Im Internat

Schwule Kurzgeschichten

Ich war damals grade 17, normal gebaut, wusste schon dass ich auf Jungs in meinem Alter ca steh. In der Arbeit, ich war Lehrling in einem Baumarkt, sah ich öfter heiße Typen einkaufen, traute micht aber nie einen anzusprechen. Besonders bei jungen Rekruten vom Heer fiel es mir schwer mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Aber da brauche ich nicht viel zu schreiben, ich glaube jeder Bi oder Gay versteht was ich meine.

So gehn die Tage dahin, in der Fantasie male ich mir immer aus, was ich mit den vielen geilen Kerlen gern machen würde und hol mir zuhause dabei mehrmals einen runter. Wenns doch nur endlich mal wirklich passieren würde…

Im April war es dann wieder mal soweit, ich musste in die Berufsschule und dort 10 Wochen im Internat verbringen, mit Ausnahme an den Wochenenden  Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen, da ich im vorigen Jahr, beim ersten Mal Berufsschule, in ein Zimmer mit drei 15 jährigen kam. Diese waren wie kleine Kinder, nur an Pokemonspielen usw interessiert, also kurz, zu jung und dumm in meinen Augen. Ich befürchtete dass ich dieses Jahr wieder mit den dreien im Zimmer sein würde, hoffte aber, dass es anders kommt.

Und es kam anders. Ich fuhr mit dem Zug zur Schule, musste nur einmal umsteigen und der Bahnhof war und ist nur 5 Minuten von der Schule entfernt. Im Zug und auf dem Weg hielt ich wie immer ausschau, sah auch viele die mir gefielen und fragte mich nebenbei wer wohl alles in gleiche Schule geht. Da ich alleine saß, hatte ich genug Zeit für meine Fantasie, wurde auch nicht gestört und so wars auch auf dem Fußmarsch nach der langen Fahrt. Schule und Internat waren in zwei Gebäuden nebeneinander untergebracht und als Erstes bekam jeder eine kleine Einweisung in die Hausordnung und einen Zimmerschlüssel mit der Nummer darauf von einer Lehrerin.

Zimmer Nummer 7 war meins und ich war schon sehr gespannt mit wem ich es mir teilen musste. Die Hoffnung dass es nicht die Drei vom letzten Mal waren blieb. Als ich den Schlüssel ins dazugehörige Loch steckte und aufsperren wollte, merkte ich  dass schon offen war. Ich zog ihn wieder raus und öffnete die Tür und was ich sah, war… Niemand.

Die Räume sahen alle gleich aus, links hinten die Tür, dann zwei Betten längs an der Wand, vorne ein Fenster, retour wieder zwei Betten und dahinter ein kleiner Raum als Badezimmer. Und während ich es mit oberflächlichem Blick so ansah, kam aus dem Badezimmer jemand raus. Ich war positiv überrascht, er war 1 Kopf größer als ich, schlank und feuerrote Haare, wie ein Igel. Mit einem freundlichen Lächeln sagte er Servus, gab mir die Hand und stellte sich als Michi vor. Nachdem ich mich auch vorgestellt hatte ging wieder die Zimmertür auf und herein kam so der klassische Sunnyboy. Relativ athletisch gebaut, kurze schwarze Haare vorne leicht aufgestellt, seine Augen hatten etwas leicht asiatisches an sich. Glatt rasiert, aber merklich schon mindestens 20 Jahre alt. Man merkte sofort, dass er weiß was er will, als er gleich mal nach kurzem Blick in die Runde zu einem Bett seiner Wahl ging und es in Besitz nahm. Michi grüßte ihn so wie mich als Erstes, stellte sich vor, was ich auch sogleich tat und da erfuhren wir, dass er Lukas heißt.

Lukas sagte auch gleich, dass, laut Lehrerin vorerst kein Vierter kommt, da dieser krank ist. Also nahmen, nach kurzem umschauen, Michi und ich die beiden Betten beim Fenster und richteten uns ein. Immer wieder schaute ich zu Lukas, so unauffällig es ging, da er genau mein Typ war. Ich malte mir schon aus, wie er nackt aussieht, wie lange sein Penis ist und dabei hab ich scheinbar einmal zu lange geschaut. Er fragte in lautem Ton, warum ich ihn anstarre, ob ich schwul sei, was ich lachend verneinte und mich rausredete. Ich meinte nur, er käme mir so bekannt vor. Da bemerkte ich  dass sich eine Beule in meiner Hose bemerkbar machte und drehte mich schnell weg, damit er es nicht bemerkt. Zum Glück merkte er es scheinbar nicht und so machten wir alle weiter. Michi sagte nichts, er lachte nur. Unser Rotschopf war einfach ein guter Kerl, immer gut drauf, lustig zu jeder Zeit. Als guten Freund konnte ich ihn mir vorstellen, mein Typ war er aber nicht.

Am Abend ging jeder von uns nochmal duschen und da konnte ich Lukas sehen, als er nur mit einem Badetuch bekleidet heraus kam und zu seinem, mit Seidentuch überzogenen Bett ging. Das war ein Anblick,den ich nicht vergessen werde. Als ich als letzter unter der Dusche stand musste ich einfach wixen um Druck loszuwerden. Fertig mit Duschen trocknete ich mich ab, zog eine Boxershort an und ging raus zu meinem Bett. Kaum hatte ich die Tür geöffnet hörte ich schon die Frage von Lukas, warum es so lange gedauert hat, er wollte schon schlafen und das ging nebenbei dem Duschgeräusch nicht. Ob ich gewixt hab wollte er wissen. Ich merkte, dass ich rot wurde, sagte aber,  dass es auch dazu gehört was Michi wieder ein Lachen entlockte. Lukas meinte, er braucht nicht wixen, er fickt normal jeden Tag seine Freundin. Durch diese Aussage war einerseits meine Hoffnung dahin, andererseits machte es mich wieder geil. So wie er es sagte… Er nimmt sich was er will.

So vergingen die ersten 2 Wochen, der Vierte kam nicht und am Sonntag, als Lukas und ich wieder im Internat eintrafen erfuhren wir, dass auch Michi eine Woche fehlt, da er sich unwohl fühlt. Also musste ich eine Woche alleine mit Lukas im Zimmer schlafen. Irgendwie machte mich der Gedanke an, aber irgendwie schreckte es mich auch ab, da er sehr dominant war, was ab und zu schon sehr ungut war.

Mit mir hatte er leichtes Spiel, da ich sehr schüchtern war und mich kaum etwas traute. Im Zimmer angekommen meinte er gleich, dass ich diese Woche den Zimmermüll raustragen soll und das Aufkehren soll auch ich machen. Ich sah es so nicht ein und Lukas schlug vor, Karten zu spielen und der Verlierer machts. Ich stimmte zu und habe natürlich verloren. Die neue Woche fing schon gut an.

Über Zwettler90 6 Artikel
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2 Kommentare

  1. Da hast du aber eine total geile Story geschrieben. Sie ist so geschrieben, dass ich beim Lesen immer mehr von der Handlung gefesselt wurde, so das ich am Ende glaubt selbst einer der Protagonisten zu sein, in Gedanken habe ich meinen Schwanz so bearbeitet, dass ich garnicht merkt, wie ich selbst abgespritzt habe.

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