Im Internat – Teil 2

Schwule Kurzgeschichten

Es verging kein Tag, ohne das ich für Lukas hinhalten musste. Eigentlich wollte ich es sogar, es war die geilste Zeit in meinen jungen Jahren. Wir probierten ständig neue Stellungen in denen er mich wild durchfickte und ich konnte es am Wochenende kaum aushalten ohne ihn. Am Besten gefiel es mir wenn ich ihn reiten durfte und genauso gut wenn ich am Rücken lag und er nahm mich so. In beiden Stellungen spürte ich seinen Schwanz im Arsch und zugleich sah ich in seine geilen Augen, welche einen leicht asiatischen Eindruck machten und konnte seine immer wilder werdende Geilheit und das Muskelspiel auf seinem Bauch sehn. Es war einfach nur zu geil.

2 Wochen fiel Michi aus, dann war er wieder da, unser Rotschopf. Lukas und ich mussten uns nun etwas überlegen um weiterhin Spaß haben zu können. Montag war nichts und Dienstag meinte er am Morgen, als Michi gerade im Badezimmer war, er hat da was organisiert. Ich soll nach dem Unterricht gleich die Schulsachen ins Zimmer bringen und dann zum Parkplatz vor der Schule gehn. Seine Schulsachen musste ich natürlich auch wegbringen, ich war ja schon fast wie ein Diener in seinen Augen.

Gesagt, getan. Der Unterricht endete um 1630 und ich ging zum Parkplatz nachdem ich alles im Zimmer abgeliefert hatte. Dort brauchte ich mich nicht lange umzusehn, denn es standen nur noch wenige Autos rum und an einem schwarzen Audi Kombi lehnt Lukas mit einem anderen Typen. Dieser hatte eine ähnlich schlanke Figur wie er, das Sixpack zeichnete sich unter seinem Tanktop stark ab. Er hatte blonde Haare zu einem Irokesen aufgestellt und an den Seiten kurz rasiert. Kein Bart und eine moderne Sonnenbrille machten das Bild perfekt. Sie plauderten gerade über irgendetwas und als ich mich näherte sah Lukas mit einem vieldeutigen Grinsen zu mir und meinte nur „Da ist ja schon unsere Muschi“.

Es war mir sehr peinlich und ich lief rot an, sah verlegen von Lukas zu dem andern geilen Kerl. In seinen blauen Augen sah ich kurz etwas Neugier, dann lächelte er und stellte sich als Pascal vor. Er meinte, Lukas habe ihm von mir viel erzählt. „Ich hoffe nur gutes“ sagte ich und erkannte eine deutliche Beule in seiner kurzen schwarzen Hose. „Nur das Beste“ erwiderte er und bedeutete Lukas und mir in den Wagen zu steigen.

Ich saß hinten, Lukas vorne und Pascal fuhr mit quietschenden Reifen weg. Im Radio lief Techno Musik, aber leider zu laut um verstehen zu können, was die Beiden sprachen. Ich sah nur wie Pascal ab und zu durch den Rückspiegel zu mir sah und war hin und weg, wenn ich mir ausmalte, was heut noch passieren könnte. Zwei Wochen lang wurde ich von Lukas mindestens zwei Mal am Tag in verschiedenen Stellungen gefickt, lernte zu blasen und fühlte mich manchmal wie eine billige Hure die er bestellt hat. Aber wenn ich ihn sah, sein 20cm Gehänge und diese Figur waren alle Bedenken weg und ich gab mich der Geilheit hin.

Nach ca 20 Minuten Fahrzeit riss mich Lukas aus meinen Gedanken und meinte nur, wir sind da, hier werden wir jeden Tag herkommen wenn ich alles brav mache was sie wollen. Pascal sah zu mir nach hinten, nachdem er vor einem Wohnblock anhielt und sagte mit einem Grinsen im Gesicht, dass ich scheinbar einwillige und deutete dabei auf meine Beule oin der Hose. Wieder wurde ich rot und stieg mit den Beiden aus.

Am Weg nach oben, in den dritten Stock erfuhr ich dass Pascal 19 war und hier seit einem Jahr alleine wohnt. Unter ihn wohnten alte Leute, die nichts hören und die Wohnung nebenan steht leer. Wir können uns also Vergnügen ohne jemanden zu stören. Als er die Wohnungstür aufschloss kam eine typische Studentenwohnung zum Vorschein. Wir traten nacheinander ein und ich sah mich etwas um während Lukas gleich ins Wohnzimmer ging und Pascal die Tür hinter uns verschloss. Ich hatte den Eindruck, Lukas war schon mal hier, da er mit so einer Sicherheit durchging. Meine Gedanken und Beobachtungen wurden schlagartig unterbrochen als Pascal mich von hinten um die Hüften packte, sich an mich drückte und mich so ins Wohnzimmer schob.

Dort angekommen sah ich Lukas auf dem Sofa sitzen und mit der rechten Hand massierte er seine Beule in der Hose und beobachtete uns. Pascal begann mich mit seinen vollen, feuerroten Lippen in den Nacken zu küssen und machte kreisende Bewegungen mit seiner und meiner Hüfte und streichelte dabei mit beiden Händen erst über mein T-Shirt, dann darunter. Er kam immer höher, zwirbelte leicht an meinen Brustwarzen und mir lief dabei eine Gänsehaut über den ganzen Körper. Ich hatte das Gefühl in seinen Händen zu zerrinnen als Pascal langsam mein Shirt hochschob und auszog. Lukas beobachtete das alles mit gierigem Blick und schob seine Hand in die Hose. Es ging nicht anders, ich musste mich umdrehen und sah den geilen blonden Kerl kurz an und küsste ihn auf seine geilen Lippen. Er schob dabei gleich seine Zunge in meinen Mund und gab mir den geilsten Zungenkuss den man sich vorstellen kann. Währenddessen streichelte ich über seinen Rücken und spürte Pascals Hände als sie sich in meine Hose schoben und meine Arschbacken kneteten.

Nach einer gefühlteen Ewigkeit ging ich, mich von seinem geilen Mund lösend, vor ihm auf die Knie, massierte leicht seine Beule und öffnete seine Hose. Dabei zog er sich sein Tanktop aus und ich sah ein geiles Sixpack vor mir, welches etwas ausgeprägter war, als das von Lukas, aber genauso glatt rasiert. Ich leckte seinen Nabel und sah dabei zu Pascal hoch und konnte die Geilheit in ihm sehen und spüren. Seine Linke schob etwas an der Hose während die Rechte durch meine kurzen braunen Haare strich. Meine Hände massierten und befreiten seinen Kolben inzwischen von der Hose, welche ihm zu den Knöcheln rutschte. Mit der Zunge wanderte ich abwärts, weg vom Nabel und meine Augen folgten zu einem immer stärker anschwellenden Penis von schätzungsweise 19 cm und 6cm Durchmesser. Er war wie meiner leicht nach links gebogen und stand stahlhart von diesem geilen Körper ab. Ein schöner unbehaarter Hodensack hing herab und ich stellte mir vor, wie schön es klatscht wenn Pascal mich fickt und dabei der Sack hinten anschlägt. Während ich so überlege, lecke ich den Schaft langsam auf und ab, ohne die Eichel zu berühren, wichse ihn leicht, mal etwas schneller und massiere die Eier mit der anderen Hand. Immer wieder schau ich hoch zu ihm und in diese blauen Augen, welche zu leuchten schienen, als Pascal meinen Kopf direkt auf seine Eichel drückt und mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals steckt. Ich musste würgen und er ließ ihn gleich wieder raus nur um sein Prachtteil gleich wieder reinzudrücken. Er fickte meinen Mund eine ganze Weile und ließ dann ab ohne zu spritzen, zog mich auf die Beine, gabmir nochmal einen tiefen Zungenkuss und rehte mich um.

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