Im Restaurant

Schwule Kurzgeschichten

Ich war 28, gegen Ende meines Studiums, und wollte nach einem langen Arbeitstag noch schnell eine Kleinigkeit essen. Meine Wahl viel diesmal auf ein spanisches Restaurant in der Innenstadt von Osnabrück.

Nachdem ich die Speisekarte in Gedanken versunken eine Weile lang studiert hatte und schließlich bei einem Glas Rotwein vor mich hinträumte, viel mein Blick zufällig auf eine Gruppe junger Leute, sicher auch Studenten, die auf der anderen Seite des Restaurants in einer Gruppe zusammensaßen. Obwohl sie anläßlich einer Feier recht lärmig zusammen saßen, waren sie mir bis dahin nicht aufgefallen.

Mein Blick heftete sich bald auf einen jungen Mann, etwa 24 Jahre, mit kurzen schwarzen Haaren, leicht gelockt, von dem ich meinte, er hätte auch schon länger in meine Richtung geschaut. Ich wollte mir nichts anmerken lassen und vermied direkten Augentakt, aber mein Blick wanderte immer wieder in seine Richtung. Bald würde mein Essen gebracht werden, also wollte ich vorher noch schnell auf die Toilette gehen. Dabei ließ ich den Tisch mit der Gruppe in meinem Rücken und ging den Gang entlang zum Treppenhaus.

Auf der Herrentoilette stellte ich mich an ein Pissoir, als ich die Tür aufgehen hörte – und der junge Mann eintrat, der sich aus Gründen der Diskretion höflicherweise zwei Pissoirs neben mich stellte. Ich versuchte, so verstohlen wie möglich in seine Richtung zu schielen, ohne dabei ertappt zu werden. Als ich sah, daß er seinen Kopf von mir weggedreht hatte, schaute ich sehr deutlich auf die Höhe seiner Hüfte und sah dort sehr deutlich seinen Penis mit zurückgezogener Vorhaut. Als ich eine leichte Kopfdrehung in meine Richtung bemerkte, schaute ich sofort zurück auf meinen eigenen Schwanz, als hätte ich nie etwas anderes getan, und bemerkte, daß ich eine leichte Erektion bekommen hatte. Nachdem ich fertig war, zog ich mich wieder an und ging zum Waschbecken, um mir die Hände zu waschen. Dabei viel mein Blick über den Spiegel auf den jungen Mann hinter mir am Pissoir, und ich konnte sehen, wie er mit seiner Hand seine Vorhaut mehrfach hin- und herschob und sein Penis dadurch leicht steif wurde. Ruckartig drehte er sich um und kam in meine Richtung, dabei sah auch er in Spiegel. Ich hatte jetzt keine Ausrede, er hatte mein kurzes Spannen sicher bemerkt, und ich merkte, wie meine Wangen leicht rot wurden. Ich trat vom Waschbecken zurück, vermied dabei Augenkontakt, und ging langsam zurück in Richtung Toilettenkabinen direkt in der Wandecke. Ich trat ein und wartete einen Moment lang. Dann wurde die Tür von außen aufgedrückt und zu meiner Überraschung aber auch Freude kam der junge Mann zu mir in die Kabine. Er schaute mich schüchtern aber auch erwartungsvoll an, trat ein und schloß die Tür hinter sich durch einen leichten Kick mit dem Fuß, dann verriegelte er die Tür.

Es brauchte keine weiteren Worte und wir lagen uns eng umschlungen in den Armen, küßten uns auf den Hals, an’s Kinn, spürten unseren Atem. Fast gleichzeitig streichelten wir uns über den Rücken und zogen uns die Hemden aus dem Hosenbund. Meine rechte Hand schob ich unter sein Hemd, während er mit seiner Hand immer tiefer in meine Poritze vortastete. Wir zogen uns gegenseitig die Hemden aus und küßten uns auf die Brust. Nachdem wir unsere Hüften eine Weile lang gegeneinander gedrückt hatte und unsere anschwellenden Schwänze gespürt hatten, setzte ich mich auf die Toilette, riß ihm seine Hose und Boxer runter und nahm ohne zu zögern seinen harten Penis in meinen Mund. Wild befriedigte ich ihn mit meinem Mund, und es dauerte nicht lange, bis er mehrfach in meinen Mund spritzte, dabei leise wollüstig stöhnte und meine Bewegung durch sanfte Stöße seiner Hüfte steigerte.

Als ich sein Sperma vollständig empfangen und geschluckt hatte, stand ich auf und sah die pure Befriedigung in seinen Augen. Er schob mich leicht zur Seite und nahm meinen Platz ein. Jetzt befriedigte er mich und zeigte dabei einige Routine. Kurz bevor ich kam, rutsche meine Eichel kurz aus seinem Mund, so daß die ersten zwei Spritzer in seinem Gesicht landeten, erst den dritten Schub konnte ich in seinen Mund versenken, und er blies mich noch lange Zeit weiter, bis meine Erektion abgeklungen war und mein geröteter Penis aus seinem Mund glitt. Er stand auf, und ich wischte ihm mein Sperma mit dem Finger aus dem Gesicht. Er leckte meinen Finger anschließend sauber und lutschte ihn wie zuvor meinen Penis. Dann zogen wir uns leise an und gingen getrennt zurück in’s Restaurant, wo mein Essen inzwischen serviert worden war.

Wir ließen uns nichts anmerken, aber wir hatten häufig Blickkontakt miteinander.

 

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