Im Hotelzimmer 2

Schwule Kurzgeschichten

Das ist die Fortsetzung von “im Hotelzimmer“

Küssend beim Bett angekommen drehte er mich so, dass das Bett hinter mir war und René schubste mich rauf nur um gleich hinterherzukommen und mich weiter auszugreifen und zu küssen. Es war als wäre er überall zugleich, sein Schwanz rieb an meinen und seine leichten Fickbewegungen taten das Übrige.

Ich weiß nicht wie landalagenZeitgefühl, ich verlor mein Zeitgefühl. Irgendwann stand er auf, lächelte wieder und holte aus seiner Tasche Kondome und Gleitgel, kniete neben mir, überlegte kurz und meinte dann, weil es mein erstes Mal ist, wird er mich jetzt sanft dehnen und ich soll ihn dann reiten um so selber das Tempo zu bestimmen. Ich willigte ein und bestand darauf, selbst das Kondom über seinen geilen Schwanz zu ziehen, mir kam da nämlich eine Idee.

Als ich so Rücken lag winkelte er streichelnd meine Beine an um bessere Sicht auf mein Loch zu bekommen, gab etwas Gel aus der Tube drauf und massierte mit seinem Finger das Loch. Wieder drang René mit einem Finger ein und nahm kurz drauf einen Zweiten und meinte mit breitem Grinser dass ich sehr eng sei, so wie er es gerne hat. So fickte er mich mit 2 Fingern, immer schneller, bald mit einem Dritten. Ich konnte es schon kaum mehr zurückhalten, als René es scheinbar erriet und aufhörte. Da übernahm ich die “Offensive“, drehte ihn auf den Rücken, streichelte und küsste ihn von oben bis unten und als ich bei seinem Schwanz ankam, nahm ich ihn wieder zart in die Hand und lutschte ihn etwas. Anschließend nahm ich das Kondom, packte es aus und stülpte es im während des Blasens über, was ihm sehr gefiel. Dann nahm ich das , verschmierte etwas auf meinem Loch und dann auf seinem geilen Ständer, ging über ihm in die Hocke, so dass ich ihn sehen konnte und senkte mich langsam auf ihn herab. Anfangs wars etwas komisch, er drang nicht gleich ein, René hielt seinen Schwanz damit ich mich voll und ganz darauf konzentrieren konnte. Ich nahm noch etwas Gel dazu und dann, mit einem kleinen Ruck war er auch schon drin. Es war unbeschreiblich, es brannte irgendwie, war sehr ungewohnt und je weiter Renés Schwanz eindrang umso schmerzhafter wurde es.

Aber diesen geilen Kerl vor Augen, seinen großen Schwanz im Arsch und der Schmerz wich der Geilheit und ich ritt ihn, beugte mich vor und küsste seine heißen Lippen.

Nun war es Zeit für einen Stellungswechsel, René wollte mich nun von hinten nehmen, schob mich dazu zur Seite und kniete sich hinter mir hin. Mit seinen Fingern prüfte er nochmal mein Loch und meinte ich solle ihm sagen wenn’s zu sehr wehtut oder er aufhören soll. René setzte ihn an, drang langsam, prüfend ein und fickte mich behutsam. Ich sagte ihm, er kann ruhig härter ficken, ich finds geil, worauf er sich über mich beugte und sagte: “Ganz wie du willst“ Er stieß immer fester zu, sodass ich recht schnell ohne meinen Schwanz zu berühren abspritzte. René stöhnte auch immer mehr und dann spürte ich wie er sein ganzes Sperma , währenddessen weiter fickte bisrauspumpteficktertig war. Anschließend zog er seinen Schwanz, der gerade wieder schlaffer wurde, raus, warf das Kondom weg, drehte mich lächelnd um und leckte mein Sperma vom Schwanz, küsste mich wieder und gab mir dabei etwas davon ab. So lagen wir dann beide nebeneinander und plauderten noch etwas, als René plötzlich fragte, ob ich Lust auf eine zweite Runde hab. Er hatte noch gar nicht ausgesprochen, als mein Schwanz zur bejahung schon wieder stramm dastand.

Wie es weitergeht schreib ich im 3 Teil

 

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Über Zwettler90 6 Artikel
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