Beine waren anliegend behaart, und da er vorher mit anderen Burschen Fußball gespielt hatte, trug er noch halbhohe, weiße Leinenturnschuhe. Unsere Blicke hatten sich schon mehrfach gekreuzt, so dass es mich nicht überraschte, dass er auch mein Lächeln erwiderte. Langsam stand ich auf, nahm mein Badetuch und schlenderte ge-gen den Buschsaum. Als ich mich nach einer Weile umdrehte, sah ich, dass auch er aufge-standen war und sich von der anderen Seite näherte. Ich stellte mich hinter einen hohen Strauch, und nach einer Weile kam er von hinten auf mich zu. Ich lächelte ihn an und re-gistrierte, dass sein Schwanz fast zu groß für die Badehose war. Ich zog ihn zu mir und fuhr mit der Hand in seine Hose, wo ich einen unbeschnittenen, heißen Schwanz zu fassen bekam, der sofort auf den sanften Druck reagierte. Nun spürte ich auch seine Finger auf meinem Ding. Er sah mir direkt in die Augen, und ich konnte nicht anders, als ihn zu küssen. Willig öffnete er seinen Mund und leckte mir die Lippen von innen. Er schmeckte nach Kaugummi. Während er zärtlich mit meiner Zunge spielte, suchten seine Finger unter meinem Schwanz hindurch mein Loch. Ich stellte mich auf Zehenspitzen und gab ihm so zu verstehen, dass mir dieses Spiel gefiel. Nach einer Weile hatte er gefunden, wonach er getastet hatte und drück-te mir die Finger in die Spalte. In der Zwischenzeit hatte ich ihm die Badehose herunterge-schoben, und geschickt stieg er aus ihr heraus, ohne von meinem Mund abzulassen. Er un-terbrach die Massage meines hinteren Eingangs und befreite auch mich von diesem Klei-dungsstück. Jetzt sah ich seinen prächtigen Riemen: lang und dunkel, mit zwei stramm hoch-gezogenen Eiern. Seine Bauchmuskeln waren hart und zeichneten sich klar ab.

Ich kniete mich hin und nahm ihn in den Mund. Da war dieser unvergleichliche Geschmack der ersten Lusttropfen. Ich drückte den Schaft und leckte ganz vorn an seiner Spalte, um noch mehr davon zu bekommen; das gefiel ihm, denn er zog die Beckenmuskeln zusammen, wodurch der Schwanz im selben Rhythmus in meinem Mund pulsierte. Meine Finger, die mit seinen Eiern spielten, merkten, wie der Junge um den Sack und im Arsch feucht wurde. Ich leckte nun diesen Schweiß. Der Junge kniete sich hin, um mir seinen Hintern besser zugänglich zu machen. Ich sparte nicht mit Spucke, und so war sein Eingang in kurzer Zeit nass und glit-schig. Ich drückte ihm meinen Daumen hinein und langte mit den Fingern zu seinen Eiern und begann ihn so zu massieren. Mein Daumen rutschte bald leicht hinein und heraus; der Junge verlangte nach mehr. Mit der Zunge befeuchtete ich zuerst sein Loch noch einmal; recht mühelos ließ er sich jetzt ganz tief lecken. „Ich kann bald nicht mehr,“ stöhnte er. Da-raufhin wechselte ich wieder nach vorn und nahm mit der Zungenspitze den dicken, klaren Tropfen von seinem Schwanz. Er zog meinen Kopf zu sich und küsste mich, dann leckte er meinen Hals und fuhr mit der Zunge ins Ohr. Wir lagen jetzt auf dem Tuch.

Er rieb seine Beine an den meinen. Ich begann seine Turnschuhe abzustreifen, die vom Fußballspiel her noch ganz verschwitzt waren. Er merkte, dass mich das anturnte, und zum Spaß stülpte er einen Schuh über meinen Schwanz und begann, mir damit einen zu wichsen. Um ein Haar wäre ich tatsächlich gekommen, wenn ich ihn nicht gebremst hätte. Jetzt nahm er meinen Schwanz in den Mund. Mir gefiel das Spiel seiner Zunge und die heiße Feuchte seines Munds so gut, dass ich aufpassen musste, nicht gleich zu kommen. Um meinen Schwanz etwas zu entspannen, entzog ich ihn diesem herrlichen Spiel und leckte stattdessen seinen, der in mir gleich wieder zu voller Größe anschwoll. „Lässt du dich auch ficken, wenn du schon gekom-men bist?“ fragte ich ihn. „Von einem Schwanz wie dem deinen jederzeit,“ lachte er schel-misch. Daraufhin drückte ich ihm zwei Finger in den Arsch und intensivierte meine Bemü-hungen mit der Zunge. Er stöhnte stärker, und an meinen Fingern in ihm spürte ich, dass er dem Höhepunkt entgegenging. Da zuckte auch schon sein Becken und mein Mund war voll von seinem Saft. Ich schluckte die ersten zwei Stöße, und was dann noch kam, behielt ich im Mund. Nachdem er sich entspannt hatte, rieb ich mir damit den Schwanz ein, dann leckte ich ihn noch einmal tief und schob ihm daraufhin meine Stange ein.. Er war nun recht locker und nahm mich mühelos auf. Ich bewegte ich nur wenig, kostete vorerst nur das Gefühl aus, in so einem hübschen Kerl zu stecken, der, obwohl er schon gespritzt hatte, meine kreisenden Bewegungen in ihm offensichtlich genoss.

Er drehte seinen Kopf so, dass ich ihn küssen konnte. Meine Hände streichelten seinen harten Bauch und seine Brust. Von Zeit zu Zeit gab ich ihm eine kräftigeren Stoß, um ihn aufzugeilen. Ich wollte seinen Schwanz unbedingt wieder hoch kriegen. Da dieser noch stark saftete, gab ich kurz meine Stellung auf und leckte ihn dort sauber, bevor ich meinen Schwanz wieder dort platzierte, wo wir ihn beide wollten. Doch nach einem erneuten tiefen Stoß zog ich ihn wieder heraus und steckte meine Zunge tief in sein Loch, das nun ganz offen war. Sein Schwanz begann sich tatsächlich zu regen, und wäh-rend meine Zunge kräftig leckte, stieg er fast wieder zur vollen Größe empor. Daraufhin füllte ich ihn wieder mit meinem Dicken, was seinen Schwanz nun wieder vollends aufrichte-te. Ich spürte, dass ihn nicht länger ficken konnte, da ich kurz vor dem Kommen war. Ich ließ mein Ding fast ganz herausgleiten, nur um es fester wieder hineinzurammen. Bald merkte ich, wie mir der Saft hochstieg, und ich presste seinen Hintern fest an mich, um so tief wie möglich abzuspritzen. Ich blieb in ihm, bis er den letzten Tropfen in sich hatte. Durch den Druck seiner Muskeln auf meinem Schaft blieb er noch eine ganze Weile steif, so dass ich ihn weiter ficken konnte. „Ich spür dich noch gut,“ sagte er , während sein Schwanz meine Massage dankbar zur Kenntnis nahm. Gerade als meiner nun doch aus ihm rutschte, war seiner wieder ganz groß. „Das können wir so nicht lassen,“ meinte ich. – „Ich glaub‘ auch, dass wir was tun müssen.“ – „Ich bin für alles zu haben.“ – „Also knie dich hin, und ich nehm dich her, aber das wird ein langer Fick, hältst du das aus?“ – „Ich werd‘ dir schon sagen, wenn es nicht mehr geht, nur zu!“

Ich kniete mich vor ihn, und er verteilte reichlich Spucke mit seiner Zunge. Ich spürte auch einen Finger auf dem Weg nach innen, nach einer Weile zwei oder drei. Jetzt spürte ich, wie er seine Eichel ansetzte, da war diese leicht schmerzhafte Dehnung und das unvergleichliche Lustgefühl, wenn man ganz gedehnt ist, und die Masse des Schwanzes ungehindert eindringt. Es war ein langsames Tiefergleiten seines Fleisches, und als ich seinen Bauch fest an meinen Arsch gepresst spürte, fühlte ich mich wirklich ausgefüllt. Nun begann ein traumhafter Fick, den ich, je länger er dauerte, umso mehr genoss. Sein Schwanz bearbeitete mich rhythmisch in langen Stößen, wobei er öfter die Stoßrichtung wechselte. Immer wieder fiel ein Schweiß-tropfen auf mich. Er stöhnte lauter, und seine Stöße wurden heftiger. „Bald,“ keuchte er. – „Lass‘ dir nur Zeit,“ meinte ich. Ich spürte, wie sich durch den langen Fick ein Orgasmus bei mir anbahnte, der mich tief von innen heraus erfasste. Ich glaube, ich schrie laut heraus, als ich diesen zweiten Höhepunkt hatte, der ganz knapp nach seinem folgte. Erschöpft und schweißgebadet ließ er sich auf die Decke fallen. „Das war irre,“ meinte er, „Wir müssen uns wieder treffen.“ – „Gern; wie wär’s mit morgen?“ – „Einverstanden!

 

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